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4. September 2011 7 04 /09 /September /2011 06:48

In einem offenen Brief wenden sich inzwischen über 18.000 Oganisationen und Personen aus ganz Europa an die Mitglieder des Europäischen Parlamentes und die Europäische Kommission und fordern:

Keine Patente auf Tiere und Pflanzen! 

http://www.no-patents-on-seeds.org/sites/all/themes/thema/bilder/kein-patent-3.gif

 

Auch du kannst diesen Brief unterschreiben :

http://www.no-patents-on-seeds.org/de/aktion/offener-brief-mitglieder-europaeischen-parlamentes-europaeische-kommission

 

Hintergrund: Am 26. Oktober und am 8. November 2011 wird das Europäische Patentamt (EPA) in München zwei weitreichende Entscheidungen fällen: In öffentlichen Anhörungen werden die endgültigen Entscheidungen über den das Patent auf Brokkoli, EP1069819, und das Patent auf Tomaten, EP 1211926 (weitere Informationen siehe: www.no-patents-on-seeds.org).

 

Aus diesem Grund rufen die Organisationen auch zu einer Demo in München auf: "Keine Patente auf Lebensmittel" - am 26. Oktober 2011 .

 

Du kannst da ganze unterstützen,

 

- Indem du den Brief weiter verbreitest: Im Freundeskreis, in sozialen Netzen (Twitter, Google+ & Co.)

- Den Text als Leserbrief an deine Lokalzeitung schickst

- Ihn auch an deine(n) Wahlkreisabgeordneten schickst

- In deinem Blog kommentierst & verlinkst

- Zur Demo am 26. Oktober kommst und Freunde mitbringst

 

 

Siehe auch:

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Ferrero: Nicht nur größter Werbe-Lügner, sondern gewissenloses Unternehmen

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10. August 2011 3 10 /08 /August /2011 07:54

Logo Internationale Konzerne übernehmen die Kontrolle über die Grundlagen der Landwirtschaft und Lebensmittelerherstellung. Patente auf Pflanzen und Nutztiere ermöglichen es Firmen wie Monsanto, Dupont, Syngenta, Bayer und BASF sich Monopolrechte an Pflanzen und Tieren zu sichern.

 

Logo Weil es an der Zeit sei, dagegen zu protestieren, rufe eine Gruppe von Initiativen dazu auf, am 26. Oktober zum Europäischen Patentamt in München zu kommen, um Patente auf Saatgut zu stoppen! Zu diesen Gruppen gehören u.a. Geenpeace, Misereor und SwissAid (für weitere siehe die Logos rechts)

 

Logo Am 26. Oktober und am 8. November 2011 wird das Europäische Patentamt (EPA) in München zwei weitreichende Entscheidungen fällen: In öffentlichen Anhörungen werden die endgültigen Entscheidungen über den das Patent auf Brokkoli, EP1069819, und das Patent auf Tomaten, EP 1211926 (weitere Informationen siehe: www.no-patents-on-seeds.org).

 

Logo Beide Patente erstrecken sich auf Saatgut, Pflanzen und Lebensmittel aus konventioneller Züchtung. Im Dezember 2010 entschied das Europäische Patentamt in einer Grundsatzentscheidung, dass die Verfahren zur Züchtung dieser Pflanzen nicht patentierbar sind. Aber die Patente auf Brokkoli und Tomaten wurden nicht widerrufen! Im Gegenteil, im März 2011 erteilte das EPA für Monsanto ein weiteres Patent auf Melonen aus konventioneller Züchtung.

 

Logo Die Begründung des EPA: Auch wenn das Verfahren zur Züchtung nicht patentierbar ist, werden doch die Produkte aus solchen Verfahren wie Pflanzen, Saatgut und Lebensmittel immer noch als Erfindung angesehen! Artikel 53b des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ) und Artikel 4 der Europäischen Patentrichtlinie (EC98/44), die Patente auf „Pflanzensorten“ und Züchtungen verbieten, die „im Wesentlichen biologisch“ sind, wird durch diese Entscheidungen des EPA komplett ausgehebelt.

 

Logo Das Patent ist nur ein Beispiel von vielen: In Europa sind inzwischen hunderte von Patentanträgen auf die konventionelle Zucht von Pflanzen und Tieren angemeldet. Werden diese Patente erteilt, haben Konzerne wie Monsanto nicht nur die Kontrolle über genmanipulierte Pflanzen, sondern auch über die normale Züchtung. Verbraucher, Landwirte und Lebensmittelhersteller geraten in weitreichende Abhängigkeit von diesen Konzernen. Die Landwirte in den Entwicklungsländern werden von dieser Entwicklung ebenso betroffen wie die europäischen Bauern. Das Patentrecht wird von den Konzernen dazu missbraucht, um weltweit die Kontrolle über die Züchtung, die Landwirtschaft, Tierzucht bis hin zur Erzeugung von Lebensmitteln zu übernehmen.

 

Logo Am 26. Oktober 2011 um 9 Uhr werden Verbraucher zusammen mit Landwirten und Züchtern öffentlich vor dem Europäischen Patentamt in München (Erhardtstr. 27) protestieren.

 

Weitere Informationen unter:
www.no-patents-on-seeds.org.

 

Es gibt auch Möglichkeit, die öffentliche Anhörung am am 8. November 2011 am EPA zu besuchen: Weitere Informationen ebenfalls unter www.no-patents-on-seeds.org.

 

Keine Patente auf Lebewesen und ihre Gene!
Keine Patente auf Saatgut, Tiere und Lebensmittel !

Leben kann man nicht besitzen!

 

Wer sich weiter engagieren will, kann dieses bei den rechts verlinkten Organisationen tun.

 

Gleichgesinnte, Diskussion und weitere Infos fndet ihr bei auch bei Utopia in der Gruppe Landwirtschaft und Ernährung

 

Mehr Infos folgen auch hier, denkt daran, den Newsletter zu abonieren!

 

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19. Juni 2011 7 19 /06 /Juni /2011 10:26

http://foodwatch.de/foodwatch/content/e44127/Header_Milchschnitte_final_fw.de_ger.jpgDer Lebensmittelkonzern Ferrero hat es geschafft: Seine Werbekampagne für die Milchschnitte wurde von den Mitgliedern und Freunden von foodwatch zur größten Werbelüge des Jahres 2011 gewählt.

 

Denn die Milchschnitte enthält ca. 60 Prozent Fett und Zucker und ist damit ungesünder als so manche Schoko-Sahnetorte. Denn die enthält meist weniger Fett, weniger Zucker und weniger Kalorien.

 

In der Werbung jedoch bewirbt Hersteller Ferrero sein Produkt - mit prominenter Unterstützung von Profi-Sportlern - als angeblich "leichte" Zwischenmahlzeit. Dreister Betrug von uninformierten, aber wohlwollenden Eltern, unter dem aber die Kinder am meisten zu leiden haben. Ihnen wird vorgegaukelt, dass sie ihren Kindern etwas Gutes tun, wenn sie ihnen die Milchschnitte statt anderen Süßigkeiten geben, aber in Wirklichkeit ist die Milchschnitte viel schädlicher für die Kinder.

Das darf nicht verharmlost, sondern muss als Betrug in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung bewertet werden.

So verlief – wenig überraschend - auch die foodwatch Abstimmung ziemlich eindeutig: Für den schlimmsten Werbebetrug hielten 43,5 Prozent der Abstimmen die Milchschnitte von Ferrero – ein großer Vorsprung für Platz eins.

 

Der Zweitplatzierte, Activia von Danone, brachte es auf 28,9 Prozent, dann folgten Nimm2 (16,1 Prozent), Ferdi Fuchs (5,9 Prozent) und Kühnes Schlemmertöpfchen (5,7 Prozent) (Mehr Infos zu den anderen Betrügern bei foodwatch).

 

SChokolade aus Kinderskalverei

Doch die Milchschnitte ist nicht Ferreros einziges Verbrechen. Als eine der großen Süßwaren-Hersteller Europas verarbeitet Ferrero viel Schokolade – für die Kakao direkt aus Afrika bezogen wird, wo er von Kindern in Sklaverei oder Sklaverei-ähnlichen Arbeitsverhältnissen und unter schweren Schäden für die Gesundheit dieser Kinder angebaut und geerntet wird.

 

Mehr Infos: http://direkteaktion.over-blog.de/article-32135413.html

 

Ferrero ist das bekannt, doch der Konzern beabsichtigt nichts an diesen für ihn sehr vorteilhaften Produktionsbedingungen zu ändern. Denn Kakao aus Kindersklaverei ist besonders günstig und erhöht damit den Profit für die Aktionäre von Ferrero und die Boni der Manager.

 

Auch die Milchschnitte enthält übrigens solchen Kakao – und nicht wenig, wie wir nun wissen.

Ferrero outet sich damit als besonders gewissenloser und nur auf Profit ausgerichteter Konzern, der seine Kunden hintergeht und seine Lieferanten ausbeutet.

Dazu passt auch folgendes: 

Im Zuge der Affäre um fehlerhafte Rechenschaftsberichte der hessischen CDU wurde bekannt, dass der CDU-Landesverband seit den 1980er Jahren regelmäßig Spenden von Ferrero erhalten hatte, diese aber nicht verbuchte. Nach Angaben des Bundestags summieren sich die Spenden auf insgesamt 255.646 Euro. In den CDU-Rechenschaftsberichten waren sie nicht aufgetaucht. Der Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) verhängte gegen die hessische CDU daher eine Strafe von 511.000 Euro.

Wie das Rechnungsprüfungsamt des Landkreises Marburg-Biedenkopf im Jahr 2000 feststellte, hat das Unternehmen für sein Werk im hessischen Stadtallendorf jahrelang zu niedrige Gewerbesteuer-Vorauszahlungen geleistet. Während die Prüfer für die Jahre 1993 und 1994 Vorauszahlungen von jeweils 40,2 Millionen DM für angemessen hielten, setzte die Finanzverwaltung der CDU-regierten Kommune lediglich 6,8 Millionen DM an. Für die Jahre 1994 bis 1996 musste Ferrero deshalb Gewerbesteuer in Höhe von 52 Millionen DM nachzahlen. Die Zinsgewinne, die Ferrero durch die niedrigen Vorauszahlungen erwirtschaftete, werden auf 13 Millionen DM geschätzt.

Quelle: Wikipedia

 

Dieser Konzern verarscht nciht nur seine Kunden und beutet seien Lieferanten aus, sondern besticvht auch noch CDU-Politiker , um den ehrlichen Steuerzahler zu betrügen.

 

Was können wir tun?

 

Ein solch gewissenloser Konzern ändert sein Verhalten nur, wenn wir ihn da treffen, wo es ihm wirklich weh tut: Beim öffentlichen Image und bei den Umsatzzahlen. Deshalb:

 

1.) Zeigen Sie Ferrero, dass die Verbraucher von solchen Werbelügen die Nase voll haben. Schicken Sie dem Unternehmen Ihre persönlichen „Glückwünsche“ zum Gewinn des Goldenen Windbeutels unter:
http://www.abgespeist.de/milch_schnitte/mitmachen/

 

Nutella Boykott2.) Sprechen Sie im Freundes- und Bekanntenkreis, bei Elternabend oder in der Schülervertretung darüber, was Ferrero den Kindern antut.

 

3.) Machen Sie aktiv mit beim Nutella-Boykott und verzichten sie auf das beliebteste Ferrero-Produkt

 

4.) Meiden sie auch andere Produkte von Ferrero – besonders solche, die Schokolade enthalten, wie zum Beispiel:

- Duplo
- Hanuta
- Kinder Bueno
- Rocher
- Mon Chéri
- Yogurette
- Raffaello
- Kinder Country
- Kinder Schokolade
- Kinder-Überraschung / Überraschungsei / Ü-Ei

 

5.) Schreiben sie Leserbriefe an ihre (lokale) Zeitung. Die Gelegenheit ist jetzt besonders günstig, weil de Medien über die foodwatch-Auszeichnung berichten. Beziehen sie sich am besten auf einen entsprechenden Artikel und weisen sie auch auf das Thema Schokolade aus Kindersklaverei hin. Sie können dafür gern diesen Text als Grundlage verwenden.

6.) Schreiben Sie im Internet darüber, was Sie tun: Im Blog, in Foren, auf Twitter, Facebook, ect...

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14. Juni 2011 2 14 /06 /Juni /2011 18:40

 

 

http://i.imgur.com/PanMJ.pngDie Lebensmittelindustrie täuscht uns systematisch und führt uns mit ihren Werbeversprechen gezielt in die Irre. Alles mit dem Ziel, uns unser Geld aus der Tasche zu ziehen. Das ist kriminell (Betrug), nach deutschem Recht aber nicht strafbar.

 

Quasi als Gegenwehr verleiht foodwatch nun zum dritten Mal den „Goldenen Windbeutel" für die dreisteste Werbelüge eines Lebensmittelproduzenten.

 

Für die Wahl zum Goldenen Windbeutel 2011 sind fünf Produkte nominiert. Vom 16. Mai bis zum 16. Juni 2011 können wir  darüber abstimmen, welches Unternehmen die unrühmliche Trophäe erhält. 

 

Die fünf nominierten Produkte 2011:

 

„Milch-Schnitte“ von Ferrero, die Schoko-Sahnetorte für zwischendurch. Ferrero will der Milch-Schnitte in der Werbung mit Hilfe von Sportlern ein sportliches Image verpassen. Der Werbeslogan lautet: „Schmeckt leicht. Belastet nicht. Ideal für zwischendurch.“ Jedoch besteht die Milch-Schnitte zu etwa 60 Prozent aus Fett und Zucker.


Wenn also Milch-Schnitte leicht ist, ist so manche Schoko-Sahnetorte ein Diätprodukt – denn sie enthält prozentual wesentlich weniger Fett und Zucker.

 

 

„Ferdi Fuchs“, Stockmeyers super-salziges Mini-Würstchen für Kinder: Comicfiguren für die Kids, Gesundheitsbotschaften für die Eltern – das ist die Werbemasche des Herstellers. Doch die künstlich vitaminisierten „Ferdi Fuchs“-Würstchen fallen vor allem durch einen hohen Salzgehalt von 2 Gramm pro 100 Gramm auf, der bei der „Nährwert-Ampel“ mit einem roten Farbfeld gekennzeichnet werden müsste.

 

Statt von einem „täglichen Beitrag für die gesunde Ernährung“ müsste Stockmeyer eher von einem täglichen Beitrag zum späteren Bluthochdruck sprechen.

 

 

„Activia“, das probiotische Märchenprodukt von Danone ist weder eine Wunderwaffe gegen Verdauungsbeschwerden noch ein Garant für perfektes Darmwohlbefinden - auch wenn uns das Danone so verkaufen will.Der Joghurt kann die Verdauung nicht mal eben regulieren, wie es Danone suggeriert.

 

Selbst wenn sich bei manchen subjektiv ein besseres Befinden einstellen mag – das könnten sie mit Hausmitteln wie Trockenpflaumen, Weizenkleie oder einem Spaziergang sehr viel preisgünstiger haben. Das foodwatch-Fazit: Minimale Effekte, maximal aufgeblasen – und teuer verkauft.

 


 

 

Kühnes „Schlemmertöpfchen Feine Gürkchen“ – ein Produkt modernster Lebensmitteltechnologie. Obwohl Aromen und ein Farbstoff drin stecken, werden die Gewürzgurken wie ein handwerkliches Produkt mit jahrhundertealter Tradition und „besten natürlichen Zutaten“ verkauft. Ein Werbetrick, um höhere Preise für standardisierte Massenware zu erzielen.

 

Saure-Gurken-Zeit für die Liebhaber ehrlicher Werbung und handwerklich gefertigter Lebensmittel.

 

 

Nimm2 von Storck –die Bonbons, die nicht nur süß, sondern auch noch gesund sein wollen: Der Hersteller rührt einen künstlichen Vitamincocktail in die Bonbonmasse – und will „Nimm2“ damit „gesundwerben“. Doch die zugesetzten, angeblich „wertvollen Vitamine“ sind in der Regel völlig überflüssig und werden ganz einfach wieder ausgeschieden. Dafür lernen Kinder, dass sie ihren Vitaminbedarf auch mit Süßigkeiten statt mit Obst und Gemüse decken können.

 

 

Hier gehts zur Abstimmung (nur noch bis zum 16. Juni):

 

http://www.foodwatch.de/widgets/2011/mehr_informationen/index_print_ger.html

 

Bitte noch fleißig weiterverbreiten !!!

 

 

 

Was bisher geschah:

 

 

„Sieger“ 2009: Actimel von Danone

2009 hatte Danone die „Auszeichnung“ für seinen Joghurtdrink Actimel erhalten, nachdem 47 Prozent der 35.000 Mitmacher für Actimel gestimmt hatten. Die Imagewerte der Marke brachen daraufhin um mehr als die Hälfte ein. In der Werbung suggeriert Hersteller Danone, Actimel sei ein richtiges Gesundheitswunder. Doch der Schein trügt, „Actimel“ schützt keineswegs vor Erkältungen. Es wirkt ungefähr so „aktivierend“ auf das Immunsystem wie jeder Naturjoghurt auch. Ist dafür aber vier Mal so teuer und doppelt so zuckrig. Danone weigerte sich, den „Goldenen Windbeutel“ anzunehmen, als foodwatch-Aktivisten ihn in der Danone-Zentrale bei München übergeben wollten.

 

Sieger“ 2010: Monte Drink von Zott

Im vergangenen Jahr haben sich mehr als 80.000 Menschen an der Wahl zum Goldenen Windbeutel beteiligt. Klarer „Sieger“ wurde der überzuckerte Monte Drink von Zott. Zott jubelte Eltern eine Zuckerbombe für Kinder unter und bewarb diese als gesunde „Zwischenmahlzeit”. Durch den öffentlichen Druck sah sich Preisträger Zott gezwungen, Produkt und Werbung ein klein wenig zu ändern. Doch die Änderungen sind leider nur  gering,

 

 

Zeigen Sie Lügen und Schwindel die Rote Karte!

 

Mit der Wahl zum Goldenen Windbeutel ruft foodwatch Verbraucher auf, sich aktiv gegen Irreführung und Täuschung zur Wehr zu setzen und direkt bei der Lebensmittelindustrie gegen Etikettenschwindel zu protestieren.

 

Jetzt mitmachen:

http://www.foodwatch.de/widgets/2011/mehr_informationen/index_print_ger.html

 

 

 

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18. April 2011 1 18 /04 /April /2011 21:53

Sie kaufen keine Eier aus Käfighaltung? Vielleicht doch – ohne es zu merken!

 

http://foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e6751/e43409/teaser_aktion_422_ger.jpg

 

Fast 17,5 Milliarden Eier werden jährlich in Deutschland verbraucht. Das sind 214 Stück pro Einwohner. Nur etwa die Hälfte davon kaufen jedoch Endverbraucher als frische Eier in der Schale. Die andere Hälfte wird in verarbeiteten Nahrungsmitteln wie Nudeln und Gebäck oder in Großküchen und der Gastronomie konsumiert. Bei der Eierproduktion gibt es beträchtliche Unterschiede. Berichte über die Tierquälerei in großen Legebatterien haben einen Paradigmenwechsel ausgelöst: In Meinungsumfragen sprachen sich in den vergangenen Jahren bis zu 90 Prozent der Verbraucher für ein schnelles Ende der Käfighaltung aus. Die Haltung in den herkömmlichen Legebatterien ist in Deutschland bereits seit Anfang 2010 verboten. Sie wurde abgelöst durch die Haltung in Kleingruppenkäfigen. Tierschützer kritisieren diese jedoch als weiterhin tierquälerisch und beklagen darüber hinaus, dass – über Importe aus dem Ausland – nach wie vor Eier aus konventioneller Käfighaltung in Deutschland konsumiert werden.

 

Denn im Gegensatz zu frischen Eiern muss bei verarbeiteten Eiern nicht gekennzeichnet werden, wie die Legehennen gehalten werden. Das gilt für die bunten hartgekochten Eier, die jetzt zur Osterzeit wieder verkauft werden, genau so wie für Nudeln, Gebäck oder Eiscreme, in denen Eier verarbeitet sind. Ob es sich um Käfigeier handelt, erfährt der Verbraucher nicht.

 

foodwatch fordert eine klare Kennzeichnung: Auf allen Produkten, die Käfigeier enthalten, muss dies deutlich und klar erkennbar angegeben werden. 80 Prozent der Bundesbürger sprechen sich in einer repräsentativen Umfrage für eine solche Kennzeichnung aus. Protestieren auch Sie gegen „versteckte“ Käfigeier in unserem Essen:

www.foodwatch.de/kaefigeier-aktion

 

Seit Juli 2005 müssen alle frischen Eier im Handel mit einem Stempel versehen sein, der darüber informiert, ob die Eier aus Käfig-, Boden-, Freiland- oder Öko-Haltung stammen. Weitere Informationen dazu finden Sie in einem ausführlichen Hintergrund-Papier von foodwatch.

 

Die verbesserte Transparenz nahmen die Verbraucher dankend an: Immer weniger Menschen kaufen Käfigeier – wenn sie die Wahl haben. 2010 machten diese nur noch einen Anteil von rund fünf Prozent aller frisch gekauften Eier aus. Doch nur etwa die Hälfte aller Eier wird frisch vom Endverbraucher gekauft, den Rest verarbeitet vor allem die Lebensmittelindustrie sowie das Hotel- und Gaststättengewerbe. Bei Produkten wie Teig- und Backwaren oder Speiseeis müssen jedoch keine Informationen über die Haltungsform der Hühner angegeben werden. Dies gilt auch für hartgekochte und gefärbte Ostereier – denn sie zählen bereits als verarbeitete Produkte.

 

Experten schätzen, dass Eier und Fertigzutaten wie Eipulver, die von der Lebensmittelindustrie und von Großverbrauchern verarbeitet werden, nach wie vor überwiegend aus Käfighaltung stammen – oftmals importiert aus dem Ausland. Die Industrie bevorzugt den billigeren Rohstoff Käfigei, ohne dass die Verbraucher dies erkennen können.

 

Unterstützen Sie daher jetzt die foodwatch -Forderung nach ehrlichen Eiern und verlangen Sie eine eindeutige Kennzeichnung von Käfigeiern:

 

www.foodwatch.de/kaefigeier-aktion

 

Übrigens: Wer auf Nummer sicher gehen will, zu Ostern aber nicht auf bunte Eier verzichten mag, kann frische Eier kaufen und diese ganz einfach zu Hause selber färben. Natürliche Farbstoffe aus Pflanzenextrakten wie Kurkuma, Blaubeeren oder Rote Bete eignen sich dafür hervorragend – und kommen ganz ohne chemische Azofarbstoffe aus.

 

Etwas Essig im Farbbad macht die Farben intensiver und leuchtender. Noch ein Tipp: Mit Speck oder Öl abgerieben, erhalten die bunten Eier einen schönen Glanz und sind länger haltbar.

 

"Activia" ist nur eines von vielen Mogelprodukten.

Aktuelle foodwatch Mitmach-Aktionen gegen den Betrug der Lebensmittelmafia

 

 

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3. April 2011 7 03 /04 /April /2011 13:45

http://www.abgespeist.de/abgespeist/content/e10771/e10789/e10795/e10798/fw_activia_186x300px_ger_OH_ger.pngWas die Heinzelmännchen für den Haushalt sind, ist Danones geheimnisvolle „ActiRegularis"-Kultur für den Magen-Darm-Trakt. Wenn man der Werbung für den Joghurt Activia Glauben schenkt, verrichten die Bakterien wahrhafte Wunderdinge: Danone verspricht ein verbessertes „Darmwohlbefinden“, eine „regulierte“ Verdauung, reduzierten „Blähbauch“ und ein gutes „Bauchgefühl“. Die „Wirkweise“ sei „wissenschaftlich bestätigt“. Klingt eindrucksvoll. Tatsächlich ist Activia der erfolgreichste Fruchtjoghurt Deutschlands –  und einer der teuersten.

Also rundum eine echte Erfolgsgeschichte für den Hersteller –  allerdings eine, die auf Verbrauchertäuschung gebaut ist. Denn Activia ist keineswegs eine Wunderwaffe für die Verdauung.

Die Ergebnisse von Danones wissenschaftlichen Studien sind dünn. Dass Activia Verdauungskrankheiten weder behandeln noch davor schützen kann, gibt der Hersteller selbst zu. Das „Darmwohlbefinden“ lässt sich auch viel preisgünstiger verbessern. Und sonst? Auch sonst braucht niemand Activia, damit die Verdauung funktioniert.

Danone zieht Verbrauchern mit aufgeblähten Werbeversprechen schlichtweg das Geld aus der Tasche: Allein im Jahr 2009 haben sie dem Konzern weltweit einen Umsatz von 2,6 Milliarden Euro (!) beschert – im guten Glauben an dessen Werbeversprechen.

Das wollen wir nicht auf uns sitzen lassen. Beschweren Sie sich mit unserer E-Mail-Aktion jetzt bei Danone über diese teuren Tricksereien:

www.abgespeist.de/activia/mitmachen

Was ist die Voraussetzung dafür, dass die Verdauung funktioniert? Vor allem eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung. Das kann auch eine tägliche Portion Joghurt nicht ersetzen. Und schon unsere Großmütter wussten, dass Trockenpflaumen, Weizenkleie, ganz einfacher Naturjoghurt oder einfach ein Spaziergang verdauungsfördernd sein können. Mehr „Darmwohlbefinden“ gibt es also durch simple Hausmittel – ganz preisgünstig.

Activia kostet immerhin etwa drei Mal so viel wie normaler Naturjoghurt. Um Verbraucher dennoch davon zu überzeugen, dass sich der Griff zum teuren Joghurt lohnt, veranstaltet Danone einen aufgeblasenen Werbe- und Wissenschaftszirkus, der seinesgleichen sucht.

Belegt wurde zum Beispiel,  dass Activia bei manchen Menschen zu einer verkürzten Passagezeit der Nahrung durch den Darm führt. Das verbessert aber noch lange nicht die Verdauung insgesamt. Und dass normal gesunde Verbraucher ihre Darmpassagezeit überhaupt nicht verkürzen müssen, sagt Danone natürlich nicht. In anderen Studien fühlten sich Patienten mit chronischen Verdauungsstörungen – dem so genannten Reizdarmsyndrom – subjektiv besser oder „weniger aufgebläht“, wenn sie Activia aßen. Objektiv messbar ist das nicht. Auf gesunde Personen ohne Reizdarm lässt es sich auch nicht einfach übertragen. Und in einer Studie schnitt sogar das Placebo – ein Produkt ohne lebende Joghurtbakterien –  besser ab.

Fazit: Minimale Effekte, maximal aufgeblasen. Danone verlangt für Activia zwar einen satten Premiumpreis, Premium-Gesundheitseffekte bekommen Verbraucher dafür jedoch nicht. Ein Joghurt bleibt ein Joghurt bleibt ein Joghurt. Das Geld für den gefühlten Activia-Effekt ist besser in eine ausgewogene Ernährung angelegt.

Lassen Sie Danone diese Tricksereien nicht durchgehen. Zeigen Sie dem Konzern, dass Verbraucher sich teuren Etikettenschwindel nicht länger gefallen lassen wollen und unterzeichnen Sie jetzt die  foodwatch Mitmachaktion:

www.abgespeist.de/activia/mitmachen

Bisher haben schon über 6.000 Menschen mitgemacht!

Oder beschweren Sie sich direkt bei Danone darüber, dass der Konzern Verbrauchern mit überzogenen Werbeversprechen das Geld aus der Tasche zieht!


Hersteller: Danone
Produkt: Activia
Verbraucherservice: 0180/2 226 226
(6 Cent pro Anruf aus dem Festnetz)
E-Mail: kontakt@danone.de

 

"Activia" ist nur eines von vielen Mogelprodukten.

Aktuelle foodwatch Mitmach-Aktionen gegen den Betrug der Lebensmittelmafia

 

 

Siehe auch:

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15. März 2011 2 15 /03 /März /2011 15:35

Für die Lebensmittel-Mafia ist kein Betrug zu dreist -doch sie fürchtet öffentlichen Druck und das ihre Methoden bekannt werden. Das zeigt eindrücklich der Fall des Gutfried-Geflügelschweins.

 

Doch es gibt weitere freche Fälle von Verbraucherbetrug: Machen Sie mit bei den aktuellen Mitmach-Aktionen von  abgespeist.de:

http://www.abgespeist.de/abgespeist/content/e10318/e10333/e10339/e10345/fw_kuehne_186x345px_ger.pngKühne Schlemmertöpfchen: Außen Premium, innen Aromen

Trotz mittlerweile mehr als 7.000 Beschwerden werden die mit Farbstoff und Aromen versetzten Industriegurken weiterhin als „beste natürliche Zutaten“ mit „erlesenen Kräutern“ verkauft. Beschweren Sie sich jetzt direkt bei Kühne, damit das endlich ein Ende hat!

http://www.abgespeist.de/abgespeist/content/e10161/e10176/e10182/e10188/nimm2_186x320px_ger.pngStorck nimm2: Der Etikettenschwindel für die ganze Familie

Auch Storck stellt auf stur: Nach wie vor sollen Eltern glauben, dass nimm2 die besseren Süßigkeiten seien. Doch auch zugesetzte Vitamine machen Bonbons weder wertvoll noch gesund. Lassen Sie sich das nicht gefallen und beschweren Sie sich jetzt direkt bei Storck!

 

http://i.imgur.com/hm28W.pngStockmeyer Ferdi Fuchs: Der tägliche Beitrag zum späteren Bluthochdruck

In einer E-Mail an die Verbraucher erklärt das Unternehmen, dass der viel zu hohe Salzgehalt der „Ferdi Fuchs Mini Würstchen“ unter Umständen tatsächlich gesenkt werden soll – konkret wird der Hersteller aber nicht. Und bewirbt sein Produkt weiter so, als sei es gesund und auf die Ernährungsbedürfnisse von Kindern abgestimmt. Fakt ist: Kinder essen zu viel Salz, Ferdi Fuchs trägt dazu bei. Beschweren Sie sich deshalb jetzt bei Stockmeyer, damit die Ankündigung keine Ankündigung bleibt und der Salzgehalt gesenkt wird!

 

Klicken Sie sich rein! Sagen sie es weiter!  Wenn wir nicht reagieren, wird die Lebensmittel-Mafia uns hemmungslos weiter betrügen.

 

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15. März 2011 2 15 /03 /März /2011 08:40

http://foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e42648/e42664/klonfleisch_aktionteaser_ger.jpgWas in den USA bereits gang und gäbe ist, kommt auch zu uns. Jenseits des Atlantiks  werden Zuchtbullen geklont, ihr Fleisch und vor allem das ihrer Nachkommen liegt ohne jeden Hinweis im Supermarktregal.

Auch in Europa sind Lebensmittel von den Nachfahren geklonter Tiere längst im Handel. Das geht aus einem internen Papier der Europäischen Kommission hervor, das die Organisation Testbiotech veröffentlicht hat.

Jetzt entscheidet die EU darüber, wie Klonfleisch und zum Beispiel Milch von den Nachfahren geklonter Kühe in Europa vermarktet werden darf. Das EU-Parlament ist für enge Beschränkungen, die Kommission lehnt das ab.

An diesem Mittwochabend (16. März) versucht ein Vermittlungsausschuss, eine gemeinsame Position zwischen den Abgeordneten und den Regierungen der 27 EU-Mitgliedstaaten zu verhandeln. Nur bis Ende März haben sie Zeit für eine Einigung, sonst bleibt alles beim Alten. Und das bedeutet: Keine Kennzeichnungspflicht für Klonprodukte.

Wie in den USA wird den Verbrauchern in Europa Klonfleisch weiterhin einfach untergejubelt, ob sie wollen oder nicht! Bitte unterstützen Sie deshalb jetzt unsere neue E-Mail-Aktion und fordern Sie von Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner, dass sie auf EU-Ebene für eine Kennzeichnungspflicht stimmt:

http://foodwatch.de/kampagnen__themen/klonfleisch/e_mail_aktion/

Die EU-Kommission lehnt eine Kennzeichnung ab, weil sie keinen Handelsstreit mit den USA riskieren will. Falls sie die Importe von Zuchtmaterial und Klonprodukten erschwert, befürchtet sie „Vergeltungsmaßnahmen“ der USA: Diese könnten dann im Gegenzug den Import von Agrar- und anderen Industrieprodukten aus Europa stoppen.

So werden die europäischen Verbraucher gleich mehrfach über den Tisch gezogen. Mit ihren Steuergeldern wird eine gigantische Überproduktion vor allem von Schweinefleisch subventioniert. Damit die europäischen Bauern diese Produkte doch noch loswerden, obwohl sie preislich auf dem Weltmarkt kaum konkurrenzfähig sind, erhalten sie Exporterstattungen – der Steuerzahler bezahlt ein zweites Mal. Und der EU-Kommission sind funktionierende Exportmärkte offenbar wichtiger als Transparenz für die eigenen Bürger – nur so ist es zu erklären, dass sie diesen auch noch Klonfleisch ohne Kenntlichmachung unterjubeln will, um den Handelspartner USA nicht zu verärgern.

Soweit darf es nicht kommen!

Auch wenn nach heutigem Kenntnisstand keine gesundheitlichen Bedenken gegen die Produkte geklonter Tiere bestehen, lehnen  die Verbraucher in Europa Klonprodukte mit deutlicher Mehrheit ab, aus den unterschiedlichsten Gründen. Vor allem aber wollen sie selbst entscheiden, ob sie solche Produkte kaufen oder nicht. Für diese Wahlfreiheit brauchen wir eine klare Kennzeichnung.

Bis Ende März fällt die Entscheidung über die Kennzeichnung von Klonfleisch. Die deutsche Agrarministerin spielt dabei eine entscheidende Rolle. Jetzt kommt es auf Ihre Stimme an: Fordern Sie Frau Aigner auf, für eine EU-weite Kennzeichnungspflicht von Klonprodukten zu sorgen – unterzeichnen Sie jetzt unsere E-Mail-Aktion und leiten Sie diese E-Mail an Ihre Freunde und Bekannten weiter:

http://foodwatch.de/kampagnen__themen/klonfleisch/e_mail_aktion/

 

 

 

http://foodwatch.de/foodwatch/content/e10/e42648/e42664/klonfleisch_aktionteaser_ger.jpg

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6. März 2011 7 06 /03 /März /2011 09:29

http://i.imgur.com/hm28W.pngWenn's um Kinder geht, holen Marketing-Leute zum Doppelschlag aus: Comics zum Anfixen der Kleinen, Gesundheitsversprechen als Balsam für die Eltern. Wurstfabrikant Stockmeyer macht das genau so und preist die "Ferdi Fuchs Mini Würstchen" als "täglichen Beitrag für die gesunde Ernährung" an.

Tatsächlich sind die Würstchen alles andere als ein ausgewogenes Kinderprodukt, drei rote Nährwertampeln bekämen sie: für Fett, gesättigte Fette und Salz.

Vor allem der hohe Salzgehalt macht aus den Kinderwürstchen keinen "Beitrag zur gesunden Ernährung", sondern eher einen Beitrag zum späteren Bluthochdruck. Denn wer als Kind zu viel Salz isst, erhöht das Risiko später an Bluthochdruck und seinen zahllosen Folgekrankheiten zu leiden.

Das weiß auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und empfiehlt seit langem eine "Verringerung des Salzgehaltes in Lebensmitteln". Den Wurstfabrikanten Stockmeyer interessiert das offenbar wenig, stattdessen bewirbt er seine salzigen Würstchen auch noch als besonders geeignet für Kinder.

 

Beschweren Sie sich deswegen jetzt bei Stockmeyer, damit die gesalzene Irreführung ein Ende hat:

http://www.abgespeist.de/ferdi_fuchs/mitmachen/beschwerde_e_mail_an_stockmeyer/

 

Kinder essen zu viel Salz: Je nach Alter und Geschlecht nehmen sie täglich zwischen 4,25 und 5,5 Gramm zu sich. Zu viel Salz kann zu erhöhtem Bluthochdruck führen, der wiederum Folgen haben kann: Nierenschäden, Schlaganfall, Herzinfarkt.

Doch Salz ist nicht grundsätzlich schlecht. Im Gegenteil: Es ist unentbehrlich für verschiedene Körperfunktionen. Nur liegen die realen Verzehrmengen meilenweit über dem, was der Körper wirklich benötigt.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) fordert deshalb "Anstrengungen zur Senkung des Kochsalzverzehrs" und schätzt, dass für Kinder gerade einmal etwas mehr als ein Gramm Salz pro Tag lebensnotwendig sei. Tatsächlich essen Kinder deutlich mehr – Jungen zwischen sechs und elf Jahren beispielsweise etwa 5,16 Gramm. Das ist zu viel. Und es stammt zu einem großen Teil aus Wurst und Fleischprodukten.

Viele Wursthersteller wollen dennoch suggerieren, ihre Kinderprodukte seien besonders ausgewogen und speziell auf die ernährungsphysiologischen Bedürfnisse der Kleinen abgestimmt. Ein beliebtes Mittel: künstliche Vitaminzusätze.

 

Die „Ferdi Fuchs Mini Würstchen“ sollen den Eindruck erwecken, speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten zu sein. Deswegen setzt auch Wurstfabrikant Stockmeyer haufenweise Vitamine zu und verspricht: „stärkere Knochen und Zähne“, „Zellwachstum“ und sogar einen „reibungslosen Stoffwechsel“.

 

Doch der angeblich „tägliche Beitrag für die gesunde Ernährung“ ist eine gesalzene Verbrauchertäuschung. Denn mit stolzen 2 Gramm Salz pro 100 Gramm sind die „Mini Würstchen“ eine wahre Salzattacke! Das Problem: Zu viel Salz erhöht das Risiko, später an Bluthochdruck zu leiden – samt vielfältiger Folgeerkrankungen. Und schon jetzt essen die meisten Kinder mehr Salz als sie brauchen. Ein salziges Würstchen als gesundes Kinderprodukt anzupreisen ist demnach eine schamlose Hanswursterei.

Eine schamlose Hanswursterei!

 

Lassen Sie sich das nicht gefallen und unterzeichnen Sie jetzt die Foodwatch-Mitmachaktion!

 

http://www.abgespeist.de/ferdi_fuchs/mitmachen/beschwerde_e_mail_an_stockmeyer/

 

Oder beschweren Sie dich direkt bei Stockmeyer:

Hersteller: Westfälische Fleischwarenfabrik Stockmeyer GmbH
Produkt: Ferdi Fuchs Mini Würstchen
Verbraucherservice: 05426 / 82 - 0
E-Mail: info@stockmeyer.de

 

 

PS: "Ferdi Fuchs" ist nur eines von vielen Mogelprodukten. Informier dich regelmäßig auf Foodwatch.de, wie dich die Lebenmittelkonzerne mit schädlichen Lebensmitten und reckigen Marketing-Tricks abzocken wollen:

http://foodwatch.de/

 

 

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11. Februar 2011 5 11 /02 /Februar /2011 12:28

http://i.imgur.com/PR9RI.pngZuckerbombe Monte Drink – Gewinner des Goldenen Windbeutels 2010 – hat einen neuen Werbeauftritt verpasst bekommen. Angeblich, um künftig „Produktaussagen transparent und unmissverständlich an den Verbraucher zu kommunizieren“. Also ist nun alles gut? Leider nein. Denn wie sich zeigt, ist Monte ein besonders dreister Wiederholungstäter! 

                            
Nachdem der Monte Drink letztes Jahr von mehr als 30.000 Verbrauchern zur Werbelüge des Jahres gekürt wurde, gelobte Hersteller Zott Besserung und versprach im April 2010 „Verbesserungen in der Darstellung gegenüber den Verbrauchern wie in der Rezeptur“.

 

Ein halbes Jahr nach diesen vollmundigen Versprechen setzte die „Genuss-Molkerei“ (Zott über Zott) noch eins drauf: In einer Pressemitteilung sprach das Unternehmen von der „wegweisenden Entscheidung, Produktaussagen transparent und unmissverständlich (…) zu kommunizieren“.

 

Die Monte-Familie – zu der neben dem Drink auch Becher in verschiedenen Größen gehören – solle nicht mehr als „Zwischenmahlzeit“ bezeichnet und nicht mehr als gesund beworben werden. Weiterhin spreche die neue Kampagne „junge Erwachsene“ an – Kinder sind also nicht mehr die Zielgruppe. Und von einer „Zuckerreduzierung“ für den Monte Drink war außerdem auch noch die Rede. Klingt erst einmal gut, doch entpuppt sich das Ganze bei genauem Hinsehen als neue Täuschungsoffensive. Getreu dem Motto: Neuer Auftritt, alte Botschaft…

 

Zott hat den Fußballnationaltorwart René Adler und seinen Bruder als neue Werbefiguren der Marke gekauft. Im aktuellen Spot erzählen sie die Geschichte, wie René Adler durch seinen Bruder – und Monte, versteht sich – zum Fußball gekommen ist. Die „Senior Product Managerin“ von Monte erklärt in einem Interview zum Werbefilm: “Wir haben die beiden als Botschafter für die Marke ausgewählt, (...) weil sie sind halt attraktiv, jung, sportlich, lebendig (...)  und wir möchten auch, dass unsere Konsumenten diese Marke so erleben.”

 

Übersetzt:

 

Weil der öffentliche Druck nicht mehr erlaubt, die Monte-Zuckerbomben als gesunde „Zwischenmahlzeiten“ zu bewerben, haben wir uns René Adler ins Boot geholt. Er verkörpert genau das, was wir nicht mehr beim Namen nennen sollen: Monte ist eine gesunde und sportliche Zwischenmahlzeit. So sieht zwar alles neu aus, bleibt aber beim Alten.

 

Als “Markenbotschafter” sol  René Adler verkörpern, was die Sprache nicht mehr sagen darf: Monte als gesunde und sportliche Zwischenmahlzeit rüberbringen. Doch es geht nicht um die Wortwahl, es geht um die Botschaft. Und die ist die alte.


Doch Fußball hinter oder her: Monte ist und bleibt eine Süßigkeit. Da ändert auch die groß angekündigte „Zuckerreduzierung“ des Drinks nichts dran – aus zuvor 8 Würfeln Zucker pro Monte Drink sollen „bis Frühjahr 2011“ etwa 7 werden. Damit wäre der Drink dann ungefähr gleichauf mit Coca Cola. Herzlichen Glückwunsch!

Zott scheint noch immer nicht zu begreifen, dass Verbraucher sich solche Irreführungen nicht mehr gefallen lassen wollen.

 

Schlimmer noch: Der Hersteller verkauft die neue Kampagne sogar als „wegweisend“. Eine bodenlose Frechheit!

 

Machen Sie deshalb mit bei der neuen E-Mail-Aktion von Foodwatch und beschweren Sie sich über diese neue Täuschungsoffensive:

 

http://www.abgespeist.de/monte/mitmachen/

 

Oder beschweren Sie sich jetzt direkt bei Zott über diese wiederholte und besonders dreiste Art der Verbrauchertäuschung:


Hersteller: Zott
Produkt: Monte Drink
Verbraucherservice:
Telefon: 09078 801-0
Fax: 09078 801-110
E-Mail: info@zott.de

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