Friday, 6. january 2012 5 06 /01 /Jan. /2012 11:51

http://antifavelbert.blogsport.de/images/webplakat.jpgIm Februar jährt sich zum 17. Mal der Todestag Horst Pulter´s – am Sonntag, den 5.2.1995 wurde der damals 65-jährige Obdachlose im Velberter Herminghauspark von sieben Neonazis zunächst als »Penner« und »Scheißjude« verhöhnt, zusammengeschlagen und später getötet. Im dritten Jahr in Folge gedenken wir nun diesem Opfer rechter Gewalt und sozialerAusgrenzung.

Zwar benannte der zuständige Staatsanwalt damals eine „rechtsradikale, menschenverachtende Gesinnung“ der Täter, doch Polizei und Politik verschweigen diese Tatsachen bis heute.

Dieses konsequente Leugnen von rechtsradikalen Strukturen in Velbert zieht sich bis heute wie ein roter Faden durch den lokalpolitischen Alltag. „Wir wollen die erfolgreiche Arbeit des Judoclubs nicht kaputt machen.“ So kommentiert die Velberter Politik es wenn öffentlich wird, dass der 2. Vorsitzende des lokalen Judovereins ein polizeibekanntes Mitglied der lokalen Neonaziszene ist.Die Tatsache, dass ein Inhaber einer Musikschule gleichzeitig auch NPD-Unterstützer ist, wird von der Stadt ganz offiziell mit „wir müssen uns neutral verhalten“ kommentiert.  Regelmäßig tauchen im Stadtbild rechte Schmierereien und Aufkleber auf, Pöbeleien gegen und tätliche Angriffe auf mutmaßliche Antifaschisten sind an der Tagesordnung. Zu all dem gibt es keinen Kommentar von der Stadt – im Gegenteil:  Velberter Polizisten sprechen im WAZ-Interview ganz offen über Vorbehalte gegenüber Ausländern. Ein Dezernent der Stadt glänzte erst kürzlich im Zusammenhang mit den katastrophalen Bedingungen im lokalen Asylbewerberheim mit einer zutiefst menschenverachtenden und rassistischen Stellungnahme in einem Interview mit Sat1.

 

Diese erschreckende Häufung nicht hinnehmbarer Vorkommnisse hat die Velberter Antifa dazu veranlasst, die diesjährige Gedenkdemo zum Tod Horst Pulters auch dafür zu nutzen, auf die alltägliche, rassistische und menschenverachtende Politik der Stadt Verlbert aufmerksam zu machen.

Am Samstag, den 4. Februar 2012 wollen sie daher unter dem Motto „Kein Vergeben, kein Vergessen“ im Gedenken an alle Opfer rechter Gewalt, sozialer Ausgrenzung und rassistischer Asylpolitik in Velbert demonstrieren. 

Helft ihnen, ein klares antifaschistisches Zeichen in den braunen Alltagstrott zu setzen. Mobimaterial ( Flyer, Plakate und Aufkleber) kann über die Antifa bezogen werden Teilt en Aufruf und veröffentlicht ihn auch in euern Blogs und auf euern Internetseiten.

 

Ebenfalls kann unter www.roter-shop.de diverser Soli-Kram (T-Shirts, Kapuzis, Aufkleber, Buttons) bestellt werden. Die Einnahmen aus dem Verkauf kommen der Antifa Velbert zugute.

Mobilisierungs-Video: 

 

 

Mehr und aktuelle(re) Infos unter:

http://antifavelbert.blogsport.de/

 

 

 

Willst du regelmäßig über Nazi- Aktivitäten und Gegenaktionen informiert werden? Dann abonniere den Newsletter "Aktiv gegen Nazis".

 

 

 

Siehe auch:

Nazis in Sachsen: Sprengstoff mit Steuergeldern gekauft?

Müssen Demos gegen Nazis wirklich sein? Kann man die nich einfach mal wegignorieren?


Sowie weitere Artikel in der Kategorie "Nazi-Aktivitäten", zum Beispiel: 

Wanderausstellung "Opfer rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland"

Facebook wirbt für die NPD

Flattr finanziert die Nazis

Yes, its Fremdenfeindlichkeit 

Piratenvideo: Der alltägliche Rassismus (in Deutschland)

Geithain - Nazi-Stadt!

Happy Birthday Farrokh Bulsara!

Mit Uwe Seeler gegen Nazis

nazis sind wie staub....

8. Mai: Feiern wir den Sieg über das Böse!

 Kritische Anmerkungen zum 13.2.

Ein Faschist, der nichts ist, als ein Faschist ...

Mein, dein, unser... täglicher Rassismus 

 

 

Wenn du diesen Artikel nützlich fandest, dann abonniere doch unseren Newsletter (rechts) oder unseren Feed. Beides hält dich schnell und kostenlos auf dem laufenden.

 

Oder folge uns auf Twitter unter @direkteaktion (viele Infos) und / oder @action_pur(nur Mitmach-Aktonen). 

Auf identi.ca findest du uns auch unter @direkteaktion.

von Direkte Aktion - veröffentlicht in: Nazi-Aktivitäten - Community: Antifa
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Saturday, 10. december 2011 6 10 /12 /Dez. /2011 14:32

http://i1122.photobucket.com/albums/l532/DirekteAktion/Hunger/Hunger1.jpgMit schwindelerregenden Summen wetten Spekulanten an den Börsen jeden Tag auf die Preise von Agrarrohstoffen. Diese Zockerei etwa mit Mais und Weizen treibt die Lebensmittelpreise in die Höhe und verursacht Hunger in den ärmsten Ländern der Welt. Die Deutsche Bank, eine der größten Investmentbanken der Welt, ist dick im Geschäft. Mit dem umfangreichen Report „Die Hungermacher“ hat foodwatch auf rund 90 Seiten detailliert die Hintergründe dieser Spekulationsgeschäfte aufgezeigt. 

Mit einer E-Mail-Aktion fordert Foodwatch die Deutsche Bank zum Ausstieg auf. Jetzt kommt es auf deine Stimme an: Gemeinsam können wir erreichen, dass die Deutsche Bank die Spekulationsgeschäfte stoppt. Unterzeichne jetzt die Protestaktion - schreib an Josef Ackermann und/oder empfehle die Aktion weiter:

 

Ackermannwww.haende-weg-vom-acker-mann.de

 

 

Um die Mitverantwortung der Deutschen Bank für die Hungerkrise zu illustrieren, hat foodwatch ein kurzes Video gedreht:

 

 

 

Bereits mehr als 45.000 Menschen haben unsere E-Mail-Aktion an Vorstandschef Josef Ackermann unterzeichnet und ein Ende der unmoralischen Spekulation mit Nahrungsmitteln gefordert.Ob das ausreicht, um die Deutsche Bank zum Abschied von der Lebensmittel-Spekulation zu bewegen? 

Mach mit und sende diesen Text an die Deutsche Bank:

----------------------------------------------

 

Sehr geehrter Herr Ackermann,

etwa eine Milliarde Menschen auf der Welt hungern und sind unterernährt. Allein im Jahr 2010 stiegen die Nahrungsmittelpreise um ein Drittel und mehr als 40 Millionen Menschen wurden dadurch zusätzlich in absolute Armut gestürzt.

Die Investmentbanken sind mitverantwortlich für diese Preissprünge. Sie lenken Anlegerkapital, das mit dem eigentlichen Handel von Rohstoffen wie Soja, Weizen oder Mais nichts zu tun hat, in die Warenterminmärkte. Dadurch entstehen Spekulationsblasen, die letztlich zu verteuerten Lebensmitteln führen.

Mittlerweile haben zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen überzeugende Belege für diesen Mechanismus gefunden. Dennoch argumentieren Banken und ihre Lobbyvertretung, der Weltbankenverband IIF, es gäbe noch keine eindeutigen Beweise dafür, dass diese Art der Spekulation die Lebensmittelpreise treibe und Hungersnöte verursachen könne – daher existiere auch kein Handlungsbedarf. Kritiker sollten doch bitte die Schädlichkeit dieser Kapitalanlagen nachweisen. Diese Auffassung ist zynisch: Nicht die Hungernden müssen die Schädlichkeit eindeutig belegen, sondern die Banken die Unschädlichkeit der Spekulation. Da Sie diesen Beweis nicht erbringen, gebietet schon das Vorsorgeprinzip, das auch im europäischen Recht verankert ist, eine Abkehr von Nahrungsmittelspekulationen, um Gesundheit und Leben von Menschen zu schützen.

Sehr geehrter Herr Ackermann, Sie sind Vorsitzender einer der größten Investmentbanken der Welt und stehen auch dem mächtigen Weltbankenverband IIF vor. Sie haben immensen Einfluss auf die Politik. Die Investmentbanken haben mit hochspekulativen Produkten die gesamte Weltwirtschaft in eine Krise und Millionen von Menschen ins Unglück gestürzt. Es ist an der Zeit für Wirtschaftslenker wie Sie, nicht nur das Interesse der Finanzindustrie, sondern auch das Wohl der Menschen im Auge zu haben und wie verantwortungsvolle Weltbürger zu agieren.

Ich fordere Sie deshalb auf:

  • Widersetzen Sie sich nicht mehr effektiver staatlicher Regulierung, um die schädliche Spekulation mit Nahrungsmitteln zu verhindern, sondern unterstützen Sie diese Regulierung aktiv!
  • Gehen Sie mit der Deutschen Bank voran und steigen Sie aus jeglicher Spekulation mit Nahrungsmitteln aus!

Mit freundlichen Grüßen,

------------------------------------------------

 

Einfach  (und gezählt) geht das hier : 

 

www.haende-weg-vom-acker-mann.de

Aber du kannst natürlich auch einen echten Brief erstellen oder selbst eine E-Mail schicken. 

 

 

Siehe auch:

Weitere Artikel in der Kategorie "Internationale Solidarität", wie zum Beispiel:

Keine Schokolade zu Weihnachten? ! Skandal!

Kampagne: Saudi-Panzer stoppen

Unterschriftenaktion: Einstellung der Beziehungen zum Assad-Regime in Syrien!

Berlin: Flashmob gegen das Blutvergießen in Syrien am 6.August

"Schwarz-Gelber Beitrag zum arabischen Frühling"

Deutsche Polizisten unterstützen Saudi-Diktatur

Die US-Regierung foltert ihre eigenen Bürger

"Korrigierende" Vergewaltigung?

Ägypten und Tunesien: USA und Deutschland auf der Anklagebank

Western Union: Raubtiere in Aktion

Gute Piraten, böse Piraten?

FSC-Holz-Umweltsiegel: Entführung, Folter, Vertreibung, Mord

CHEVRON im Amazonas: Saubermachen!

Homophobie ist eine gefährliche Krankheit

 

 

Wenn du diesen Artikel nützlich fandest, dann abonniere doch unseren Newsletter oder unseren Feed. Beides hält dich schnell und kostenlos auf dem laufenden.

 

Oder folge uns auf Twitter unter @direkteaktion (viele Infos) und / oder @action_pur(nur Mitmach-Aktonen). 

Auf identi.ca findest du uns auch unter @direkteaktion.


von Direkte Aktion - veröffentlicht in: Internationale Solidarität - Community: Infokrieg
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1)ansehen
Saturday, 3. december 2011 6 03 /12 /Dez. /2011 15:20

http://img.over-blog.com/100x131/2/70/70/62//Kinderschokolade.jpg Du willst der Kindersklaverei einen Schlag versetzen? Nichts einfacher als das! 


Denn die meisten Kindersklaven der Welt werden bei der Anpflanzung und vor allem der Ernte von Kakao für die Schokoladenproduktion eingesetzt. 


Zwar haben jetzt wenigstens ein paar der bekannteren Schokoladen-Marken angefangen auf die Herkunft ihrer Rohstoffe zu achten (ohne jedoch irgendetwas zusichern zu wollen). 


Zu Weihnachten jedoch stammt die meiste Schokolade von namenlosen Herstellern und Zweit- und Dritt-Vermarktern, die angesichts der riesigen Nachfrage in den Industriestaaten. Und auch die Markernhersteller werden angesichts des Nachfrage-Peaks sicher reichlich Schokolade auf dem freien Markt nachkaufen - ohne lange zu fragen, woher die kommt und wer die unter welchen Bedingungen produziert hat (schließlich gehts hier um Profit und das ist ja alles, was zählt). 


Merke: Zu Weihnachten wird Schokolade besonders wertvoll. Denn sie wird mit dem Schweiß, dem Leid und dem Blut von tausenden Kindern bezahlt. So ein Schoko-Weihnachtsmann kostet nicht viel und mach ein bischen Freude (und dick) - doch das Leid, dass er verursacht ist unbezahlbar. 


Der einzige Weg, den Food-Konzernen klarzumachen, dass wir sochen Mist nicht mehr wollen, sondern Lebensmittel und Süßigkeiten, an denen kein Blut klebt, ist jetzt drauf zu verzichten und sie auf ihrem Zeug sitzen zu lassen.


So ein (kleiner)Verzicht ist viel günstiger und wirklungsvoller als jede Spende an eine Wohltätigkeitsorganisation - denn er geht gegen die Wurzel von Leid an - statt an den Symptomen herumzudoktern. 


Macht mit!  Kauf diese Weihnachten keine oder sowenig wie möglich Schokoladen(haltige) Produkte. Weicht auf andere Süßigkeiten aus: Es gibt schließlich genug andere Süßigkeiten und Obst. Kekse müssen auch nicht unbedingt mit Schokolade überzogen sein. 


Und sag es weiter! Laut und deutlich! 

 

 

 

Siehe auch:

Weitere Artikel in der Kategorie "Internationale Solidarität", wie zum Beispiel:

Kampagne: Saudi-Panzer stoppen

Unterschriftenaktion: Einstellung der Beziehungen zum Assad-Regime in Syrien!

Berlin: Flashmob gegen das Blutvergießen in Syrien am 6.August

"Schwarz-Gelber Beitrag zum arabischen Frühling"

Deutsche Polizisten unterstützen Saudi-Diktatur

Die US-Regierung foltert ihre eigenen Bürger

"Korrigierende" Vergewaltigung?

Ägypten und Tunesien: USA und Deutschland auf der Anklagebank

Western Union: Raubtiere in Aktion

Gute Piraten, böse Piraten?

FSC-Holz-Umweltsiegel: Entführung, Folter, Vertreibung, Mord

CHEVRON im Amazonas: Saubermachen!

Homophobie ist eine gefährliche Krankheit

 

 

Wenn du diesen Artikel nützlich fandest, dann abonniere doch unseren Newsletter oder unseren Feed. Beides hält dich schnell und kostenlos auf dem laufenden.

 

Oder folge uns auf Twitter unter @direkteaktion (viele Infos) und / oder @action_pur(nur Mitmach-Aktonen). 

Auf identi.ca findest du uns auch unter @direkteaktion.


 

 


von Direkte Aktion - veröffentlicht in: Internationale Solidarität - Community: Aktiv für eine bessere Welt
Kommentar hinzufügen - Kommentare (2)ansehen
Thursday, 1. december 2011 4 01 /12 /Dez. /2011 08:29

http://i1122.photobucket.com/albums/l532/DirekteAktion/Parteien_und_Wahlen/Leo2A5_sw_16Mio_mit_Schrift.jpgVor zwei Monaten hat die Nachricht, die Bundesregierung plane, 200 Leo2 Panzer an Saudi Arabien zu liefern, für Unruhe gesorgt. Selbst in der CDU war dieses sehr umstritten. 

 

Doch die Regierung hat sich hinter Schweigen und gesetzlich zulässiger Intransparenz verschanzt und gehofft, den Skandal aussitzen zu können. 

 

Dieses Kalkül scheint aufzugehen. Angesichts fehlender Neuigkeiten und nicht vorhandener Budgets für investigativen Journalismus hat die deutsche Staatspresse das Thema beerdigt. Die SPD wurde mal wieder von der Rüstungslobby gekauft: Der SPD Politiker Adamowitsch hat den gut dotierten Posten als Chef-Lobbyist der Waffenexporteure erhalten

 

Doch das wollen wir so nicht akzeptieren! Nach den deutschen Waffenlieferungen an den Irak, an Lybien, an Syrien dürfen wir nciht zulassen, das eine weitere Diktatur mit deutschen Waffen ausgestattet wird, die ihr ermöglicht, die Opposition blutig zu unterdrücken. 

 

Wir können für Öffentlichkeit sorgen, wo die Presse und Politik versagen. Dazu planen wir eine Graswurzelkampange, die die Politik der CDU besonders bei der eigenen Wählerschaft in Zweifel ziehen soll. 

 

Denn der größte Schwachpunkt dieses Mord-Geschäftes ist, das es im Widerspruch zu einem zentrale Apsekt des Programmes der CDU / CSU steht: Zur angeblich christlichen Grundhaltung. Während sich die CDU / CSU gern als "christliche" Partei darstellt, hat dieser Deal überhaupt nichts christliches - im Gegenteil (siehe auch: Saudi Arabien und die Moral-Falle der CDU). Das ist in diesem Fall so offensichtlich, dass sich sogar prominente Kirchenvertreter gegen das Geschäft ausgesprochen hatten. 

 

Das soll zum zentralen (aber keineswegs einzigen) Punkt unserer Kampange werden. 

 

Folgende Kampagnen-Stränge soll es geben:

1.) Direktansprache der CDU / CSU BUndestagsabgeordneten über Mails, Briefe, Faxe und Abgeordnetenwatch.

2.) Möglichst viele Blog-Artikel breit gestreut

3.) Regelmäßige Social Media Postings 

4.)  LeserInnenbriefe an regionale und überregionale Zeitungen / Pressemitteilungen von NGOs 

5.) Direktansprache von Personen und Gruppen der christlichen Kirchen in Deutschland

6.) Dezentrale Mahnwachen vor CDU Geschäftstellen

7.) Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2013

8.) Wahlaufrufe gegen einzelne CDU Direktkandidaten zur Bundestagswahl 2013 

9.) Systematische Teilnahme an Diskussionrunden mit CDU Kandidaten 

10.) Mahnwachen an CDU Wahlkampfständen zur Bundestagswahl 2013

11.) Transparente und Mahnwachen bei CDU Wahlkampfveranstaltungen 

 

Das können wir natürlich nicht alleine schaffen. Dazu brauchen wir EUCH. Macht mit bei den oben genannten Aktionen oder erfindet eigene. Gründet lokale Gruppen und sprecht & schreibt darüber! Macht Bilder und Videos dazu! Berichtet über eure Aktivitäten (auf Twitter eure Twit mit dem Hashtag #SaudiPanzer markieren).

 

Wir glauben, das wir eine reelle Chance haben, mit einer solchen Graswurzel-Kampagne den Deal noch zu stoppen, bevor die Panzer nach Saudi Arabien geliefert sind. Und falls nicht, haben wir der Glaubwürdigkeit der CDU zumindest einen schweren Schaden hinzugefügt und dem Waffenexport geschadet. 

 

Wir haben ein paar Materialien schon vorbereitet:

- Brief-Entwurf an CDU / CSU Bindestagsabgeordnete (Abwandlungen und Variationen willkommen)

- Anfrage für Abgeordneten-Watch 

- Logo / Banner / Illustration für euer Blog

 

Der Tod ist ein Panzer aus Deutschland

 

Wenn ihr auf dem Laufenden bleiben wollt, dann abonniert doch unseren Newsletter

von Direkte Aktion - veröffentlicht in: Militarismus und Waffenhandel - Community: Blogs für Frieden
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Thursday, 17. november 2011 4 17 /11 /Nov. /2011 19:31

http://www.utopia.de/uploads/assets/user/43080/Soda.jpgAuf utopia.de hat die Nutzerin emmeradio ein interessantes Experiment gestartet: Sie wollte herausfinden, ob und wie sie 100% biologisch abbaubare, wirkungsvolle Putz- und Waschmittel preiswert selber herstellen und dabei auch noch auf Plasikverpackungen verzichten kann?

 

Denn Putzen ist nicht nur lästiges Ritual der Reinlichkeit (und manchmal gute Gelegenheit zum Prokrastinieren), sondern dahinter steht auch eine Milliarde-schwere Industrie und internationale Konzerne, die sich weder um die Umwelt noch um die Gesundheit ihrer ArbeiterInnen in der Herstellung, noch um die der AnwenderInnen besonders kümmern (es sei denn es schmerzt im Profit).

 

Dabei hat sie die anderen Utopia-NutzerInnen um mithilfe gebeten. Hier ihre Beschreibung des Experimentes.

 

Und hier die Ergebnisse:

 

Teil 1: Soda

Teil 2: Entkalken mit Citronensäure
Teil 3: Entkalken mit Essig
Teil 4: Allzweckwaffe Waschnüsse?
Teil 5: An Orangen ist mehr dran als es scheint

 

Wenn ihr weitere / bessere Methoden kennt - her damit!

 

Wenn du diesen Artikel nützlich fandest, dann abonniere doch unseren Newsletter oder unseren Feed. Beides hält dich schnell und kostenlos auf dem laufenden.

 

Oder folge uns auf Twitter unter @direkteaktion (viele Infos) und / oder @action_pur(nur Mitmach-Aktonen). 

Auf identi.ca findest du uns auch unter @direkteaktion.

 

 

 

Siehe auch: Weitere Artikel in der Kategorie "Umwelt & Natur" wie zum Beispiel:

Brasilien: Amazonas Regenwald in Gefahr 

Chevron will Nordsee mit Öl verseuchen

Warum Klimaskepsis Humbug ist, und Skeptiker gegen Humbug

Klimawandel? Eine einfache Entscheidung!

 

von Direkte Aktion - veröffentlicht in: Umwelt & Natur - Community: Gesundheit und Lebensfreude
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen

Newsletter

Abonniere doch unseren Newsletter oder unseren Feed. Beides hält dich schnell und kostenlos auf dem laufenden.

 

Oder folge uns auf Twitter unter @direkteaktion (viele Infos) und / oder @action_pur (nur Mitmach-Aktonen).

Auf identi.ca findest du uns auch unter@direkteaktion.

Feeds

  • RSS-Feed der Artikel

Über diesen Blog

  • : Direkte Aktion
  • Direkte Aktion
  • : Politik Wirtschaft Sicherheit Kirche Terror Politik
  • : Anstatt die Bürgerinnen und Bürger zu Zuschauern der Demokratie zu degradieren (wie das viele Medien tun), bietet das Blog "DirekteAktion" vielfältige Möglichkeiten, aktiv einzugreifen, Druck auf die Politiker auszuüben und die Welt in der wir leben zu verbessern. Diese Bemühungen können alle LeserInnen unterstützen, indem sie bei den Aktionen mitmachen und diese aktiv weiterempfehlen. DirekteAktion begreift sich als demokratisch und konstruktiv.
  • Diesen Blog empfehlen
  • Zurück zur Startseite
  • Kontakt

Kalender

January 2012
M T W T F S S
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31          
<< < > >>

Blog erstellen

Erstellen Sie einen Blog auf OverBlog - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden - Impressum - Artikel mit den meisten Kommentaren