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19. Dezember 2010 7 19 /12 /Dezember /2010 19:10

Folgende Schweizer und US-Unternehmen beteiligen sich aktiv am Kampf der US-Regierung gegen Wikileaks:

 

- Apple (Sperrung der Wikileaks-App für I-Phone & I-Pad) - Apple hat aber perfider Weise erst abgewartet, bis das Weihnachtsgeschäft fast vorbei ist 

- Amazon (Server abgeschaltet)

- Mastercard (Zahlungen eingestellt, Geld einbehalten)

- VISA (Zahlungen eingestellt)

- PayPal (Zahlungen eingestellt, Geld einbehalten) PayPal hat das angeblich inzwischen rückgängig gemacht, aber noch keine Bestätigung

- Postfinance (Schweiz) (Konto von Julian Assange geschlossen)

- Bank of America (Sperrung aller Transaktionen ihrer Kunden an Wikileaks, Begründung: Ein "nicht näher bezeichneter Verdacht der Verletzung irgendeiner AGB-Klausel")

 

 

Auch die Wau-Holland-Stiftung, die Wikileaks unterstützt, ist von PayPal rausgeworfen worden.

 

 

Unterstützt Wikileaks - zeigt diesen Firmen, was ihr davon haltet und richtet Mirror-Server (Spiegel-Server) für Wikileaks ein.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/9/9195/9195_1.jpgFolgt der Wau-Holland Stiftung auf Twitter für Updates.

 

Foto rechts: Wau Holland (Quelle: heise.de)

Mehr Infos zu Wau Holland

 

 

 

 

Siehe auch:

Die Jagd auf Staatsfeind Nr. 1 - nennt auch zahlreiche Möglichkeiten, Wikileaks zu unterstützen

 

Sowie weitere Artikel in der Kategorie "Internet & Information", z.B.:

No Copyright: Explosion des Wissens

Filmtipp: „The Yes Men fix the World“

Warum Raubkopierer von DVDs besser dran sind als Käufer

 

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Kommentare

E
<br /> Julian Assange wird Buchautor: Der WikiLeaks-Gründer schreibt seine Autobiografie und hat dafür nach eigenen Angaben bereits millionenschwere Verträge mit Verlagen abgeschlossen. Er brauche das<br /> Geld, um sich gegen die Vergewaltigungsvorwürfe in Schweden zu verteidigen. Ich kann mir schon vorstellen, dass das einen Haufen Geld kostet nur, so sei die berechtigte Frage gestellt, wie regelt<br /> das jemand, der nicht soviel Geld hat. Derjenige kann doch zwangsläufig nur verlieren.<br /> <br /> <br />
Antworten
D
<br /> <br /> Ja, deine Bedenken sind berechtigt. Recht hängt noch viel zu sehr mit Geld zusammen.<br /> <br /> <br /> <br />
M
<br /> Diese so oft verlinkte TIME-Liste ist eine komplett andere. Keine Ahnung über was da abggestimmt wurde, aber die offizielle Liste wo Assange weiterhin an erster Stelle steht ist hier:<br /> http://www.time.com/time/specials/packages/article/0,28804,2028734_2028733,00.html<br /> <br /> <br />
Antworten
S
<br /> Naja ich würde mal im Zweifel für den Angeklagten plädieren.. Ich vertraue twitter mal so weit, andere wikileaks related Tags kommen ja auch in die Trends ;)<br /> <br /> <br />
Antworten
S
<br /> Dass die Quelle die du für die Zensur durch Twitter angibst selbst bestätigt, dass Twitter das Trending Topic nicht zensiert ist dir wohl nicht aufgefallen.<br /> <br /> <br />
Antworten
D
<br /> <br /> Der Autor schreibt am Ende (des derzeit letzten Updates) : "I can’t say I’m satisfied with this explanation/denial."<br /> <br /> <br /> Zwischen drin vertrat er in der Tat mal die Meinung, es sei keine Zensur. <br /> <br /> <br /> Der Beweiss konnte, aufgrund der Weigerung von Twitter, Einblick in den Mechanisums zu geben, nicht erbracht werden. Die Behauptung ist aber auch nicht wiederlegt und ich habe mir eine Meinung<br /> gebildet (ist nicht populär, derzeit, ich weiss).<br /> <br /> <br /> Ich würde aber noch weiter gehen: Wenn ein Algorythmus ein so populäres Thema aus den Trending Topics auschließt, handelt es sich i.m.A. um maschinelle Zensur.<br /> <br /> <br /> Die Herrschaft der Maschinen ist der der Menschen nicht vorzuziehen.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> <br />

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  • : Anstatt die Bürgerinnen und Bürger zu Zuschauern der Demokratie zu degradieren (wie das viele Medien tun), bietet das Blog "DirekteAktion" vielfältige Möglichkeiten, aktiv einzugreifen, Druck auf die Politiker auszuüben und die Welt in der wir leben zu verbessern. Diese Bemühungen können alle LeserInnen unterstützen, indem sie bei den Aktionen mitmachen und diese aktiv weiterempfehlen. DirekteAktion begreift sich als demokratisch und konstruktiv.
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