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15. Mai 2010 6 15 /05 /Mai /2010 11:24

Es klingt wie der Plot eines Science-Fiction-Films, ist aber eine wahre Nachricht aus der vergangenen Woche:

 

Mit dem Antrag WO/2009/097403 beim Weltpatentamt in Genf erhebt Monsanto Schutzrechte auf Schinken und Schnitzel. Der US-amerikanische Konzern will sich Fleisch von Tieren, die mit bestimmten genveränderten Pflanzen gefüttert wurden, wie eine Erfindung schützen lassen, um dann über die gesamte Produktionskette hinweg zu verdienen. Solche Monopole auf Nahrungsmittel darf es nicht geben.

 

Über den Einsatz von Gentechnik dürfen nicht einzelne Großkonzerne, sondern muss die gesamte Gesellschaft entscheiden. Und bei der Frage, wie Lebensmittel produziert werden und was in den Produkten steckt, müssen Verbraucher ein gehöriges Wort mitreden.

 

Deshalb:

 

Unterzeichnen Sie die Petition: 1 Million gegen GenTech Nutzpflanzen

 

Mehr als 770.000 Menschen aus der ganze EU haben schon unterzeichnet!

 

Und:

 

Patente auf Leben? Die darf es nicht geben!

 

Siehe auch weitere Artikel in der Kategorie "Gen-Manipulation", z.B. : 

Kabarettist kauft Gen-Rebell frei

Deutsche lehnen Gen-Food ab

Die (un-)heimliche Gen-Attacke
Greenpeace veröffentlicht Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik"
Genetisch modifizierte Lebensmittel bergen hohes Gesundheitsrisiko
Imitat-Essen: Wie Politik und Industrie vom Betrug ablenken

 

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Published by Direkte Aktion - in Gen-Manipulation
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