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29. März 2009 7 29 /03 /März /2009 11:10
Der Begriff "Killerspiele" wird in der augenblicklichen Diskussion irreführend und propagandistisch verwendet. Hier ein paar echte Killerspiele, die verboten gehören:

Die Bilder sind direkte aus ihren jeweiligen Quellen eingebunden, ich maße mir hier kein Urheberrecht an.  Die Verwendung erfolgt als Zitat, denn auch die Medien, die solche verherrlichenden Darstellungen von Waffengebruch pubkizieren, machen sich schuldig. [Wer mit der rechten Maustaste drauf klickt, und den Punkt "Bild anziegen" - oder ähnlich, je nach Browser- auswählt kommt direkt auf den Ursprungsserver]



Killerspiele im Schützenverein Winden im Elztal
Quelle: Schützenverein Winden im Elztal

Killerspiele der Bundeswehr
Quelle: euro-police.noblogs.org

Killerspiele im Schützenverein
Quelle: diana-oelde.de


Killerspiele der Bundeswehr
Quelle: soldatenglueck.de

Killerspiele im Schützenverein
Quelle: schlosskammer.at

Killerspieleim Schützenverein
Quelle: braille.at

Killerspiele im Schützenverein
Quelle: tn-tn.com

Killerspiele im Freien
Quelle: tn-tn.com


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Kommentare

OmniTech Support 09/22/2014 13:38

We should ban guns in Europe. There were many chaos caused by ordinary civilians during last couple of decades using guns. Most of them were avoidable if we had banned the use of guns a long time ago. Many lives have lost because of this.

Hera 07/23/2009 15:05

Hallo!

Bei allem Verständnis, aber man sollte doch die Realität nicht aus den Augen verlieren.
Die Bundeswehr schützt - ob das nun gewisse Personen wahr haben wollen oder nicht - Tag für Tag, 365 Tage im Jahr auch Dein Leben lieber Blog-Admin. Glaubst Du allen ernstes, dass es Dich gäbe, wenn sich Deutschland nicht - genau wie alle anderen Staaten auch - gegen willkürliche Angriffe schützen würde?
Der Traum vom Friede-Freude-Eierkuchen-Paradies mag ja ganz nett sein - mit der Realität hat er aber rein gar nichts zu tun.
Nun zu den Schützenvereinen. Ich bin kein Fan davon und kann die Begeisterung vieler für den Schiess-Sport nicht teilen, aber ich halte ein Verbot dieses Sport für genauso schwachsinnig wie das Verbot dieser gewisser Ego-Shooter-Games. Wichtiger ist, unsere Kids zu einem verantwortungsvoller Umgang mit allem zu motivieren - und ich meine wirklich "allem".
Realistisch betrachtet, kann man Menschen auch mit Kampfsport töten (wenn man denn will). Oder man kann hochgiftige Cocktails unter Partyvolk verteilen und damit innerhalb weniger Augenblicke zig Menschen töten (wenn man denn will). Dazu braucht man keine Kontakte zu Drogendealern, Ärzten oder Apothekern und erstrecht keine Schiessvereine.
Das letzte Foto ganz unten.... Jäger... also bitte.... wir Menschen jagen schon immer. Steinzeit lässt grüssen. ;) Das kann man gut finden oder auch nicht, aber wenn ich die Wahl zwischen einem in freier Wildbahn geschossenem Wildschwein und einem Schwein aus Mastzucht habe - wähle ich für meinen Mittagstisch das Wildschwein - den Jägern sei Dank.

mit freundlichen Grüssen, Hera

Direkte Aktion 07/24/2009 21:37


Hallo Hera,

Deine Meinung zur Bundeswehr lasse ich mal einfach so stehen. Ich teile sie nicht.

Was Jäger und Schützen angeht: Da geht es nicht um Verantwortung, sondern um den Spass am Schießen / Töten (Jäger) und den "Kick", das "geile Gefühl" dabei.  

Das geben die auch zu, wenn sie sich unter Freunden glauben und/ oder einen zuviel getrunken haben.




joschi 07/23/2009 14:14

hi, also ich finde auch der evrgleich mit den schützenvereinen hikt rapide. die armee kann von mri aus zur hölle fahren, sowie alles was mit waffen zu tun hat die fürs töten gebaut wurden. aber ein sport luftgewehr hat reichlich wenig mit töten zu tun. im gegenteil lernen hier jugendliche den !sehr! verantwortungsvollen umgang mit den waffen. zudem legt man in manchen schützenvereinen ein gelöbnis ab seine waffe nur für sportliche zwecke einzusetzen und niemals gegen ein lebendes wesen zu richten.
sicherlich wird es auch bei den vereinen schwarze schaafe geben [...]

K.H. 03/29/2009 14:20

Du hast natürlich recht, all' das von Dir hier erwähnte sollte stärker reguliert, vielleicht sogar verboten werden.

Aber damit ist doch nichts darüber gesagt, ob man gewalthaltige Computerspiele nicht auch verbieten sollte.

Es findet sich häufig (leider auch in diesem Artikel) die Argumentationsstruktur: Schützenvereine sind schlimmer als Counterstrike, also sollte man Schützenvereine verbieten und Conterstrike erlauben. Aber das ist unlogisch. Im Gegenteil: Wenn es politisch nicht durchsetzbar ist, das größere Übel (die Schützenvereine) zu verbieten, dann kann es sehr wohl sinnvoll sein, ein kleineres Übel (die Computerspiele) zu verbieten. Besser ein bisschen etwas sinnvolles getan als gar nichts.

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