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24. August 2010 2 24 /08 /August /2010 18:27

Im sächsischen Geithain (Landkreis Leipzig, ein Nazikaff inmitten der ostdeutschen Provinz) ist ein 15-Jähriger, von gewalttätigen Neonazis lebensgefährlich verletzt worden.  Der oder die Täter - darunter vermutlich Albert R., der von der Polizei festgenommen wurde - verletzten Florian K. durch Tritte und Schläge so heftig, dass die Ärzte - um den Jungen zu retten - seine Schädeldecke öffnen und eine Titanplatte einsetzen mussten.

 

Die muss als gezielter Mordversuch bewertet werden, da seit Monaten eine öffentliche Nazi-Kampagne gegen das Opfer lief:

 

http://de.indymedia.org/icon/2010/04/277377.jpg- Bereits Ende 2009 tauchte ein Video auf, in dem Fotos von Florian K. und seinen Freunden gezeigt wurden.

- Ein auf der Seite des "Freien Netzes Borna-Geithain" veröffentlichter Drohbrief drohte ein Nazi anonym: "in Zukunft [...] müsst ihr mit Erziehungsmaßnahmen, Outingaktionen, Flugblätter, Plakaten, Hausbesuchen und Wohnungs- bzw. Autobeschädigungen rechnen".

- Am 2.42010, haben Geithainer Nazis im alternativen Jugendclub „R9“ randaliert, wobei sie die Scheiben einwarfen und die Hauswand mit Parolen wie mit „Rot Front verrecke“ und „Florian wir kriegen dich“ besprühten.

- Am 14. Juli 2010 hat im Geithainer Bürgerhaus eine Vortrags- und Diskussionsveranstaltung unter dem Motto “Mut gegen Nazis” stattgefunden. Während zwei Referenten einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten der regionalen Neonazi-Szene boten, belagerten 23 Neonazis die Veranstaltung.

- Eine rechtsextremistische Internetseite aus der Region erklärt Florian K. zum Freiwild - mit Name, Fotos und Adresse. Auch der Beruf des Vaters wird genannt.

 

Trotz solche offensichtlicher Drohungen und Anzeigen der Betroffenen blieb die Polizei tatenlos: Weder wurden Maßnahmen zum Schutz von Florian K. getroffen, noch wurde gegen die Nazi-Szene vorgegangen.

 

Doch das muss nicht wundern, denn die Vorgaben aus der Politik sind klar: Die Geithainer CDU Bürgermeisterin Romy Bauer nutzt den "Beileidsbesuch" bei Florians Eltern um eine Drohung loszuwerden: Die Eltern sollten "den Ball flach halten".  Auch der Stadtrat von Geithain hat der Familie von Florian zu verstehen gegeben, dass sie die Geschichte vom Neonazi-Überfall nicht publik machen sollen. Denn Bürgermeisterin Romy Bauer von der CDU fürchtet um den Ruf ihrer Stadt:

"Eskalationen sollen nicht provoziert werden, weil jede Eskalation auch eine Gefahr bedeutet. Nämlich die, dass wir in schlechte Schlagzeilen kommen."

Romy Bauer, CDU-Bürgermeisterin von Geithain, zitiert nach dem ARD Magazin "FAKT" (Hervorhebung duch DA)
Das ist CDU-Politik: Erst die Existenz der Nazis und die Bedrohung leugnen, wenn dann aber was passiert ist der Ruf der Stadt wichtiger als die Aufklärung.
Einseitig übrigens: Man stelle sich jetzt aber vor, in Geithain wäre ein Auto der Polizei von "Linksextremisten" beschädigt worden. Zum Beispiel  weil ein Mitglied der "Linken" auf dem Heimweg von einer Party betrunken dagegen getreten hätte (ja, die können echt gewalttätig sein).  Oder weil ein Autonomer (nüchtern) seinen Staatsfrust daran abgelassen hätte. Dann hätte sich über Nacht die "Linksextreme Gewalt in Geithain" verdoppelt! die CDU (und FDP) würden von "Linksterror" schwafeln, ein Sonderermittlungsauschuss Polizei wäre eingesetzt worden und Hausdurchsuchungen und Verhaftungen wären die Folge.
Die Paralellen zu Duisburg und der Loveparade sind übrigens da: Auch dort wurde von der CDU der Tod von Menschen billigend in Kauf genommen. Auch dort blieb die Polizei trotz Kenntnis der Gefahr untätig. Auch dort wird hinterher von der CDU lediglich Schadensbegrenzung ("Wenn aus Tätern Kläger werden") betrieben, statt Konsequenzen ziehen.
Wenn die CDU allerdings nichts mehr fürchtet, als das der Ruf ihrer Kommunen in Mitleidenschaft gezogen wird, dann müssen wir den Leidensdruck erhöhen:  Wann immer die Nazis zuschlagen, müssen die Kommunen öffentlich benannt werden, in denen sich eine solche Toleranz für Nazis entwickelt hat.
Denn Nazis fallen nicht vom Himmel: Sie gedeihen dort am besten, wo die Jugendarbeit vernachlässigt wird, wo die Gelder für Kultur- und Sozialarbeit gestrichen werden, wo Konservative gegen Minderheiten hetzen, wo Nazi-Stützpunkte und Aufmärsche geduldet werden, wo die Polizei nicht entschieden gegen rechtsextreme Straftaten ermittelt* und wo Nazi-Gewalt ignoriert und verschwiegen wird.
Sorgen wir dafür, das sioch die Befürchtungen von Frau Bauer erfüllen und Gethain bundesweit als das bekannt wirdm was es ist: Ein Kaff, in dem Nazis schalten und walten können, wie sie wollen.
Das wird Florian K. zwar nicht mehr helfen. Aber vielleicht wird es den eine oder anderen CDU-Lokalpolitiker dazu bewegen, aktiv zu werden, bevor auch bei ihm die Nazis zuschlagen (und sei es nur aus Angst um den Ruf der eigenen Stadt). Wer weiß, vielleicht retten wir so das eine oder andere Leben. Denn immerhin haben Nazis in den letzten Jahren in Deutschland schon 42 Meschen ermordet.
Deshalb laßt es uns laut sagen:

Geithain: Nazi-Stadt

Lass es all wissen! Verbreitet dfie Nachricht! Fordet den Rücktritt von Romy Bauer!

 


 

Quellen & mehr Infos über Geithain und seine aggressive Nazi-Szene:

 

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Siehe auch weitere Artikel in der Kategorie "Nazi-Aktivitäten", zum Beispiel: 

28.08.2010 Antifa-Demo in Radeberg

4.9.: Dortmund stellt sich quer gegen Nazis!

28. August: Festival in Echzell: Gemeinsam gegen Rechtsaußen

Lüneburg: Fachtagung „Verantwortung übernehmen im Norden - gegen Rechtsextremismus und Gewalt

Nazi Aufmarsch in Bad Nenndorf am 14.August

Berlin: Nazi-Bands im Anmarsch

Mit Uwe Seeler gegen Nazis

nazis sind wie staub....

8. Mai: Feiern wir den Sieg über das Böse!

Müssen Demos gegen Nazis wirklich sein? Kann man die nich einfach mal wegignorieren?
Kritische Anmerkungen zum 13.2.

Ein Faschist, der nichts ist, als ein Faschist ...

Mein, dein, unser... täglicher Rassismus 

 

 

 

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Published by Direkte Aktion - in Nazi-Aktivitäten
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Kommentare

Kerstin Krumbholz 06/22/2011 11:32


Geithain, Nazis und 825-Jahresfeier
Netzwerk Naunhof 21.06.2011 22:51 Themen: Antifa
Am letzten Wochenende fand in Geithain das 825-jährige Stadtjubiläum statt. Die Nazis traten dabei wie schon vermutet in Erscheinung. Aber das wie überraschte dabei.
Geithain und seine Nazis zum 825-jährigen Stadtfest

Geithain, eine sächsische Stadt wie jede andere?
Zu Dorf- und Stadtfesten in Sachsen sind Störversuche sowie Propagandaktionen von Neonazis fast immer erwartbar. So auch vergangenes Wochenende in Geithain.

Nachdem auf dem Webportal des neonazistischen "Freien Netz Borna/Geithain" die offizielle Festseite zum 825-jährigen-Stadtjubiläum Geithains schon seit mehreren Monaten verlinkten war, war die
Möglichkeit der Durchführung einer öffentlichkeitswirksamen Aktion seitens des "FN Borna/Geithain" sowie deren Umfeldes absehbar.

Geithainer Spezifika
Nur verlief diese nicht etwa im Geheimen oder Inkognito - durch z.B. das Auftreten der
so genannten "Unsterblichen" [sic] -, sondern vielmehr mit dem Wissen und der Zustimmung der sonst scheinbar so gegen Neonazis aktiven Bürger_innenmeisterin Romy Bauer (CDU). Während ihrer
Teilnahme und Unterstützung einer durch die Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführten Veranstaltung zum Thema "Rechtsextremismus [sic!] in der Kommune", erhielt sie dafür sogar anerkennende Wort, so
u.a. von Iris Raether-Lordieck vom Bürgerforum "Buntes Limbach-Oberfrohna", die meinte, die Arbeit, die „Frau Bauer hier leistet, (sei) beispielhaft“ (LVZ Borna-Geithain vom 18.05.2011), trotz des
Statements Bauers eingangs der Veranstaltung, nachdem „in Geithain (...) kein Platz für jede Art von Extremismus“ [sic!]sei.

Diese Äußerung von Bauer verweist jedoch schon auf ihr geringes Problembewusstsein. Ihrer Einschätzung nach sind nicht menschenverachtende Einstellungen, ist nicht ein neonazistisches Weltbild, das
Problem, sondern so genannte Extremist_innen jeder Art. Aber die Realität sieht anders aus. Dennoch wird darüber hinweg gesehen, es wird schlicht verharmlost, ver- und geleugnet. Und das trotz der
der zahlreichen Aktivitäten von Neonazis in und um Geithain sowie der daraus resultierenden Gefahr für die körperliche Unversehrtheit von Menschen (Auflistung aller Ereignisse in Geithain:
http://www.chronikle.org/ort/landkreis-leipzig/geithain).

Geithainer Zustände
Das Festkomitee der 825-Jahrs-Feier, das unter dem Vorsitz der Bürger_innenmeisterin steht, hatte sich dazu entschieden, dem Ansinnen von Manuel Tripp - NPD-Stadtrat in Geithain, Kopf des "Freien
Netz Borna/Geithain" und Jurastudierender an der Universität Leipzig -, nachzugeben: die Durchführung eines Infostandes auf dem Stadtfest. Dieser sollte unter strengen Auflagen stattfinden: keine
Transparente, Spruchbänder, Propagandamaterial; keine "große" und keine Kommunalpolitik; keine Musik.

Damit sollte erreicht werden, Nazi keinen größeren Auftritt zu ermöglichen, gar: um „Schlimmeres zu verhindern“. Gesagt, getan? Tripp und Freund_innen spendierten daraufhin am Samstag, den 18. Juni
2011, an zwei Bierzeltgarnituren Kaffee und Kuchen. Für die Kleinen wurde Kinderschminken
angeboten, für die Erwachsenen gab es politische Indoktrination.

Trotz des „Verbotes jeglicher politischer Agitation“ war an dem Stand ein Transparent mit der Aufschrift „Für weitere 825 Jahre Tradition und Identität - Heimattreue Jugend Geithain“ zu finden. So
viel zur Praxis von „keine politischen Themen“. Tripp twitterte zur eigenen Aktion: „Hab heute mit vielen Kameraden einen erfolgreichen Infostand zum Stadtfest durchgeführt, der Zuspruch war
überwältigend!“ Am nächsten Tag waren Nazis ebenfalls fest in das Stadtfest eingebunden.

Von der sonst so klaren Stellung der Bürger_innenmeisterin Romy Bauer war im Vorfeld und während des Stadtfests nicht viel zu sehen. Sie leitete keine Informationen an die örtlichen Strukturen,
welche sich gegen Neonazismus engagieren weiter und genehmigte weiterhin den genannten Stand der Nazis. Angeblich drohte Manuel Tripp mit einer (spontanen) Demonstration, woraufhin sich Stadt und
Bürger_innenmeisterin in einer "Politik des kleineren Übels" versuchten.

Ein No Go
Unsere Einschätzung: Scheiß Politikeinstellung und desaströses, skandalöses Ergebnis. Zudem: Bezeichnend für Geithain, für die Bürger_innenmeisterin, für demokratisches wie humanistisches Denken
und Handeln in Sachsen. Wegschauen hat noch nie gegen Nazis geholfen und wird es auch nie. Durch diese Art des politischen Re(a)gierens wird Nazis einzig und allein eine Plattform für ihre
menschenverachtenden Einstellungen geboten. Die Bürger_innenmeisterin scheint innerhalb kürzester Zeit einen Paradigmenwechsel im Bezug auf ihre Politik gegenüber Neonazis durchgemacht zu haben:
Weg von der klaren Front gegen Nazis, hin zu deren stillschweigender Duldung. Dies entspricht wie schon gesagt in keinem Fall unseren Vorstellungen von emanzipatorischer Politik. Vielmehr wäre
aktives Engagement wünschens- und sehenswert.

Die Einschätzung des Stadtfests durch die Bürger_innenmeisterin erfolgte ganz im Sinne ihrer neu-formulierten Politik: Sie sei stolz, dass „uns [sic!] das gelingt“ und findet es im positiven Sinne
„Wahnsinn“ [sic!] was in Geithain „abgeht“. Es bleibt abzuwarten wie sich die Situation in Geithain in Zukunft entwickeln wird. Die Nazis rundum das "Freie Netz" haben hierzu schon einen Plan: Sie
wollen am 13. August 2011 das Bürgerhaus mieten und einen "Tag der Identität" veranstalten.
Rechtsrock und Politik in offiziellen Stadtgebäuden. Es bleibt zu hoffen, dass dies durch kreative Aktionen verhindert werden kann.


Direkte Aktion 07/06/2011 11:03



Danke für diese Aktualisierung!



Romy Bauer 09/06/2010 14:50


Sehr geerhter Herr Ohnesorg,
bitte nutzen Sie einen anderen mail-Absender zur Kontaktaufnahme. Ihre Nachrichten über noreply... werden spam-gefiltert.
Viele Grüße, Romy Bauer


Romy Bauer 09/01/2010 18:19


Sehr geehrter Herr Ohnesorg,
illustriert vorstehender "Kommentar" nicht ganz deutlich, wie schlimmstens menschenverachtend und diabolisch Tatsachen verdrehend diese nationalsozialistisch verseuchten Menschen agieren?
Ich erwarte Ihre mail.
Viele Grüße, Romy Bauer I


Romy Bauer 08/27/2010 08:06


Sehr geehrter Ohnesorg,
freue mich auf den Kontakt und erwarte Ihre mail.
Viele Grüße, Romy Bauer


Romy Bauer 08/25/2010 16:00


Sehr geehrter Herr Benno Ohnesorg,

ich bin erschüttert über den Eindruck, den Sie gewonnen haben.
Wenn in Fernsehberichten des MDR und der ARD (die Wortlaute der Manuskripte sind identisch) nach einer halben Stunde Interview mit der Bürgermeisterin der Stadt Geithain zum Thema
"Rechtsextremismus" lediglich ein Ausschnitt von 2 Sätzen platziert wird, und zwar so,dass der Eindruck entsteht, "Stadt schläft" oder "Stadt ignoriert", dann ist das einfach falsch und äußerst
bedauerlich. Oder - ist das so gewollt?
Mein Zitat, schlechte Werbung für Geithain zu vermeiden, betrfft ganz konkret öffentliche Veranstaltungen und Aktionen. Diese öfffentlichen Veranstaltungen müssen so gut organisiert und vorbereitet
sein, dass in der Veranstaltung Situationen, die nicht beherrschbar sind, vermieden werden.Leider gibt es da negative Erfahrungen.
Zum Umgang der Stadt mit rechtsextremistischen Erscheinungen gehören viele verschiedene Facetten. Die begleitende Öffentlichkeitsarbeit muss sicher noch ausgebaut werden.
Dass durch unsere öffentlich-rechtlichen Medien gezielt ein Eindruck der Ignoranz vermittelt wird, ist nicht hinzunehmen. Ich erwäge, den Deutschen Rundfunkrat einzubeziehen.
Geben Sie mir Ihren mail-Kontakt, dann erhalten Sie meinen aktuellen Beitrag zum Thema im Stadtanzeiger oder besuchen Sie einfach die homepage der Stadt, dort ist er ab 01.09. freigeschaltet.

Romy Bauer
Bürgermeisterin


Benno Ohnesorg 08/26/2010 23:01



Sehr geehrte Frau Bauer,


ich bin beeindruckt, das Sie sich hier zu Wort melden! Finde ich toll!


Natürlich muss man mit Presseberichten immer kritisch umgehen. Andererseits ist das was ich dort gelesen und gehört habe durchaus im Einklang mit dem, wie viele andere Funktionäre und Amtsinhaber
ihrer Partei mit Rechtsextremismus und anderen schwierigen Themen umgehen.


Das habe ich leider auch persönlich erlebt.


Dennoch werde ich ihnen natürlich Gelegenheit geben, dazu Stellung zu nehmen und sie daher per E-Mail kontaktieren.


Wenn sie mich überzeugen, werde ich nicht nur öffentlich meinen Irrtum eingestehen, sondern auch den oben stehenden Artikel ändern.


Auch das Eingeständnis von Fehlern der Vergangenheit werde ich freundlich kommentieren.


Ob das berichtender Presseorgan öffentlich-rechtlich ist oder nicht, sollte übrigens keine Rolle spielen. Alle Journalisten sollten dem gleichen Kodex unterworfen sein. Nur weil einMedium
staatlich finanziert ist, sollte es berechtigte Kritik genauso frei äußern dürfen und für Fehler genauso hart bestraft werden, wie seine kommerziellen Konkurrenten. Alles andere würde den
Eindruck einer politischen Einflußnahme erzeugen.


 


Mit freundliche Grüßen und Hochachtung davor, dass Sie hier persönlich Stellung beziehen,


Ihr Benno Ohnesorg



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