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26. Juli 2010 1 26 /07 /Juli /2010 21:36

http://kein-geld-vom-staat-fuer-kirchengehaelter.de/wp-content/uploads/2010/07/kirche-profil-FB.jpgDie Veröffentlichung der Petition ”Kein Geld vom Staat für Kirchengehälter“ (siehe Kein Geld vom Staat für Kirchengehälter) auf der Seite des Petitionsausschusses des Bundestages wurde abgelehnt.

 

Das heißt nun, dass die Petition nicht als öffentliche Petition gehandelt wird, sondern als Einzelpetition, was auch heißt, dass diese nicht öffentlich unterzeichnet werden kann.

 

Das klingt wie ein schlechter Scherz. - schließlich zahlen hier Millionen Deutsche die Gehälter von Kirchenfürsten - ob sie nun in der Kirche sind, oder nicht.

 

Das Thema ”Der Staat zahlt seit über 200 Jahren aufgrund veralteter Gesetze, die immer noch nicht überarbeitet wurden an Mixa und Co. Milliardensummen an Gehältern“ ist somit kein Thema von öffentlichem Interesse, sondern ein persönliches Anliegen der Hauptpetentin Michaela Berlin.

 

Hier zum Brief des Petitionsausschusses

 

Die Petitenten wollen das Thema trotzdem weiterverfolgen.

 

Das gleiche ist auch schon mit der Anti-Korruptions-Petition passiert. Ob das ein Muster ist?

 

Updates und weitere Infos hier:

Website: Kein Geld vom Staat für Kirchengehälter!

 

Siehe auch:

Bischof Mixa entschuldigt sich für Prügel und kassiert weiterhin 7900 € monatliches Gehalt

 

Siehe auch weitere Beiträge in der Kategorie "Kirche":

Hagen Rether über Papst Benedikt XVI.

Lobpreis der EKD-Vorsitzenden

Debatte Afghanistan und Kirche: Eine Frau trifft ins Schwarze

Verteidigungsminister trifft Käßmann: Guttenberg erklärt den Krieg

Pro und Contra: Ist Käßmanns Afghanistankritik mutig?

Kommentar Käßmann: Rückkehr des Radikalpazifismus?

EKD-Vorsitzende über Afghanistan: "Wir brauchen eine klare Exitstrategie"

 

 

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Published by Direkte Aktion - in Kirche
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Kommentare

Lacuna 07/27/2010 22:18


Kann sein, dass die CDU das weiterhin ablehnt, in der FDP und vor allem der SPD wird jedenfalls schon darüber diskutiert. Und nach der Sommerpause will die FDP einen Antrag auf Kürzung der
Zuschüsse für die Kirche einreichen. Finde ich zwar zu wenig, aber wenigstens ist es endlich mal auch öffentlich im Gespräch. Wenn der Öffentlichkeit erst mal klar wird, wofür und wie viel wir an
die Kirchen zahlen, wird sich die Situation hoffentlich ändern. (Verweis auf mein Forum. Das Thema ist gerade aktuell :-)


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