Anstatt die Bürgerinnen und Bürger zu Zuschauern der Demokratie zu degradieren (wie das viele Medien tun), bietet das Blog "DirekteAktion" vielfältige Möglichkeiten, aktiv einzugreifen, Druck auf die Politiker auszuüben und die Welt in der wir leben zu verbessern. Diese Bemühungen können alle LeserInnen unterstützen, indem sie bei den Aktionen mitmachen und diese aktiv weiterempfehlen. DirekteAktion begreift sich als demokratisch und konstruktiv.
Gesundheitsminister Rösler weigert sich, von Campact! 100.000 Unterschriften gegen die Kopfpauschale entgegenzunehmen Über 100.000 Menschen haben bereits den Appell gegen die Kopfpauschale und für eine solidarische Gesundheitsreform unterzeichnet. Doch...
Post lesenDie Ölpest im Golf von Mexiko belegt mal wieder alle gängigen Vorurteile gegen internationale Konzerne: Erst wird mit Bestechung, Lügen und gefälschten Gutachten eine Sondergenehmigung für erwirkt, um im Naturschutzgebiet Profit machen zu können. Dann...
Post lesen"Das Getöse um die Frage, ob Hartz-IV-Empfänger Sozialschmarotzer sind oder nicht, lenkt davon ab, was am anderen Ende der Gesellschaft passiert. Der durchschnittliche Deutsche hat sein Vermögen zwischen 2002 und 2007 praktisch nicht steigern können,...
Post lesen
Banken, Finanzaufsichten, Ratingagenturen, Wirtschaftsprüfer - sowie Merkel, Schröder und Ackermann vors Tribunal? Mit einem Bankentribunal vom 9. bis 11. April in der Berliner Volksbühne will das globalisierungskritische Netzwerk Attac die Ursachen der...
Post lesenSeit gestern verhandelt die Regierung über die Kopfpauschale. Öffentlicher Druck kann die unsozialen Plänen verhindern. Schon 65.000 Menschen unterstützen den Appell für eine solidarische Gesundheitsreform. Unterschreiben auch Sie! Gesundheitsminister...
Post lesen
Heike Makatsch und Jan Josef Liefers sind die Stars des politischen Filmspots, der gestern auf der Gala "Cinema for Peace" in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Der Spot wirbt für die neue weltweite Kampagne zur Finanztransaktionssteuer, die...
Post lesen
Der FAU Berlin wurde untersagt, sich als "Gewerkschaft" oder "Basisgewerkschaft" zu bezeichnen sowie Arbeitskampfmaßnahmen durchzuführen. Beantragt von jener Firma, gegen deren Beschäftigte die FAU gerade in einem Arbeitskampf vertritt: Dem Berliner Babylon...
Post lesen
Der «Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union» (FAU) Berlin wurde Anfang Januar 2010 durch das Landgericht Berlin verboten, sich als „Gewerkschaft“ oder „Basis-Gewerkschaft“ zu bezeichnen. Dies ist der vorläufige Höhepunkt einer Reihe von Versuchen des...
Post lesenDie Personalpolitik von Schlecker: Die Drogeriekette soll Frauen systematisch in die Leiharbeit gedrängt haben. Der Branchenführer ersetzt einem Bericht der Wirtschaftswoche zufolge zu Tausenden Stammpersonal durch Zeitarbeitskräfte von Meniar, einem...
Post lesen
Seit dem 11.12. darf sich die FAU Berlin nach einer einstweiligen Verfügung nicht mehr Gewerkschaft nennen. Das bedeutet de facto ein Verbot dieser kleinen kämpferischen ArbeiterInnenorganisation. Ausgelöst wurde diese juristische Maßnahme von der Geschäftsführung...
Post lesen