Anstatt die Bürgerinnen und Bürger zu Zuschauern der Demokratie zu degradieren (wie das viele Medien tun), bietet das Blog "DirekteAktion" vielfältige Möglichkeiten, aktiv einzugreifen, Druck auf die Politiker auszuüben und die Welt in der wir leben zu verbessern. Diese Bemühungen können alle LeserInnen unterstützen, indem sie bei den Aktionen mitmachen und diese aktiv weiterempfehlen. DirekteAktion begreift sich als demokratisch und konstruktiv.
Trotz Kritik will Google bis Ende 2010 seinen Fotodienst "Street View" auch in Deutschland starten. Das Angebot mit der lückenlosen Darstellung von Straßenzügen und Häusern wird zunächst für 20 Städte eingeführt, so Google.
Mieter und Hausbesitzer können vorher in einem Online-Formular bei Google zu beantragen, dass ihr Gebäude unkenntlich gemacht wird. Diese Möglichkeit werde Anfang nächster Woche bereitgestellt. Die Bewohner der 20 Städte mit dem "Street View"-Angebot haben dann etwa vier Wochen Zeit, um Widersprüche anzumelden. Neben dem Online-Widerspruch kann auch mit einem Brief Einspruch gegen die Veröffentlichung der Aufnahmen eingelegt werden.
Quelle: tagesschau.de
Widerspruch ab Montag über http://www.google.de/streetview