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Anstatt die Bürgerinnen und Bürger zu Zuschauern der Demokratie zu degradieren (wie das viele Medien tun), bietet das Blog "DirekteAktion" vielfältige Möglichkeiten, aktiv einzugreifen, Druck auf die Politiker auszuüben und die Welt in der wir leben zu verbessern. Diese Bemühungen können alle LeserInnen unterstützen, indem sie bei den Aktionen mitmachen und diese aktiv weiterempfehlen. DirekteAktion begreift sich als demokratisch und konstruktiv.

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10. und 11. August: Proteste gegen das NPD-Pressefest bei Pasewalk

http://www.netz-gegen-nazis.de/files/keinort-pasewalk-2.jpgDie NPD will das diesjährige „Pressefest“ ihres Parteiorgans „Deutsche Stimme“ erstmalig in Mecklenburg-Vorpommern abhalten. Bei der Veranstaltung treten regelmäßig Parteikader als Redner*innen sowie rechtsextreme Liedermacher*innenund Bands auf. Dementsprechend hoch waren stets auch die Besucherzahlen. 2006 besuchten 7000 Neonazis diese rechtsextreme Propagandaveranstaltung, damals in Dresden-Pappritz. Erst 2010 wurde das Pressefest wieder neu aufgelegt. Etwa 2000 Rechtsextreme nahmen an der Veranstaltung im sächsischen Jänkendorf teil.

 

Im Vorfeld des NPD-Pressefestes in Viereck bei Pasewalk am 10. und 11. August setzt der Landkreis Vorpommern-Greifswald zusammen mit der Amadeu Antonio Stiftung ein deutliches Zeichen. Der Landkreis wird „Kein Ort für Neonazis“. Mit dieser Aktion soll nicht nur gegen das Neonazi-Fest mobilisiert werden, der Landkreis will sich auch dauerhaft mit der Kampagne gegen rechte Vereinnahmungsversuche engagieren.

Genaue Aktionen am Tag des Pressefestes stehen scheinbar noch nicht fest, näheres jeweils aktuell unter: http://www.vorpommern-weltoffen-demokratisch-bunt.eu/

 

Begleitet wird die Kampagne durch die Verteilung von 250.000 Postkarten mit dem Aufdruck „Kein Ort für Neonazis“ an Haushalte im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Die Postkarte dient als Aufforderung an die Bürgerinnen und Bürger, ihrem Protest gegen Neonazis in ihrer Region Ausdruck zu verleihen. So haben sie die Möglichkeit an unterschiedlichen geplanten Gegenveranstaltungen, zum Beispiel einer Menschenkette von Pasewalk nach Viereck, teilzunehmen oder im Landkreis mit „Kein Ort für Neonazis“-Postern ein sichtbares Zeichen zu setzen. Unterstützt wird die Kampagne von der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommerns.

Die Postkarte zum Download:

www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/postkarte-kein-ort-hgw-1.pdf

 

 

Mehr Infos auch unter: 

 

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/vorpommern-greifswald-wird-%E2%80%9Ekein-ort-f%C3%BCr-neonazis%E2%80%9C-breite-mobilisierung-gegen-das-neonazi

http://kombinat-fortschritt.com/2012/06/04/npd-zeitungs-pressefest-in-vorpommern-im-schweinestall/

http://www.lautgegennazis.de/blog/2012/07/04/04-07-2012-deutsche-stimme-plant-ihr-pressefest-in-viereckpasewalk-mit-der-naziband-lunikoff-verschworung-und-npd-prominenz-am-10-11-08-2012-muss-vorpommern-aufstehen/

 

Wer aus Greifswald hinfahren will, kann sich den dortigen Grünen anschließen: " . Zur Mitfahrt im gemeinsamen Bus der Westmecklenburger Kreisverbände von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind alle engagierten Schwerinerinnen und Schweriner willkommen." Mehr infos:
http://www.gruene-schwerin.de/Detail.2288+M5ee7f2edf9b.0.html  

 

 

 


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