Donnerstag, 15. oktober 2009
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Die Schwachen können nie verzeihen. Die Verzeihung ist ein Attribut der Starken.“
„
Auge um Auge führt nur zur Erblindung der ganzen Welt.“
"Alles Schall und Rauch" schreibt dazu:
"In dem man das Übel mit Übel bekämpft wird niemanden geholfen. Wie ich vorher geschrieben habe, man kann immer wählen wie man auf etwas reagiert.
Realisiere, dass die Vergebung und das Loslassen der Vergangenheit dir und der Welt mehr gutes tut. Sich mit schlechter Erfahrung zu belasten hilft dir nicht weiter. Dadurch erfährt man nur mehr
Leid und man behindert sich selber das richtige im Jetzt zu tun.
In dem man nicht vergibt, lässt man die Vergangenheit und Personen die dich verletzt haben deine Gefühle kontrollieren. In dem man vergibt befreit man sich von diesen Fesseln und man kann sich
völlig auf das Neue und zum Beispiel auf den nächsten Punkt konzentrieren."
Aus:
Gandhis 10 Weisheiten um die Welt zu verändern auf
"Alles Schall und Rauch"
Kurz: Verzeihen und Vergessen macht den Kopf frei für die wichtigen Dinge. Denn wer die Zukunft verändern will (und nur darauf kommt es an), darf sich nicht mit der Vergangenheit (und damit
verbundenen negative Gefühlen) belasten.
Das bedeutet nicht, das man nicht aus der Vergangenheit lernen soll. Doch Lernen heißt, Aktionen und Lehren für die Zukunft zu defnieren. Wut, Haß und Verbitterung dagegen sind nicht auf
Veränderung ausgerichtet, sondern auf Bewahrung.
Siehe auch:
Ghandi: 1. Verändere dich selbst
Ghandi: 2. Du hast die Kontrolle
von Direkte Aktion
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veröffentlicht in: Zitate
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