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16. Mai 2010 7 16 /05 /Mai /2010 21:24

Juni  10

Fr., 04.06.10

 

11.00 Uhr

KONRAD-Mahnwache am Markt in Salzgitter-Lebenstedt

18.30 Uhr

Kanaldörfer-Treffen, KONRAD-Haus, SZ-Bleckenstedt,

04.-06.06.10

***

30 Jahre Freie Republik Wendland, Veranstaltungen und Aktionen

Sa., 05.06.10

09.00 – 15.00 Uhr

Wolfenbüttler Umweltmarkt (WUM) Fußgängerzone  Wolfenbüttel

***

Seefest Salzgitter, Infostand der Arbeitsgemeinschaft

So., 06.06.10

10.00 Uhr

Mit Rad und Tat zum Atomausstieg 2010:   Radtour zur ASSE II, Naturhistorischen Museum, Pockelsstraße 10, in Braunschweig

Di., 08.06.10

19.00 Uhr

Infoveranstaltung des ASSE-II-Koordinationskreises, Dorfgemeinschaftshaus Remlingen

Sa., 12.06.10

19.00 Uhr

Nacht am ASSE-Schacht

So., 13.06.10

14.00 Uhr

ASSE-Spaziergang, Wittmar, Parkplatz Assewirtschaft

17.00 Uhr

Asse-Konzert - nach dem Asse-Spaziergang (Eintritt frei)

Till-Eulenspiegel-Museum, Schöppenstedt

So., 20.06.10

10.00 – 16.00 Uhr

 VW Werk Salzgitter-Beddingen  feiert 40jähriges Bestehen, Infostand der Arbeitsgemeinschaft

Mo., 21.06.10

   

18.30 – 20.00 Uhr

Strom aus Nordafrika – Lösung für Europas Energieprobleme?, Veranstaltung der Reihe  Zukunftsfragen kontrovers  mit  RA Friedrich Führ, Berlin; Dr. Thomas Hüsken, Bayreuth, Peter Dickel, Braunschweig Pockelsstr. 11, Haus der Wissenschaft, Aula

 

 

Siehe auch:

Weitere Artikel in der Kategorie "Atomenergie", wie zum Beispiel:

Demonstration gegen die Inbetriebnahme von Schacht KONRAD

Tödliche Nachbarn

Gegen den Ausstieg aus dem Ausstieg

Bewegung 2. Oktober

Atom ist Monopol-Technologie

Film-Tipp: Die Atomlüge!

Einlagerung von Atommüll in Morsleben verhindern

Flashmobs gegen AKWs - jeden Adventssamstag bundesweit!

Druckwasser-Reaktoren: In 8 Atomkraftwerken drohen Störfälle 

Atom-Alarm: Schütze Dein Atomkraftwerk! (Online-Spiel)

Decke im Atommülllager Asse eingestürzt 

Alptraum Atommüll 

 

 

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16. Mai 2010 7 16 /05 /Mai /2010 07:59

Vorankündigung: Am Mi., 29.09.10

 

Demonstration gegen die Inbetriebnahme von Schacht KONRAD

 

Die Frage ist nicht, ob alles gut gehen kann, sondern was schief gehen kann.

 

Weitere Infos:

contrAtom über Atommüll-Endlager Schacht Konrad

Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD e.V.

 

 

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15. Mai 2010 6 15 /05 /Mai /2010 14:35

Laut einer aktuellen Meinungsumfrage lehnen 63 Prozent der Bevölkerung längere AKW-Laufzeiten ab. Endlich soll der Atomausstieg greifen: Vier Reaktoren stehen vor der Abschaltung.

 

Doch jetzt versucht die Atomlobby, den Ausstieg auf den Sankt Nimmerleinstag zu verschieben. Den Lügen der Energiekonzerne gehen wir nicht auf den Leim. Wir Bürgerinnen und Bürger sagen Nein zum Ausstieg aus dem Ausstieg! Atomkraftwerke müssen abgeschaltet werden, denn:

  • Das Risiko von Unfällen steigt kontinuierlich. Die deutschen Reaktoren werden immer maroder. Die Gefahr eines SuperGAUs nimmt mit jedem Betriebsjahr zu. Vor Terrorangriffen sind Atomreaktoren nicht effektiv zu schützen.

  • Atomkraft macht Strom nicht billig, sondern Konzerne reich. Strom aus abgeschriebenen Reaktoren ist billig – und wird teuer verkauft. Mit jedem Jahr Laufzeitverlängerung spülen die Atomkraftwerke den Unternehmen rund 10 Milliarden Euro Gewinn in die Kasse.

  • Der Atommüll strahlt unbegrenzt. 450 Tonnen hochradioaktiver Müll entstehen jährlich in deutschen Atomreaktoren – ohne dass es eine sichere Entsorgung über Millionen Jahre gibt.

  • Atomkraft schützt nicht das Klima. Würden keine Atomreaktoren ausgeschaltet, gäbe es zu viel Strom auf dem Markt. Die Atomkonzerne würden dann noch stärker die Einspeisung von Strom aus Erneuerbaren Energien und Kraft-Wärme-Kopplung behindern. Die Energiewende wäre gestoppt, noch ehe sie richtig begonnen hat.

  • Strom ist genug da. Das Umweltbundesamt hat es vorgerechnet: Wir können aus der Atomkraft aussteigen und auf neue Kohlekraftwerke verzichten, ohne dass der Strom knapp wird.

Doch die PR-Strategen von Union und FDP glauben, sich darüber hinwegsetzen zu können. Ob sie damit durchkommen, hängt von der öffentlichen Stimmung ab. Denn so angeschlagen wie die Regierung gerade dasteht, schaut sie sehr genau darauf: Schlägt ihnen massiver Unmut entgegen oder schlucken die Wähler/innen ein Comeback der Atomkraft? Jetzt wollen wir der Regierung mit unserem Anti-Atom-Appell demonstrieren, dass die Menschen weiter hinter dem Atomausstieg stehen.

 

Schon mehr als 150.000 haben den Appell unterzeichnet.

 

Unterzeichnen auch Sie unseren Anti-Atom-Appell!

 

Politiker/innen von FDP und Union behaupten, dass ohne die Laufzeitverlängerungen Deutschland seine Klimaschutzziele nicht erreichen könne. Eine taktische Lüge. Denn zahlreiche wissenschaftliche Studien - auch vom Umweltbundesamt - belegen: Dank des schnellen Wachstums der Erneuerbaren Energien können wir sowohl auf neue Kohlekraftwerke verzichten als auch aus der Atomkraft aussteigen.

 

Atomkraft ist eine Blockade- und keine Brückentechnologie, denn sie verstopft zunehmend die Stromnetze und blockiert sogar den Ausbau der Erneuerbaren.

 

Jetzt Anti-Atom-Appell unterzeichnen!

 

Übrigens ist am 2. Oktober 2010 eine bundesweite Anti-Atom-Großaktion geplant. Schon mal den Termin vormerken. Vielleicht schaffen wir 1 Mio?

 

Wenn möglich, nimm auch an den  Anti-AKW Terminen im Juni teil.

 

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8. Mai 2010 6 08 /05 /Mai /2010 21:47

Jochen Stay von der Anti-Atom-Organisation "ausgestrahlt" und einer der Sprecher des Trägerkreises sagte nach dem Erfolg der 120km Menschenkette gegenüber der Presse:

 

"Wir lassen jetzt nicht mehr locker. Wenn die Bundesregierung an ihrem Atom-Kurs festhält, wird die neue Protest-Bewegung weiter zulegen. Wir mischen uns damit aktiv in die Debatte um ein neues Energiekonzept ein und werden den Druck gegen die rückwärtsgewandte Energiepolitik erhöhen. Für die nächsten Monate erwarten wir viele weitere Aktionen im ganzen Bundesgebiet. Eine weitere bundesweite Großaktion am 2. Oktober ist bereits in Planung. Und auch beim Castor-Transport nach Gorleben im November rechnen wir mit weiter wachsenden Protesten."

 

Noch ist nicht bekannt, wo und wie protestiert werden soll. Aber wenn wir jetzt anfangen zu mobilisieren, kann das zur größten Demonstration in der Geschichte der Bundesrepublik werden.

 

Also: Wer sagts weiter? Wer macht Banner? Wer erstellt Flugblätter?

 

Und wenn es soweit ist: Wer organisiert Busse? Schreibt Presse-Erklärungen für die lokale Zeitung?

 

Wer auf dem laufenden bleiben möchte, möge ab und zu hier nachsehen und/oder @2okt bei Twitter folgen

 

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29. April 2010 4 29 /04 /April /2010 20:08

http://www.campact.de/img/atom2/Ballonaktion/toedlichenachbarn.jpgNach der Wahl in NRW am 9. Mai tritt die Auseinandersetzung um die Atomkraft in die heiße Phase. Genau dann will die Anti-AKW BEwegung unter dem Motto "Schöne Grüße vom tödlichen Nachbarn" mit einer weiteren Großaktion an das tagtägliche Risiko dieser Dinosaurier-Technologie erinnern.

 

Beteiligen Sie sich an der Aktion!

 

Am 28. Mai werden wir tausende Ballons an den Atomreaktoren in Biblis als „radioaktive Wolke“ aufsteigen lassen. Mitten im Rhein-Main-Gebiet gelegen, stehen die beiden Uralt-Meiler für die Gefahren der Risikotechnologie.

 

Der Flug der Ballons symbolisiert, wie sich Radioaktivität im Falle eines Atomunfalls unaufhaltsam ausbreitet. Mit jedem Ballon fordert ein/e Bürger/in: AKWs abschalten!

 

Lassen auch Sie einen Ballon für den Atomausstieg steigen!

 

 

Übrigens ist am 2. Oktober 2010 eine bundesweite Anti-Atom-Großaktion geplant. Schon mal den Termin vormerken. Vielleicht schaffen wir 1 Mio?

 

 

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29. April 2010 4 29 /04 /April /2010 19:41

 

 

 

Übrigens ist am 2. Oktober 2010 eine bundesweite Anti-Atom-Großaktion geplant. Schon mal den Termin vormerken. Vielleicht schaffen wir 1 Mio?

 

 

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24. April: Kettenreaktion

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24. April 2010 6 24 /04 /April /2010 14:33

Es gibt inzwischen viele verschiedene Methoden, um Strom zu erzeugen. Sie alle haben ihre Vor- und Nacheile, einige sind bereits sehr ausgereift, andere erst am Anfang ihres Innovations-Zykluses.

 

Bei der Kritik der Atomenergie wird fast ausschließlich auf ihre Gefährlichkeit abgehoben. Doch selbst wenn sie tatsächlich 100% sicher zu machen wäre, kann es nicht die bevorzugte Technologie einer Marktwirtschaft sein.

 

Denn Atomkraft ist die Technologie zur Stromerzeugung, die am wenigsten Wettbewerb zuläßt. Atomkraftwerke können nur von wenigen internationalen Konzernen gebaut und betrieben werden. Diese können so den Markt unter sich aufteilen.

 

Natürlich wird Strom zeitgleich auch aus anderen Quellen produziert (auch wenn die AKW Betreiber jeden Stromproduktion, die nicht ihnen gehört, mit aller Macht bekämpfen - sich aber gegenseitig aktiv unterstützen). Doch schon ein einziges AKW (wenn es denn störungsfrei läuft) hat einen solch hohen Anteil an der Stromproduktion, das die Betreiber einen gewissen Einfluss auf die Preise haben. Werden mehrere AKWs von einem Betreiber betrieben, multipliziert sich dieser Einfluss. Und wenn sich die ganze - aus wenigen Playern, die sich gut kennen, bestehende - AKW-Branche abspricht, dann es es endgültig vorbei mit dem Wettbewerb.

 

Kurz gesagt: Die Betreiber von AKWs bilden in Deutschland auf dem Strommarkt ein Oligopol, das allein daraus entsteht, dass an nur sehr wenigen Standorten irrsinnige Mengen an Strom produziert werden. Dazu kommt, das diese Technologie aufgrund der Komplexität, aber auch der Sicherheitsanforderungen enorme Kosten verursacht, also erhebliche Marktzutrittsbarrieren bestehen.

 

Jeder Grundkurs in Wirtschaftstheorie jedoch lehrt, das ein Oligopol ein Zustand ist, in dem der Markt nicht den idealen Preis bilden kann.

 

Erneuerbare Energien dagegen sind überwiegend dezentrale Energieerzeugungsmethoden, die schon in kleinen oder sehr kleinen Einheiten eingesetzt werden können. Der Marktzutritt ist verhältnismäßig einfach: Windräder können an vielen Stellen sinnvolll aufgestellt werden, Solarzellen können auf jedes Hausdach und auch Biogas entsteht fast überall und kann mit geringem Aufwand in Strom verwandelt werden.

 

Atomenergie hat auch erhebliches Erpressungspotential: Wenn einer der Atom-Enregie-Versorger (warum auch immer) in eine wirtschaftliche Krise gerät, kann er sich auf staatliche Hilfen (d.h. finanziert vom Steuerzahler) verlassen. Denn das er pleite geht und die Atomkraftwerke ohne Personal einfach vor sich hin glühen, daran wird keiner einInteresse haben.

 

Also selbst wenn Atomenergie absolut sicher wäre: Wir hätten die Wahl zwischen einer Technologie, die den Wetbewerb unvermeidlich verzerrt (und damit für höhere Preise sorgt) und einem Strauß an Technologien, die hervorragend mit der Marktwirtschaft harmonieren.

 

Die sozialistischen Staaten waren (und sind) übrigens begeisterte Anhänger der Atomenergie.

 

Es ist übrigens auch entlarvend, das gerade die FDP - im Gegensatz zu ihrem auf Wettbewerb ausgerichteten Grundsatzprogramm - sich so entschieden für die Atomenergie einsetzt.

 

 

 

Übrigens ist am 2. Oktober 2010 eine bundesweite Anti-Atom-Großaktion geplant. Schon mal den Termin vormerken. Vielleicht schaffen wir 1 Mio?

 

 

Siehe auch:

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Video zur KettenReAktion

Film-Tipp: Die Atomlüge!

KettenReAktion

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Druckwasser-Reaktoren: In 8 Atomkraftwerken drohen Störfälle 

Atom-Alarm: Schütze Dein Atomkraftwerk! (Online-Spiel)

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22. April 2010 4 22 /04 /April /2010 23:45

  Für die am 24. April geplante 120 Kilometer lange Aktions- und Menschenkette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel werden Atomkraftgegner aus vielen Teilen der Republik erwartet. Bisher wurden bei den Organisatoren drei Sonderzüge und 182 Busse angemeldet.

 

´Der Andrang ist riesig. Mit einem ausgefeilten Verkehrskonzept wollen wir erreichen, dass sich die Menschen möglichst gleichmäßig entlang der Strecke verteilen und so eine eindrucksvolle Demonstration gegen die Atomenergie entsteht´, erläutert Thorben Becker, Sprecher des Trägerkreises der ´KettenreAktion´.

 

Buchen Sie jetzt ihr Ticket für die drei Sonderzüge am 24. April zur KETTENreAKTION und die Busse aus dem ganzen Land

[Sonderzüge]  [Busse]  
Für Individualisten gibts jetzt auch eine Mitfahrgelegenheitsbörse.: [MFG]

 

 

 Zahlreiche Künstler, Musiker und Schauspieler unterstützen die für den 24. April angekündigten Massenproteste gegen Atomkraft. In einem am Freitag verbreiteten Aufruf fordern sie das Ende der Kernkraftnutzung und den zügigen Ausbau der Erneuerbaren Energien.

http://www.contratom.de/artikel.php?id=23054

 

 

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15. April 2010 4 15 /04 /April /2010 10:15

Nur noch 2 Wochen bis zum Start des Anti-Atom-Treck von Gorleben nach Krümmel, noch 16 Tage bis zum großen Aktionstag am 24.4. - gemeinsame wollen wir ein unübersehbares Zeichen setzen: Atomkraft stilllegen!

 

Erneuerbare Energien - jetzt! Am Wochenende wurde Probe gelaufen: in über 40 Städten gabt es erste "Mini-Menschenketten", zwischen dem 10. und 18. April rufen Umweltverbände zur Stromwechselwoche auf.

Alle Infos zu den vielen Aktionen in Ahaus, Biblis, Brunsbüttel, Brokdorf, Krümmel, ... hier:

--> http://www.kruemmel-treck.de
--> http://www.anti-atom-kette.de
--> http://www.kein-castor-nach-ahaus.de
--> http://www.anti-atom-umzingelung.de


Atomausstieg selber machen: Aktionswoche Stromwechsel 10. bis 18. April 2010

-----------------------------------------------
Zahlreiche Anti-Atom-Initiativen und Umweltorganisationen haben sich unter dem Motto Atomausstieg selber machen zusammengeschlossen.

--> http://www.contratom.de/artikel.php?id=22691

 

 

Weitere News:

 

30.03.2010: Rahmenbetriebsplan für Gorleben beantragt
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Die Bundesregierung hat den ersten Schritt zur Wiederaufnahme der Erkundung des Salzstocks Gorleben als mögliches Atommüll-Endlager eingeleitet....

--> http://www.contratom.de/blog.php?id=470


31.03.2010: Gegen Endlagerpläne in Gorleben: Bauern-Blockade der Dömitzer Brücke!
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25-30 Traktoren der Bäuerlichen Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg blockierten die Dömitzer Brücke / Bundesstraße 191. Anlass sind die Pläne der Bundesregierung aus Gorleben ein Atommmüllendlager zu machen. Gestern hatte das Bundesamt für Strahlenschutz die Genehmigung für den Weiterbau beantragt.

--> http://www.contratom.de/blog.php?id=475


AKW Krümmel: Proteste gegen die Anlieferung eines Transformators - Aktivisten ketten sich fest
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Atomkraftgegner haben in der Nacht den Schwertransport eines Transformators für das Atomkraftwerk Krümmel blockiert. Mehrere Aktivisten setzten sich mit der Parole "Krümmel stilllegen - sofort!"  vor den LKW auf die Straße. Kurz vor dem Ziel krochen zwei Aktivisten unter den Tieflader und ketteten sich dort an.

--> http://www.contratom.de/blog.php?id=473


-x-x-x- DEBATTE -x-x-x-


28 Jahre länger? Drei Mal soviel hochradioaktiver Atommüll!
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Die Bundesregierung will die Verlängerung der AKW-Laufzeiten um 28 Jahre prüfen lassen. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung am heutigen Freitag. Damit würde der Atommüllberg, der weltweit ohne Lösung ist, um ein Dreifaches anwachsen.

--> http://www.contratom.de/blog.php?id=459


Gabriel will mit NRW-Erfolg den Atomausstieg retten
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In Nordrhein-Westfalen zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Schwarz-Gelb und Rot-Grün ab. Gut fünf Wochen vor der Landtagswahl erreicht keines dieser Lager einer Mehrheit. Im Wahlkampf packt der SPD-Chef und frühere Umweltminister Sigmar Gabriel nun eines seiner Lieblingsthemen aus.

--> http://www.contratom.de/artikel.php?id=22682


Röttgen lässt AKW-Laufzeiten bis 60 Jahre prüfen
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Die Bundesregierung lässt derzeit Laufzeiten bis zu 60 Jahren für Atomkraftwerke prüfen. Umweltminister Norbert Röttgen habe sich mit dem Wirtschafts- und den Kanzleramtsminister darauf geeinigt, vier Szenarien durchrechnen zu lassen, erklärte Röttgens Sprecher am Freitag.

--> http://www.contratom.de/artikel.php?id=22510


Die gesellschaftliche Mehrheit will weder acht noch 28 Jahre längere Atomkraft-Risiken - Atomkraftgegner kündigen Massenproteste an
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Zu den Plänen der Bundesregierung, eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke um 28 Jahre zu prüfen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ŽSchon heute stehen Atomkraftwerke immer wieder still, weil es reihenweise Störfälle gibt und weil den Atomstrom niemand mehr benötigt.

--> http://www.contratom.de/artikel.php?id=22496


-x-x-x- HINTERGRUND -x-x-x-



Störfall-Report für März 2010
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Im März 2010 mussten 17 Störfälle, Vorkomnisse oder Abweichungen vom regulären Betrieb in Atomanlagen verzeichnet werden. Davon betreffen 14 deutsche Anlagen. Seit Jahresbeginn summieren sich die Störungen in Deutschland auf 28, davon 18 meldepflichtige.

--> http://www.contratom.de/artikel.php?id=22675

Isar-1 & Gundremmingen: Bayerische AKW liegen bei Strahlenbelastung vorn!
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Die bayerischen Atomkraftwerke Gundremmingen und Isar 1 zählen deutschlandweit zu den AKW mit der höchsten radioaktiven Belastung für Luft und Abwasser. Das geht aus dem jährlichen Bericht des Bundesumweltministeriums zu Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung hervor.

--> http://www.contratom.de/blog.php?id=487


...und dann war da noch: Three Mile Island!
----------------------------------------------
Vor nunmehr 31 Jahren entging Amerika um Haaresbreite einem Super-GAU - in einem fast neuen Reaktor mit westlicher Sicherheitstechnik. Kaum jemand redet heute noch darüber - aber auch dieser Störfall hat Geschichte geschrieben: Tagelang drohte der Reaktor Three Mile Island zu explodieren.

--> http://www.contratom.de/blog.php?id=478


Bitte diese Seite oder einzelne Beiträge weiterempfehlen. Die Gefahren der Atomenergie werden noch immer unterschätzt.

 

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24. April: Kettenreaktion

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10. April 2010 6 10 /04 /April /2010 15:56

Menschenkette 2010

Aktions- und Menschenkette:

Reihen Sie sich ein!

Mit zehntausenden Menschen wollen wir am 24. April eine große Aktions- und Menschenkette gegen eine Aufkündigung des Atomausstiegs entstehen lassen – vom Pannenreaktor Krümmel über Hamburg bis zum AKW Brunsbüttel. Zum richtigen Zeitpunkt: Nach der NRW-Wahl Anfang Mai gehen die Atom-Verhandlungen zwischen Regierung und Konzernen in die heiße Phase. Unterstützen Sie die Aktion!

 

Mehr Infos: Campact - Demokratie in Aktion  oder mein frührerer Artikel KettenReAktion

 

Siehe auch:

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