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4. September 2010 6 04 /09 /September /2010 15:30

Die jünsten Lobbyaktivitäten der Atom-Lobby sind nicht dem Zufall geschuldet: Sie laufen streng nach Drehbuch.

 

Bereits 2009 kam nämlich heraus, dass die Berliner Agentur PRGS  von Thorsten Hofmann für einen Atomkonzern eine Art Lobby-Fahrplan (hier das “Kommunikationskonzept_Kernernergie” im Original) erstellt hatte. Der SPIEGEL schrieb dazu an anderer Stelle:

 

“Auf 109 Seiten listet Hofmanns PRGS allerlei Tricks auf, wie man die Stimmung in der Bevölkerung so drehen kann, dass eine Verlängerung der Laufzeit für Atomkraftwerke mehrheitsfähig wird. Das Arsenal reicht von geeigneten Studien und Umfragen bis zu “Grassroots”-Aktivitäten wie Unterschriften- und Call-Center-Aktionen.”

 

Für die Energiekonzerne geht es schließlich um viel, die zusätzlichen Gewinne einer Laufzeitverlängerung werden auf mehr als 40 Milliarden Euro geschätzt.

 

Im MIttelpunkt der Strategie stehen die Medien: In einer Liste werden Energie-Journalisten aufgeführt. Namentlich genannt werden Redakteure von SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE sowie "Financial Times Deutschland", "Welt", "Süddeutsche Zeitung", "Frankfurter Rundschau", "taz", "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", "Wirtschaftswoche" und "Handelsblatt". SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE werden ebenso wie "FTD", "SZ", "FR" und "taz" als atomkritisch wahrgenommen, dagegen wird der "FAZ", der "Wirtschaftswoche" und dem "Handelsblatt" ein Pro-Atom-Kurs unterstellt.

 

Aber auch die Stiftungen der Pro-Atom-Parteien CDU und FDP wurden gezielt in die Kampange eingespannt.

 

Hier ein paar Auszügeaus dem Papier (Klick für eine größere Version):

 

http://lh3.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/THq_CVQL5LI/AAAAAAAAAFQ/dQ572dfBXBU/Strategie_der_Atomlobby_Bild1.jpg

 

http://lh5.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/THq_CtlshZI/AAAAAAAAAFU/8IdPvEdWgDw/Strategie_der_Atomlobby_Bild2.jpg

 

http://lh4.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/THq_Cy1WazI/AAAAAAAAAFY/irkx24YOcoA/Strategie_der_Atomlobby_Bild3.jpg

 

http://lh4.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/THq_DY5IWTI/AAAAAAAAAFc/rGreU1aN62s/Strategie_der_Atomlobby_Bild4.jpg

 

 

http://lh3.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/THq_DTfvyKI/AAAAAAAAAFg/4kR-iU32Nlg/s512/Strategie_der_Atomlobby_Bild5.jpg

 

http://lh6.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/THq_Z8agNlI/AAAAAAAAAFk/FSEeJBf27bw/Strategie_der_Atomlobby_Bild6.jpg

http://lh6.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/THq_Zy_M_fI/AAAAAAAAAFo/m8kwLI-f7UI/Strategie_der_Atomlobby_Bild7.jpg

 

http://lh6.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/THq_aULKlYI/AAAAAAAAAFs/bUNpmjqDl2U/Strategie_der_Atomlobby_Bild8.jpg

http://lh6.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/THq_bCwjTnI/AAAAAAAAAFw/C4taZg6vrD8/s512/Strategie_der_Atomlobby_Bild9.jpg

 

 

Quelle: Grüne Geschäfte

 

 

 

Mitmachen:

Unterschriftensammlung: Merkels Atompläne stoppen

18. September: Die Atomlobby stoppen - Bundesweite Großdemo in Bonn

 

Siehe auch:

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Atomsteuern: Ein inszenierter Streit

RWE: Wortbrecher mit schmutziger Bilanz

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Einlagerung von Atommüll in Morsleben verhindern

Druckwasser-Reaktoren: In 8 Atomkraftwerken drohen Störfälle 

Atom-Alarm: Schütze Dein Atomkraftwerk! (Online-Spiel)

Decke im Atommülllager Asse eingestürzt 

Alptraum Atommüll 

 

 

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29. August 2010 7 29 /08 /August /2010 19:00

http://lh3.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TGhtp2BLzuI/AAAAAAAAAEM/jtHcpQHX3yk/00_AKW_Merkel.jpgHaben sie es bemerkt? Die CDU-FDP Bundesregierung will die Laufzeiten der Atomkraftwerke verlängern - und die Medien schreiben kaum darüber. Sie schreiben vor allem über einen bizarren Streit zwischen Der Bundesregierung und Der Atom-Lobby. Es geht dabei um irgendwelche Steuern, die die Bundesregierung erheben, die Atom-Lobby aber nicht zahlen will.

 

Kennen sie Zaubern? Die große Kunst des Zaubern liegt in der Ablenkung. Ein guter Zauberer schafft es, die Aufmerksamkeit seines Publikums dorthin zu lenken, wo gerade nicht das passiert, was wichtig ist.

 

Nun Merkel & die Atomlobby  versuchen gerade zu zaubern. Sie wollen mit ihrem inszenierten Streit über die Steuern von der richtig großen Schweinerei - der Laufzeitverlängerung - ablenken. Und zumindest was die Medien anbelangt, gelingt es ihnen hervorragend. Die schreiben über nichts anderes mehr. Und damit das auch hat so bleibt, hat die Atom auch noch eine Unterschriftenaktion gestartet.

 

http://lh4.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TGL8N-vW8YI/AAAAAAAAADE/sv19KApMGVo/Mal_richtig_abschalten.jpgAls ob die Atom-Lobby das nötig hätte. Ihre bezahlten Lakaien haben doch direkten Zugang zum Kanzleramt und zu den Ministern. Nicht wenige dürfen sogar an dem Gesetztentwurf zu Laufzeitverlängerung mitschreiben.

 

Nein, das wichtige an dieser Unterschriftenaktion ist lediglich eine Ablenkung. Davon, das Atomlobby und Bundesregierung eigentlich auf der eine Seite und die Stimmung und die breite Anti-AKW-Bewegung auf der anderen Seite stehen.

 

Die Anti-AKW Bewegung sammelt regelmäßig hunderttausende von Unterschriften (allein bei Campact haben bisher über 160.000 Menschen unterschrieben). Doch berichtet die Presse auch nur annähernd so umfangreich darüber, wie über die Unterschriften von 30 Atom-Lobbyisten (die nichts anderes tun, als das, wofür sie eh bezahlt werden)?

 

Das spannende an dieser Aktion ist nicht, wer untschrieben hat, sondern wie wenige unterschrieben haben. Wann kann nun mit sicherheit behapten, dass nicht mal die Mehrheit der in Deutschland aktiven internationalen Konzerne  für die Laufzeitverlängerung ist, sondern nur eine ganz kleine Zahl von Managern und Kapitalisten.

 

Auf beides, aber vor allem auf das Ablenkungsmanöver, sollten wir öffentlich hinweisen.

 

- Sprecht darüber im Kollegen, Freundes und Verwandtenkreis

- Schreibt darüber in euren Blogs und auf Twitter oder Facebook

- Schreibt eurer Tageszeitung und eurem Nachrichtenmagazin (und sagt ihen, wie ärgerlich es ist, das sie auf diese CDU-Masche reinfallen

Gern könnt ihr dafür diesen Text (oder Teile davon) verwenden.

- Macht mit bei den kommenden großen Anti-Atom Protesten

 

Mitmachen:

Aktionstag 3.- 4. September

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29. August 2010 7 29 /08 /August /2010 08:47

Folgende Bosse von internationalen Konzernen machen offen Werbung für die Atomenergie und drängen die Bundesregierung auf einen Pro-Atom-Kurs. Gewissenlose  Manager-Typen, die natürlich keine Verantwortung übernehmen werden, wenn es dann schief geht. Wie bei BP.

 


 

http://djdeutschland.files.wordpress.com/2010/08/fahndungsfoto_neu.pngJohannes Teyssen ,E.on

Jürgen Großmann ,RWE

Hans-Peter Villis ,EnBW


Tuomo Hatakka ,Vattenfall

Josef Ackermann ,Deutsche Bank

Werner Wenning, Bayer


Ekkehard Schulz ,Thyssen-Krupp

Eckhard Cordes ,Metro

Jürgen Hambrecht ,BASF

 

Werner Bahlsen, Bahlsen


Paul Bauwens-Adenauer, Bauwens

http://lh3.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TGhtp2BLzuI/AAAAAAAAAEM/jtHcpQHX3yk/00_AKW_Merkel.jpgGerhard Cromme, ThyssenKrupp

Ulrich Grillo, Grillo-Werke

Rüdiger Grube, Deutsche Bahn

Christopher W. Grünewald, Papierfabrik Gebr. Grünewald

Jürgen Hambrecht, BASF

Horst W. Hippler, KIT

Arndt G. Kirchhoff, Kirchhoff Automotive

Friedhelm Loh, Friedhelm Loh Group

Carsten Maschmeyer, MaschmeyerRürup

Hartmut Ostrowski, Bertelsmann

Bernd Scheifele, HeidelbergCement

Michael Vassiliadis, IG BCE

Gerhard Weber, Gerry Weber International

 


 

Ich habe ihnen den Kampf angesagt: Die Atom-Kriegserklärung

 

Nun, ich werde von Ihren Firmen nichts mehr kaufen (iund ich werde sie im Auge behalten. Besonders, wem sie Geld spenden, welche Subventionen sie kassieren und welche Lobbyisten und Werbeagenturen sie engagieren.

 

Wer hilft dabei?

 

Spannend an dieser Unterschriftenaktion ist übrigens, wer alles nicht dabei ist. Alles was wirklich positiv Rang und Namen hat in der deutschen Industrie, hat hier nicht mitgemacht.

 

Wie die Unterzeichner ihr Geld verdienen (und wie verstrickt sie mit der Atomlobby sind), zeigt übrigens gut "Berlin Now": Die 40 Manager und ihre Tätigkeiten

 

Gute Bewertung der Aktion von LobbyControl

 

Das Fahndungsfoto oben stammt übrigens von djdeutschland

 

Mitmachen:

Aktionstag 3.- 4. September

18. September: Die Atomlobby stoppen - Bundesweite Großdemo in Bonn

 

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Decke im Atommülllager Asse eingestürzt 

Alptraum Atommüll 

 

 

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25. August 2010 3 25 /08 /August /2010 12:11

http://www.anti-atom-demo.de/typo3temp/pics/cb45a667ea.jpgZwei Wochen vor der bundesweiten Anti-AKW-Demo am 18.9., sollen  am Samstag, 4. September, sollen die Atommülldosen schon mal zur Probe bundesweit überall in der Öffentlichkeit auftauchen, die Atommüllproblematik thematisieren und zur Demo mobilisieren.

 

Ein Atommüllberg auf dem örtlichen Marktplatz, ein Stand mit Atommülldosenwerfen, eine Atommülldosenkette durch die Fussgängerzone oder öffentliches Atommülldosenbasteln für die Demo in Berlin. Der symbolische Atommüll wird für Aufmerksamkeit sorgen und noch mehr Menschen zur Demo nach Berlin mobilisieren. Eine ausführlicher Beschreibung zu den Aktionsideen sowie eine Bastelanleitung für die Atommüllfässchen findet Ihr unten.

 

Seid dabei und organisiert eine Aktion bei Euch vor Ort!

 

Macht Fotos von euren Aktionen und schickt sie an: buendnisse(at)ausgestrahlt.de

 

Bastelanleitung Atommüllfässchen

Mit Atommüll- Banderolen lassen sich die Atommüll-Fässchen ganz einfach selber basteln: Die Banderole um eine leere Konservendose wickeln und mit Klebestreifen fixieren. Außerdem gibt es auf der Rückseite alle wichtigen Informationen rund um die Demo am 18. September. Die Atommüll- Banderolen kannst du kostenlos hier bestellen.

Gemeinsames Atommüll-Dosen-Basteln

Organisiert eine große öffentliche Bastel-Aktion an einem stark frequentierten Ort. Bringt leere Konservendosen, Atommüll- Banderolen und Klebestreifen mit und produziert bergeweise Atommüll-Dosen. Sprecht interessierte PassantInnen auf die Demo in Berlin an und gebt ihnen ein Atommüll-Fässchen mit, das sie am 18. September mit nach Berlin bringen können.

Atommüll-Berg

Übt schon mal, wie der Atommüll-Berg bei der Demo in Berlin gebaut wird: Stapelt viele kleine Atommüll-Fässchen auf dem Marktplatz, in der Fußgängerzone oder an einem anderen viel besuchten Ort zu einem großen Haufen. Erklärt den PassantInnen, dass der Weiterbetrieb der AKW für noch größere Atommüllberge sorgt, für die es keine geeignete Entsorgung gibt.

Dosenwerfen/Atommüllpyramide

Baut eine Pyramide aus Konservendosen mit Atommüll-Banderole. PassantInnen können mit Tennisbällen darauf werfen und müssen möglichst viele Dosen umwerfen. Alternativ könnt ihr auch einen Wettbewerb ausrufen: Wer kann die höchste Pyramide aus Atommüll-Dosen bauen? Die umfallende Dosen-Pyramide kann dabei auch eine symbolische Bedeutung haben: Sie kann zum Beispiel für die einstürzenden Decken im Versuchsendlager Asse II stehen oder für die vielen Risiken der Atomenergie.

 

Lebensgroße Atomfässer

Besorgt euch große Blech- oder Plastikfässer (zum Beispiel beim Schrotthändler) und pinselt sie gelb mit schwarzem Radioaktiv-Zeichen an. Mit den "lebensgroßen" Atomfässern ist euch die Aufmerksamkeit der PassantInnen sicher! Die großen Fässer könnt ihr ganz verschieden nutzen:

  • Transportiert die Fässer mit der Straßenbahn, dem Bus oder zu Fuß durch die Stadt und erklärt, dass ihr Atommüll zur Demo nach Berlin bringt.

  • Zieht in weißen Maleranzügen mit den Fässern durch die Gegend und sucht ein Endlager dafür.

  • Spielt Schlagzeug auf den Fässern.

  • Nutzt sie als Tisch für euren Infostand.

Atommüll-Fässchen überall!

Bastelt Atommüll-Fässchen und verteilt sie überall in eurer Stadt: Ein paar Dosen an Schnüren klappern im Wind und sorgen garantiert für Aufmerksamkeit. Hängt die Atommüll-Fässchen an Laternenpfähle, hinten an euer Fahrrad oder Auto und überall dort hin, wo sie gut gesehen werden können. Bastelt Girlanden aus Atommüll-Fässchen und schmückt euren Vorgarten oder Straßen und Plätze in eurem Ort damit.

 

 

Mehr und aktuelle Infos:

Aktionstag 4. September

 

 

Siehe auch:

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Decke im Atommülllager Asse eingestürzt 

Alptraum Atommüll 

 

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18. August 2010 3 18 /08 /August /2010 13:51

Morgen, am 21. August, will die Anti-AKW Bewegung in möglichst vielen Städten "mal richtig abschalten" und den Atompolitiker/innen von Union und FDP in ihren Wahlkreisen weiter Druck machen.

 

Folgende Aktionen finden statt:

 

21.8.: Anti-Atom-Aktion in Böblingen bei Stuttgart

21.8.: Anti-Atom-Aktion in Berlin

21.8.: Anti-Atom-Aktion in Regensburg

21.8.: Anti-Atom-Aktion in Gross-Gerau (Rhein-Main)

21.8.: Anti-Atom-Aktion in Ulm

21.8.: Anti-Atom-Aktion in Besigheim bei Heilbronn

Am 21. August: Atomalarm in Trier

21.8.: Anti-Atom-Aktion in München

21. August Anti-Atom-Aktion in Hamburg

21.August Anti-Atom-Aktion in Lüneburg

21.August Anti-Atom-Aktion in Salzwedel

21.August Anti-Atom-Aktion in Arendsee

21.August Anti-Atom-Aktion in Wolfenbüttel

21.August Anti-Atom-Aktion in Hannover

 21.August Anti-Atom-Aktion in Minden-Lübbecke

21.August Anti-Atom-Aktion in Bielefeld

21.August Anti-Atom-Aktion in Osnabrück

21.August Anti-Atom-Aktion in Niebüll

21.August Anti-Atom-Aktion in Achim 

 21.August Anti-Atom-Aktion in Bremen

 21. August: Anti-AKW Aktion in Kassel

21.August Anti-Atom-Aktion Frankfurt 

21.August Anti-Atom-Aktion in Reutlingen

 

weitere Orte siehe:

Campact: Mal richtig abschalten - Kartendarstellung

 

Siehe auch:

 

18. September: Die Atomlobby stoppen - Bundesweite Großdemo in Bonn

 

 

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18. August 2010 3 18 /08 /August /2010 08:40

http://lh3.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TGhtp2BLzuI/AAAAAAAAAEM/jtHcpQHX3yk/00_AKW_Merkel.jpgJe mehr ich darüber nachdenke, desto wütender werde ich: 

 

Als Rot-Grün am Anfang ihrer Regierungszeit mit den Atomkonzernen den Ausstieg aus der Atomenergie mit ziemlich langen Rest-Laufzeiten verhandelten, da war ich nicht wirklich glücklich - das war ein Kompromis, der weit von dem entfernt lag, was ich erhofft hatte.

 

Aber es war das Maximum, das damals - mit den Grünen bei 7% und vielen von der Atom-Lobby gekauften SPD Abgeordneten - möglich war. Soviel Realismus musste sein.

 

Und: Etwas wirklich besonderes hatte die Einigung. Es war ein richtiger Vertrag! Kein Gesetz, das vom "allmächtigen" Staat gegen die Stromkonzerne erlassen wurde. Sondern eine Einigung. Wir lassen euch eure Atom-Investitionen noch eine Weile in Profite umsetzen und geben euch Zeit, auf alternative Energien umzusatteln, aber dann ist wirklich Schluss mit der Risiko-Technologie!

 

Und: Es war nicht nur eine Vereinbarung zwischen Regierung und Industrie, sondern auch eine Zusage an die Menschen, die in den Jahren davor zu Millionen gegen die Atomenergie protestiert hatten. Gegen die die CDU-Regierung unter Kohl noch mit brutaler Gewalt vorgegangen war. Die sich zu 100.000 den an den AKWs und beim Anti-Wahnsinns-Festival versammelt hatten. Die an Bauzäunen und Strommasten gesägt hatten.

 

Nach der Vereinbarung zum Atomausstieg versiegten die Proteste weitgehend. Statt 100.000de versammelten sich bei Prostestveranstaltungen nur noch ein paar Tausend, die den Zusagen der Atomindustrien nicht glauben wollten. Auch ich stellte mein Anti-Atom-Engagement ein.

 

Nun, ich bin in manchen Dingen sehr altmodisch. Für mich ist ein Vertrag mehr als ein juristisches Dokument. Für mich ist ein Vertrag eine bindende Vereinbarung zwischen Ehrenleuten. Und zwar nicht im juristischen Sinne, sondern in der Absicht, die dahinter steckt.

 

Und ich fühle mich von der Atomindustrie betrogen. Ehrenleute stehen zu ihrer Vereinbarung, auch wenn die Ansprechpartner wechseln.

 

Doch die Atomindustrie hatte - kaum das die letzten Vertreter der Aussteigsvereinbarung aus der Regierung verschwunden - nichts eiligeres zu tun, als die Vereinbarung aufzukündigen. Doch eine Kündigung war in der Vereinbarung nicht vorgesehen - ihre Ruhe beim Profit scheffeln haben sich die Konzerne ja mit der Zusage des endgültigen Ausstiegs erkauft.

 

Mit einer solchen Ausstieg-aus-dem Ausstiegs-Option wäre die Vereinbarung nie zustande gekommen! RWE & Co. haben uns betrogen! Und Recht haben jene behalten - das muss ich zerknirscht zugeben - die schon immer sagten, der Atomindustrie könne man nicht trauen.

 

Natürlich kann dieser Betrug nicht vor Gericht geahndet werden. Dennoch sind daraus eine wichtige Lehre zu ziehen:

 

Die Vertreter der (Strom-)Konzerne sie sind keine Ehrenleute. Eine Vereinbarung mit ihnen hat keinen Wert.

 

Daraus folgt für mich:

 

1.) Diejeingen, die immer Zweifel im Atomkonsenz hatten, haben recht behalten.

2.) Der Atomkonsenz als Ganzes ist nichtig. Atomenergie und die Stromkonzerne sind ganzheitlich mit dem Ziel der sofortigen Abschaltung und der sofortigen Auflösung der Konzerne zu bekämpfen.

3.) Zukünfitg sind keine Kompromisse mit der AtomLobby mehr möglich - sie sind keine Verhandlungspartner, deren Wort man trauen kann.

 

Das bedeutet konkret:

 

http://lh5.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TGgdp3zlrpI/AAAAAAAAAD4/0qLXKjtwV_Q/spucki_18_September_klein.jpg

- Die Forderung lautet ab sofort wieder: Sofortige Abschaltung aller Atomkraftwerke!

 

- Wir haben von BP gelernt: Profit & Sicherheit vertragen sich nicht

 

- Der Gegner ist nicht die Technologie, sondern die Konzerne: Sie sind ganzheitlich zu bekämpfen. Ihre Vorstände, ihre Aktionäre, ihr Kunden rücken in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung.

 

- Die Arbeitsplätze in den Konzernen sind kein Argument mehr: Die Konzerne hatten viele Jahre, um den Umbau voranzutreiben. Sie haben sie aus taktischen Gründen verstreichen lassen. Jetzt das Arbeitsplatzargument zu ziehen, bedeutet, die Arbeiter als Geiseln zu nehmen.

 

- Der Konkurs, die Zerschlagung oder die Enteignung der Atomkonzerne ist ein bewußtes Nebenziel -denn Betrüger zerstören das Vertrauen in die Marktwirtschaft.

 

- Jede Maßnahme, die den AtomStromkonzernen maximaelen Schaden zufügen wird begrüßt.

 

- Koalitionen mit FDP und CDU sind bis zur vollzogenen Abschaltung aller AKWs ein No-Go.

 

Kurz:  

 

Wir erklären hiermit den Atomkonzernen der Krieg!

 

Fair-play wolltet ihr nicht? OK, wir können auch anders! Aber jammert hinterher nicht!

 

Es gilt die Genfer Konvention, aber Profite, Boni, Abfindungen und Spesen sind void. Kooperation war gestern!

Atomkraft ist kein Ponyhof!

Was tun? Fangen wir hiermit an:

Aktionstag 3.- 4. September

18. September: Die Atomlobby stoppen

Atomsteuern: Ein inszenierter Streit

  Atomlobby startet PR-Offensive - wir halten dagegen!


 

Siehe auch:

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16. August 2010 1 16 /08 /August /2010 21:41

AntiAKWSonne02.gifNach der dreisten Absicht der Bundesregierung, die Atomlaufzeiten um 16 Jahre zu verlängern, heißt es jetzt: Den Widerstand anheizen. Denn wir werden diese Entscheidung nicht akzeptieren. Wir haben schon einmal eine Regierungspartei vom Atomkurs abgebracht.

 

Am Samstag den 21, August schalten wir in Böblingen  „mal richtig ab“ – und fordern den Bundestagsabgeordneten Binninger (CDU) auf, die Atomkraftwerke abzuschalten. Auf dem Elbenplatz machen wir es uns mit Sommerlaune richtig bequem: auf Handtüchern, in Liegestühlen und unter Sonnenschirmen. Auf ein Signal hin springen wir auf und entfalten Plakate mit der Aufforderung an den Abgeordneten: "Clemens Binninger: Atomkraft abschalten!"

 

Doch die Aktion findet nur statt, wenn mindestens 30 Leute teilnehmen. Können Sie mit dabei sein? Übrigens: Wenn Sie mit protestieren möchten, aber lieber nicht auf einem Liegestuhl oder Badetuch "abschalten" wollen, können Sie auch einfach so das Plakat hochhalten und/oder Flugblätter an Passant/innen verteilen.

Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich doch bitte mit einer kurzen Mail an aktion[at]campact.de. Wir sammeln die Rückmeldungen und sagen Ihnen dann auf jeden Fall Bescheid, ob die Aktion wie geplant stattfindet oder nicht.

 

Zeitgleich finden bundesweit in rund 40 Städten weitere Aktionen statt.

http://www.campact.de/img/atom2/sommer/abschalten450x265.jpgSind Sie auch bei der Aktion mit dabei? Ziehen Sie sich doch sommerlich an und bringen Sie möglichst etwas zum "Abschalten" mit. Ob Liegestuhl, Klappstuhl, Strandmatte, Badetuch, Planschbecken oder Sonnenschirm - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Zeit: Samstag, 21. August, 12.00 bis 14.00 Uhr
Ort: Elbenplatz (Herrenberger Straße / Ecke Bahnhofstraße), Böblingen
  > Weitere Informationen: http://www.campact.de/atom2/abschalten/boeblingen

 

 

http://lh3.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TGgRbprMa7I/AAAAAAAAADs/-_bwEjxHj50/CDU_Atom.jpgJetzt zählt unser Protest mehr denn je - kommen Sie vorbei und unterstützen Sie die Aktion am 21. August!

Reichen sie diese Seite gerne an Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen weiter, damit wir viele Menschen werden!

Wenn ihr selbst nicht teilnehmen könnt: Der Druck von Plakaten und Bannern sowie die Unterstützung der Aktionsvorbereitung mit Rat und Tat kostet Campact pro Aktionsort etwa 300 Euro. Sie bitten daher darum, Aktionen in den Wahlkreisen der Abgeordneten mit einer Spende zu unterstützen: https://www.campact.de/atom2/spenden/donate4

 

Damit helft ihr, weitere Leute auf die Aktionen aufmerksam zu machen!

 

http://www.campact.de/img/atom2/demo1809/infomaterial/spucki_klein.jpgKomm zur großen bundesweiten Anti-AKW Demo am 18. September in Berlin. Werbe- und Infomaterial bestellen für die Demo am 18.9.

 

Mach mit bei der Campact-Aktion "Unterschreiben für den Ausstieg". Unterzeichnen auch Sie die Erklärung für den Atomausstieg!

 

Informier dich über Aktionen der Anti-AKW Bewegung in deiner Nähe und nimm daran teil. Kleine dezentale Aktionen haben meist eine riesige Wirkung.

 

 

Siehe auch:

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21.8.: Anti-Atom-Aktion in Berlin

21.8.: Anti-Atom-Aktion in Gross-Gerau (Rhein-Main)

Wendland-Blockade - (Un)Ruhetag X - gegen ein Endlager in Gorleben

12.000 Ballons simulieren in Biblis eine "radioaktive Wolke"

Tödliche Nachbarn

Atom ist Monopol-Technologie

Film-Tipp: Die Atomlüge!

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Druckwasser-Reaktoren: In 8 Atomkraftwerken drohen Störfälle 

Atom-Alarm: Schütze Dein Atomkraftwerk! (Online-Spiel)

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15. August 2010 7 15 /08 /August /2010 16:36

AntiAKWSonne02.gifNach der dreisten Absicht der Bundesregierung, die Atomlaufzeiten um 16 Jahre zu verlängern, heißt es jetzt: Den Widerstand anheizen. Denn wir werden diese Entscheidung nicht akzeptieren. Wir haben schon einmal eine Regierungspartei vom Atomkurs abgebracht.

 

Am Samstag den 21, August schalten wir in Groß-Gerau im Wahlkreis des CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Franz Josef Jung mit möglichst vielen Menschen auf Liegestühlen und Badetüchern "mal richtig ab" - und fordern Dr. Franz Josef Jung auf, die Atomkraftwerke abzuschalten. Zeitgleich finden bundesweit in rund 40 Städten weitere Aktionen statt.

http://www.campact.de/img/atom2/sommer/abschalten450x265.jpgSind Sie auch bei der Aktion in Groß-Gerau mit dabei? Ziehen Sie sich doch sommerlich an und bringen Sie möglichst etwas zum "Abschalten" mit. Ob Liegestuhl, Klappstuhl, Strandmatte, Badetuch, Planschbecken oder Sonnenschirm - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

  > Zeit: Samstag, 21. August, 9.30 bis 12.00 Uhr
  > Ort: Sandböhlplatz (Am Sandböhl / Ecke Darmstädter Straße), Groß-Gerau
  > Weitere Informationen: http://www.campact.de/atom2/abschalten/gross-gerau

 

 

http://lh3.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TGgRbprMa7I/AAAAAAAAADs/-_bwEjxHj50/CDU_Atom.jpgJetzt zählt unser Protest mehr denn je - kommen Sie vorbei und unterstützen Sie die Aktion am 21. August! Am Sandböhlplatz gibt es an dem Tag ein Mais-Mobil, viele große und kleine Atommüll-Behälter, evtl. einen Sandspielplatz und eine Cocktailbar. Die Bundestags- und Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Groß-Gerau sind ebenfalls eingeladen, gemeinsam mit den Menschen aus ihrem Wahlkreis das "Abschalten" zu üben.

Reichen sie diese Seite gerne an Freundinnen und Freunde, Kolleginnen und Kollegen weiter, damit wir viele Menschen werden!

Wenn ihr selbst nicht teilnehmen könnt: Der Druck von Plakaten und Bannern sowie die Unterstützung der Aktionsvorbereitung mit Rat und Tat kostet Campact pro Aktionsort etwa 300 Euro. Sie bitten daher darum, Aktionen in den Wahlkreisen der Abgeordneten mit einer Spende zu unterstützen: https://www.campact.de/atom2/spenden/donate4

 

Damit helft ihr, weitere Leute auf die Aktionen aufmerksam zu machen!

 

http://www.campact.de/img/atom2/demo1809/infomaterial/spucki_klein.jpgKomm zur großen bundesweiten Anti-AKW Demo am 18. September in Berlin. Werbe- und Infomaterial bestellen für die Demo am 18.9.

 

Mach mit bei der Campact-Aktion "Unterschreiben für den Ausstieg". Unterzeichnen auch Sie die Erklärung für den Atomausstieg!

 

Informier dich über Aktionen der Anti-AKW Bewegung in deiner Nähe und nimm daran teil. Kleine dezentale Aktionen haben meist eine riesige Wirkung.

 

 

Siehe auch:

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Atom-Alarm: Schütze Dein Atomkraftwerk! (Online-Spiel)

Decke im Atommülllager Asse eingestürzt 

Alptraum Atommüll 

 

 

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11. August 2010 3 11 /08 /August /2010 19:27

http://lh4.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TGL8N-vW8YI/AAAAAAAAADE/sv19KApMGVo/Mal_richtig_abschalten.jpgJetzt ist die Katze aus dem Sack: 14 Jahre länger will Schwarz-Gelb die Atomkraftwerke laufen lassen.


Und damit macht die CDU-FDP-Bundesregierung weiter Politik gegen die Mehrheit der Menschen in Deutschland, die keine Atomkraft mehr will!

 

Aber Merkel, Westerwelle & Co setzen offenbar alles daran, den Atomkonzernen die Millionengewinne zu sichern: 1 Mio. Euro pro Tag und AKW verdienen die Energiekonzerne bereits seit Jahren ein. Das Geld fließt aus den Taschen der Stromkunden in die internationaler Groß-Aktionäre.

Dabei müsste es Merkels Mannschaft besser wissen: In einer aktuellen Prognose für den Ausbau erneuerbarer Energien korrigiert die Regierung den erwarteten Anteil Erneuerbarer Energien im Stromsektor von 30 auf knapp 39 Prozent für das Jahr 2020. Und wenn wir CDU- Umweltminister Norbert Röttgen beim Wort nehmen könnten - Atomkraft wäre so lange notwendig, bis ein Ökostromanteil von 40 Prozent erreicht ist - muss also nicht mehr über Laufzeitverlängerungen diskutiert werden. Denn nach dem bestehenden Gesetz müsste das letzte AKW 2022 vom Netz gehen – aber bereits 2021 sind lt. Bundesregierung die 40% erreicht!

Deswegen heißt es jetzt: Nicht locker lassen! Unser Protest muss laut und unüberhörbar werden!

Du kannst Dich ganz einfach am Protest beteiligen:

 

http://www.campact.de/img/atom2/demo1809/infomaterial/spucki_klein.jpg1.) Schreib Deinen lokalen CDU- und FDP-Abgeordneten und erzähle ihnen, was Du von dieser schwarz-gelben Politik hältst. Fordere sie auf, keine solche Entscheidung zu treffen und einfach gegen den Willen der Bevölkerung längere Laufzeiten zu beschließen.


Auch die CDU- und FDP-Leute wissen: Eine große Mehrheit der Gesellschaft ist für einen Ausstieg aus der Atomkraft. Sag Deinen Volksvertretern, dass sie Dich vertreten und nicht Deine Zukunft mit Füßen treten sollen. Appelliere an ihre Ehre und Vernunft. Machen wir gemeinsam Druck! Hier geht's zu Deinem Abgeordneten: http://meinekampagne.gruene.de/atom-putsch-vorschau

 

2.) Komm zur großen bundesweiten Anti-AKW Demo am 18. September in Berlin. Werbe- und Infomaterial bestellen für die Demo am 18.9.

 

3.) Mach mit bei der Campact-Aktion "Unterschreiben für den Ausstieg". Unterzeichnen auch Sie die Erklärung für den Atomausstieg!

 

4.) Informier dich über Aktionen der Anti-AKW Bewegung in deiner Nähe und nimm daran teil. Kleine dezentale Aktionen haben meist eine riesige Wirkung.

 

4.) Informier deine Freunde, Familie, Bekannten und Kollegen und motivier sie, an den Aktionen teilzunehmen - aber geh mit Menschen respektvoll um, die anderer Meinung sind als du. Nur so kannst du ihren Respekt gewinnen.

 

5.) Wenn du eine Web-Seite, ein Blog, einen Twitter, identi.ca, favebook, VZ... account hast: Wirb dort für diese Aktion! schreib nen Artikel, poste Links oder schalt nen Banner.

 

6.) Schreibe einen Leserbrief an deine lokale Zeitung.

 

7.) Schließ dich mit anderen zusammen und plan eine lokale Aktion bei euch: Schreibt ein Flugblatt und verteilt es, hängt Poster auf, macht ne Info-Veranstaltung oder ne Demo, eine Kunst-Aktion oder einen Flash-Mob.

 

8.) Wer kein eigenes Flugblatt machen kann oder will, kann das Flugblatt "In Wahrheit ist alles gelogen" des Umweltinstituts München bestellen oder selbst ausdrucken /  in Druck geben (PDF).

 

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10. August 2010 2 10 /08 /August /2010 22:06

AntiAKWSonne02.gifNach der dreisten Absicht der Bundesregierung, die Atomlaufzeiten um 16 Jahre zu verlängern, heißt es jetzt: Den Widerstand anheizen. Denn wir werden diese Entscheidung nicht akzeptieren. Wir haben schon einmal eine Regierungspartei vom Atomkurs abgebracht.

 

Am Samstag den 21, August schalten wir in Regensburg "mal richtig ab" – und fordern die Bundestagsabgeordneten Peter Aumer (CSU) und Horst Meierhofer (FDP) auf, die Atomkraftwerke abzuschalten. Auf dem Neupfarrplatz machen wir es uns mit Sommerlaune richtig bequem: auf Handtüchern, in Liegestühlen und unter Sonnenschirmen. Auf ein Signal hin springen wir auf und entfalten Plakate mit der Aufforderung an die Abgeordneten: "Peter Aumer und Horst Meierhofer: Atomkraft abschalten!"

 

Zeitgleich finden bundesweit in rund 60 Städten weitere Aktionen statt.

http://www.campact.de/img/atom2/sommer/abschalten450x265.jpgSind Sie auch bei der Aktion mit dabei? Ziehen Sie sich doch sommerlich an und bringen Sie möglichst etwas zum "Abschalten" mit. Ob Liegestuhl, Klappstuhl, Strandmatte, Badetuch, Planschbecken oder Sonnenschirm - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt!

 

Zeit: Samstag, 21. August, 11:00 bis 13:00 Uhr
Ort: Neupfarrplatz (zwischen Kirche und "Misrach" Denkmal), Regensburg

 

Weitere Informationen: http://www.campact.de/atom2/abschalten/regensburg

 

 

http://lh3.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TGgRbprMa7I/AAAAAAAAADs/-_bwEjxHj50/CDU_Atom.jpgJetzt zählt unser Protest mehr denn je - kommen Sie vorbei und unterstützen Sie die Aktion am 21. August!

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Wenn ihr selbst nicht teilnehmen könnt: Der Druck von Plakaten und Bannern sowie die Unterstützung der Aktionsvorbereitung mit Rat und Tat kostet Campact pro Aktionsort etwa 300 Euro. Sie bitten daher darum, Aktionen in den Wahlkreisen der Abgeordneten mit einer Spende zu unterstützen: https://www.campact.de/atom2/spenden/donate4

 

Damit helft ihr, weitere Leute auf die Aktionen aufmerksam zu machen!

 

http://www.campact.de/img/atom2/demo1809/infomaterial/spucki_klein.jpgKomm zur großen bundesweiten Anti-AKW Demo am 18. September in Berlin. Werbe- und Infomaterial bestellen für die Demo am 18.9.

 

Mach mit bei der Campact-Aktion "Unterschreiben für den Ausstieg". Unterzeichnen auch Sie die Erklärung für den Atomausstieg!

 

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Wendland-Blockade - (Un)Ruhetag X - gegen ein Endlager in Gorleben

12.000 Ballons simulieren in Biblis eine "radioaktive Wolke"

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Film-Tipp: Die Atomlüge!

Einlagerung von Atommüll in Morsleben verhindern

Flashmobs gegen AKWs - jeden Adventssamstag bundesweit!

Druckwasser-Reaktoren: In 8 Atomkraftwerken drohen Störfälle 

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