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14. Dezember 2010 2 14 /12 /Dezember /2010 22:00

Castoralarm!

 

Aus dem französischen Saint-Paul-lès-Durance werden seit heute, 14.12.2010, 20 Uhr, 5 Behälter mit hochradioaktiven Abfällen abtransportiert. Empfänger ist das Zwischenlager Greifswald-Lubmin.

Die Kernbrennstoffe sollen über das Schienennetz von Thüringen und Sachsen-Anhalt in das atomare Zwischenlager nach Lubmin in Mecklenburg Vorpommern gebracht werden.

 

Die möglichen Routen des Castor-Transportes: http://chriszim.com/2010/deutsche-castor-route

 

An welchen Wendepunkten es in welche Richtung geht wird durch den Verlauf auf castorticker.de ersichtlich.

Wir stellen uns quer!!!!! niX da!

Die Proteste gegen den Castor-Transport Mitte Dezember aus dem südfranzösischen Cadarache ins vorpommersche Zwischenlager Nord/Lubmin-Rubenow bei Greifswald werden deutlich größer ausfallen als bisher erwartet, vermutet Felix Leipold vom Rostocker Anti-Atom-Netzwerk. Denn beim Vernetzungstreffen in Greifswald am 22.11. zur Organisation der Proteste gegen den unsinnigen hochradioaktiven Atommüll-Transport waren ca. 45 Organisationen aus dem gesamten norddeutschen Raum vertreten.

  http://www.contratom.de/upload/2010_09_24_105747.png

 

Update 14.12.:

Anti-Atom Demonstration am Mittwoch, 15.12.2010 in Halle

 

taz: Castor nach Lubmin: Schon neunmal geschottert http://www.taz.de/1/zukunft/schwerpunkt-anti-akw/artikel/1/schon-neunmal-geschottert/

 

Alle angekündigten Anti-Castor-Aktionen entlang der möglichen Strecken:

http://lubmin-nixda.de/de/content/termine#anker4

Mach mit! Sei dabei!

 

Am Tag X, voraussichtlich dem 15. oder 16. Dezember, sind bundesweit dezentrale Aktionen entlang der Castorstrecke geplant. Besonders in Städten wie Erfurt, Halle, Magdeburg, Ludwigslust, Rostock, Potsdam/Berlin und Neubrandenburg sowie an der deutsch-französischen Grenze bei Karlsruhe kristallisieren sich Aktionspunkte an der möglichen Castortransportstrecke bis nach Lubmin.

 

Auf den letzten 22 km, der eingleisigen Bahnstrecke von Greifswald zum Zwischenlager, ist mit Sitzblockaden und kreativen Aktionen zu rechnen. Aufgrund der Protestwellen der letzten Monate rüsten sich die Lubminer Initiativen diesmal mehr denn je: Schlafplätze für tausend Menschen in und um Greifswald stehen zur Verfügung, beispielsweise in Gemeindehäusern.

 

Weitere Informationen:

www.lubmin-nix-da.de .

Lubmin-Blog von ContrAtom

 castorticker.de

 

Siehe auch:

Wie kann ich aus der Ferne den Anti-Atom-Protest unterstützen?

Die Atom-Kriegserklärung

Demos & Co. gegen Castor & AKWs: Ab heute, 5.November 2010

Video: Kernzeit

Atom ist Monopol-Technologie

Atom-Alarm: Schütze Dein Atomkraftwerk! (Online-Spiel)

Decke im Atommülllager Asse eingestürzt 

Alptraum Atommüll 

 

 

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8. November 2010 1 08 /11 /November /2010 20:25

"Wie kann ich aus der Ferne den Anti-Atom-Protest unterstützen?" fragte mich heute jemand auf Twitter.

 

Klar, nicht jeder konnte am Samstag zur Demo ins Wendland und noch weniger konnten zur Blockade da bleiben. Deshalb hier eine kleine Sammlung, was AKW Gegner auch dann tun können, wenn sie nicht im Wendland vor Ort sind:

 

http://www.campact.de/img/atom2/sn9/wulff_430x265.jpg1.) Am einfachsten ist die Teilnahme an einer oder mehreren Online-Unterschriften Aktionen, z.B. bei campact oder avaaz.org Das dauert keine 5 Minuten und sollte jedeR machen.

 

2.) Setz dir ein Ziel, auch 10 andere zur Unterschrift zu bewegen.

 

3.) Die Organisation der Demos und Aktionen kostet viel Geld, die Auflagen der Regierung sind zum Teil heftig und teuer. Wenn du kannst, spende (jeder Betrag hilft!). Zum Beispiel an

.ausgestrahlt , die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V. , X-tausendmal quer oder an den BUND.

 

4.) Briefe schreiben: Einen Leserbrief an die lokale Tageszeitung, (mit Freunden) einen öffentlichen Brief an deine Wahlkreisabgeordeten, an CDU und FDP, usw.

 

5.) Falls noch nicht getan: Schnellstens auf Ökostrom wechseln (das tut der Atomlobby richtig weh). Und zwar auf echten Ökostrom, von einem Anbieter, der nur Ökostrom anbietet (alle Anbieter, die beides anbieten, betrügen die Verbraucher).

 

Häufig sind die Tarife der Ökostromanbieter sogar günstiger als die Standardtarife der Versorger vor Ort. Der Ökostrom Preisvergleich zeigt deutlich, dass "öko" nicht unbedingt teuer sein muss. In vielen Fällen können Sie mit dem Wechsel zu einem Ökostromanbieter etwas für die Umwelt tun und zusätzlich Geld sparen.

 

Mehr Infos siehe: http://www.atomausstieg-selber-machen.de/

www.echterökostrom.de

www.bund.net/stromrechner

 

6.) Auch andere überzeugen, auf Ökostrom zu wechseln (das tut der Atomlobby noch mehr weh): Freunde, Verwandte, Kollegen. Dein Ökostrom-Anbieter schickt dir sicher Info-Material, das du verteilen kannst. Ein Infos-Stand bei dir im Ort erreicht auch Leute, die du nicht kennst.

 

http://lh4.ggpht.com/_FFRNQoyGaXE/TNmIv5ibIyI/AAAAAAAABKY/XjdylMEmWG4/s576/Laterne.jpg7.) Bekenn dich alltäglich: Ein Anti-AKW-Aufkleber hinten am Auto oder auf anderen Gegenständen des täglichen Gebrauchs, ein Anti-AKW T-Shirt beim Joggen, beim Einkaufen oder beim Familienfest, ein Anti-AKW Button bei der Arbeit, Anti-AKW-Gardiene / Vorhang im Fenster, ein Anti-AKW Footer in deinen E-Mails ...

 

Oder mal was kreatives wie die schicke Laterne rechts.

 

8.) Informiert dich und andere über die wirklichen Kosten, Risiken und Nebenwirkungen der Atomenergie. Schreib (oder kopier) ein Flugblatt und verteil es in der Nachbarschaft oder auf der Straße.

 

9.) Schließ dich einer lokalen Anti-Gruppe an oder gründe selbst eine. Veranstaltet Info-Abende, Vorträge, Demos, Filmabende, Feste (deren Erlöse Anti-AKW Inis zugute kommen) ...

 

10.) Mache einen Info-Tisch in deiner Stadt

 

11.) Wenn du von Demos, Aktionen, ect. hörst, sag es weiter, selbst wenn du nicht teilnehmen kannst. Viele Menschen (die wollen) können nicht teilnehmen, weil sie (gar nicht oder zu spät) von solchen Aktionen erfahren.

 

 

Weitere Vorschläge sind herzlich willkommen!

 

 

Siehe auch:

Die Atom-Kriegserklärung

Demos & Co. gegen Castor & AKWs: Ab heute, 5.November 2010

Video: Kernzeit

Atom ist Monopol-Technologie

Atom-Alarm: Schütze Dein Atomkraftwerk! (Online-Spiel)

Decke im Atommülllager Asse eingestürzt 

Alptraum Atommüll 

 

 

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7. November 2010 7 07 /11 /November /2010 01:17

http://lh4.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TGL8N-vW8YI/AAAAAAAAADE/sv19KApMGVo/Mal_richtig_abschalten.jpgAlso erst mal das Positive ("Always look on the bright side of life.") :

 

- Die Anti-AKW Bewegung ist stärker und schlagkräftiger denn je: Nicht nur, dass 50.000 ins Wendland (den Arsch der westlichen Welt) fahren. Auch überall entlang der Castor-Strecke waren zehntausende Menschen auf den Beinen.

 

- Dieser Castor Transport brauchte länger als jeder andere Castor-Transport in der Geschichte der Atomenergie: 3 Tage , 19 Stunden und 24 Minuten von La Hague (Frankreich) bis Gorleben (Niedersachsen).

Das nächste Mal werden es bestimmt mindestens 4 Tage, selbst wenn sie die Zahl der Polizisten verdoppeln.Denn nächstes Mal werden noch mehr Menschen ins Wendland strömen. Und viel, viel mehr werden an  / auf der Castor-Strecke durch Deutschland stehen.

 

- Allein der Ticker der offizielle Anti-AKW Bewegung (Castor-Ticker) erlebte in diesen Tagen 80 Millionen Seitenabrufen (80.000.000),  hinzu kamen die Live Ticker fast aller großen Medien (die vielen Abrufe an den taz Ticker brachte den taz Server mehrfach zum Absturz), obwohl sich der Kern der Online Community über Twitter informiert. 

 

- Die Laufzeitverlängerung führt Familien zusammen: Selten habe ich so viele pubertierenden Juendliche zusammen mit ihren Eltern gesehen wie auf Anti-AKW Demos

(auch wenn die einen "nur" von Widerstand, die anderen von "Barrikaden" singen - sie gehen zusammen hin!)

 

- wo immer Menschen entschlossen (und planvoll genug) waren, ist es gelungen, den Castor Transport für eine ganze Weile aufzuhalten

 

- Auch wenn einige Polizisten, mit brutaler Gewalt und Wut gegen uns losgeschlagen haben, viel mehr von ihnen lehnen Atomkraft ebenfalls ab (ohne deswegen gleich für Blockaden zu sein - obwohl es da durchaus überraschende auch Zustimmung gab) und noch viel mehr fühlen sich von der CDU / FDP mißbraucht und alleingelassen.

 

- die Kosten der Castortransporte und die einseitige Festlegung auf Gorleben sind innerhalb der CDU in die Diskussion geraten  

 

- Sogar die Kirchen haben öffentlich Stellung gegen die Atomenergie und die Laufzeitverlängerung bezogen!

 

 

Also, ein großartiger Erfolg, der alle Erwartungen übertroffen hat!

 

Dennoch möchte ich (ewiger Spielverderber, der ich bin :-) , Blick auf ein vier Punkte lenken, die - denke ich - schlecht gelaufen sind.

 

1.) Die FDP als treibende Industrielobby hinter der Laufzeitverlängerung ist komplett aus dem Blickfeld verschwunden. Sie hat sich - geschickt - zurückgehalten in den letzten Wochen und die CDU die Drecksarbeit machen lassen (in Stuttgart übrigens auch). Und schon kommt sie in den Umfragen wieder an die 5% heran.

 

2.) Das Potential von Protesten (und Blockaden) entlang der Castor-Strecke durch ganz Deutschland wurde verschenkt das ist keine Kritik an den Organisatoren der Proteste im Wendland, sondern ehr ein Mangel an Vernetzung der Anti-Atom-Initiativen im Bundesgebiet und an einer erstaunlich geringen Reichweite der lokalen Initiativen vor Ort.

Entlang der Castor-Strecke scheint es ehr Zufall gewesen zu sein, ob man davon erfuhr, dass und wann der Castor-Transport vorbei kam.Traditionelle Pressarbeit erreicht heute zu wenig Leuten und ist zu langsam für diesen Zweck.

 

Twitter, Mailverteiler, SMS- und Telefonketten könnten nächstes Mal dafür sorgen, dass hunderttausende mehr an und auf den Scheinen sind. Dazu brauchen die Inis vor Ort allerdings die Unterstützung von Technologie-affinen Menschen. Join your local Anti-AKW Group!  

 

Vor allem aber:

3.) Die Proteste haben völlig von den eigentlich Verantwortlichen abgelenkt: Statt die Wut auf die wortbrüchige Atomlobby zu lenken, wird vor allem über Polizeigewalt und die CDU von Frau Merkel diskutiert.

 

Dabei ist diese Frau Mekel und ihre CDU nur die Ausführungsgehilfin des Atomkartells aus RWE, Vattenfall, E.ON und ENBW. Und die PolizistInnen im Wendland bestenfalls willige Helfeshelfer - und auch das nur noch widerwillig.

 

Die wahren Täter aber bleiben geschickt im Hintergrund.

 

Es wird die Hauptaufgabe der nächsten Zeit sein, den Atomkonzernen wirtschaftlich und image-mäßig zu schaden. Das ist eine Sprache, die sie verstehen.

 

Warum nicht eine Mahnwache vor den Niederlassungen, die alle MitarbeiterInnem, KundInnen und PartnerInnen der Konzerne an ihre Verwicklung in die Atomenergie erinnert?

 

Warum nicht eine Blockade der Hauptversammlungen? Die Aktionäre strahen doch wegen der fetten Gewinne aus der Laufzeitverlängerung. Die darf man doch nicht auf die Gesellschaft loslassen!

 

Geschäftspartner und Aktionäre der Atomkonzerne müssen auch sonst den Druck spüren. Insbesondere bei der EnBW haben die Kommunen Baden-Württembergs über den Zweckverband Oberschwäbische Elektrizitätswerke  (OEW) einen gewissen Einfluss.

 

Also: Die Atomkonzerne müssen in den Mittelpunkt der Proteste rücken. Ich habe hier ein paar Vorschläge gemacht. Seid kreativ! Und lasst mich wissen, was dabei raus kommt.

 

Daraus ergibt sich auch Punkt 4:

4.) Viele der DemonstrantInnen sind immer noch (direkt oder indirekt) Kunden der Aktomkonzerne. Endlich Stromverträge kündigen ! Mehr siehe: http://www.atomausstieg-selber-machen.de/

www.echterökostrom.de

www.bund.net/stromrechner

 

 

Siehe auch:

Wie kann ich aus der Ferne den Anti-Atom-Protest unterstützen?

Die Atom-Kriegserklärung

Demos & Co. gegen Castor & AKWs: Ab heute, 5.November 2010

Video: Kernzeit

Atom ist Monopol-Technologie

Atom-Alarm: Schütze Dein Atomkraftwerk! (Online-Spiel)

Decke im Atommülllager Asse eingestürzt 

Alptraum Atommüll 

 

 

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5. November 2010 5 05 /11 /November /2010 11:05

 

Auf die Brücken-fertig-los! Dezentrale Aktionen gegen Castortransport nach Gorleben:

 

Bundesweit können sich Atomkraftgegner an dieser Aktion beteiligen, denn sie ist denkbar einfach:

Naht der Castortransport, begeben sich die Aktionsgruppen auf eine Brücke über der Schiene und machen auf sich aufmerksam. Fahnen, Transparente, Atomtonnen, Fackeln, Laternen – einfach alles, was unseren Protest sichtbar macht.


Zwei Personen, die auf einer Brücke stehen, fallen nicht unter das Versammlungsgesetz. Euch kann also nicht vorgeworfen werden, die kleine Aktion “nicht angemeldet” zu haben.


Lokführer sind verpflichtet, Menschen die auf Brücken stehen zu melden. Die Polizei wird also mit einiger Sicherheit kommen, um nachzuschauen.

Aktionsorte entlang der möglichen Castortransportstrecken nach Gorleben sind:

 

Aktionsorte entlang der Castortransportstrecke nach Gorleben

 

 

 

Alle bereits geplanten Castor-Strecken-Aktionen auf einer Karte anzeigen

 

Mitmachen? Wenn ihr eine Aktion bei euch plant, dann schreibt eine kurze Mail an castor@contratom.de. Contraatom nimmt eurc dann in die Karte mit auf.

 

 Macht mit!

 

 

Auf die Brücken-fertig-los!

Mehr Infos:

Dezentrale Aktionen gegen Castortransport nach Gorleben

 

 

Siehe auch:

Die Atom-Kriegserklärung

Demos & Co. gegen Castor & AKWs: Ab heute, 5.November 2010

Video: Kernzeit

Atom ist Monopol-Technologie

Atom-Alarm: Schütze Dein Atomkraftwerk! (Online-Spiel)

Decke im Atommülllager Asse eingestürzt 

Alptraum Atommüll 

 

 

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5. November 2010 5 05 /11 /November /2010 08:20

Weitere Protest-Aktionen:

5. November 2010 Freitag
Lüchow, 9:30 Uhr vor der Bücherei
SchülerInnendemo
Je länger die Laufzeit desto größer unser Zorn

5. November 2010 Freitag
Metzingen, 14 Uhr
Rallye Monte Göhrde

5. November 2010 Freitag
Gorleben, 17 Uhr Treffpunkt Ortsausgang Richtung Dannenberg
UWG Gartow Laternenumzug in Gorleben

5. November 2010 Freitag
Hannover-Linden, 17 Uhr Küchengarten
CASTOR ALARM Demo
Route: Limmerstraße, Kötnerholzweg, Nieschlagstraße, Badenstedter Straße, Lindener Markt, Schwarzer Bär, Glocksee-Park (Abschluss Kundgebung)

5. November 2010 Freitag
Lüneburg, 18 Uhr
Kundgebung und Demonstration: “Castor stoppen! Atomanlagen stilllegen!”
externer Link hartbackbord.tk

5. November 2010 Freitag
Valognes-Frankreich, 19 Uhr
Abfahrt des Castorzuges nach Gorleben

5. November 2010 Freitag
Neu Tramm, 19 Uhr vor der Kaserne
Traditionelles Abgrillen

5. November 2010 Freitag
Dannenberg, 19:30 Uhr Schützenhaus
Infoveranstaltung
externer Link x-tausendmalquer.de

5. November 2010 Freitag
Metzingen, 20 Uhr
Laternegehen auf der B216

5. November 2010 Freitag
Breese/Marsch, 20 Uhr bei Schmaggel
Benefizkonzert von Meiselgeier
Eintritt 3 Euro – externer Link meiselgeier.de


6. November 2010 Samstag
Berg/Pfalz
Gleisbesetzung gegen Castor

6. November 2010 Samstag
Dannenberg, 13 Uhr am Verladekran zwischen Splietau und Nebenstedt
Gross-Kundgebung
Castor stopp, Atomausstieg sofort!

Kundgebung mit Kind und Kegel. Die große Anti-Atom-Demo im Wendland ist der Auftakt zu einer Vielzahl von Protest- und Widerstandsaktionen gegen den diesjährigen Castortransport.
externer Link castor2010.de/13.html

6. November 2010 Samstag
Klein-Bünstorf bei Bad Bevenson, nach der Demo
Castor-Party. Spazierender Sicherheitscheck.


7. November 2004
Todestag von
Sébastien Briat

aaa Nr.157
externer Link Wikipedia
Sébastien Briat - aaa 157 über den Umgang mit dem Tod
7. November 2010 Sonntag
an der Bahnstrecke
Castor schottern
externer Link http://www.youtube.com/watch?v=S3ReyyTHKGs
externer Link castor-schottern.org
Banner Castor schottern

7. November 2010 Sonntag
Wendland
Blockadebeginn X-tausendmal quer
externer Link x-tausendmalquer.de

7. November 2010 Sonntag
10:30 ab Verladekran Dannenberg zum Erkundungsbergwerk Gorleben
Fahrraddemo

7. November 2010 Sonntag
Dannenberg, 11 Uhr Verladebahnhof (Verladekran)
Stuhlprobe
externer Link castor.de/diskus/gruppen/zellen.html

7. November 2010 Sonntag
Dannenberg, 15 Uhr Verladebahnhof (Verladekran)
Ankunft des Atommülls (Castor-Behälter) im Wendland
die Zeiten sind Schätzungen, aufgrund der vorangegangen Transporte


8. November 2010 Montag
Dannenberg-Gorleben
Beginn des Straßentransportes
die Zeiten sind Schätzungen, aufgrund der vorangegangen Transporte
externer Link castor.de/nix13/index.html

7. November 2010 Sonntag
Gronau, 14 Uhr Röntgenstr.
292. Sonntagsspaziergang an der Urananreicherungsanlage (UAA)
externer Link aku-gronau.de

21. November 2010 Sonntag
Ahaus, 14 Uhr
192. Ahauser Sonntagsspaziergang
externer Link kein-castor-nach-ahaus.de

22. November 2010 Montag
Münster, 9:30 Uhr Amtsgericht Saal 1B
Prozess wegen angeblicher verbaler Nötigung
gegen Eichhörnchen wegen luftiger Blockade eines Atommülltransportes in Münster im April 2009. Zweiter Anlauf vor dem Amtsgericht Münster nach geplatzter verhandlung im Januar.
externer Link eichhoernchen.ouvaton.org/deutsch/…


5. Dezember 2010 Sonntag
Gronau, 14 Uhr Röntgenstr.
293. Sonntagsspaziergang an der Urananreicherungsanlage (UAA)
externer Link aku-gronau.de

 

 

Auf die Brücken-fertig-los!

Mehr Infos:

Dezentrale Aktionen gegen Castortransport nach Gorleben

 

 

Siehe auch:

Die Atom-Kriegserklärung

Video: Kernzeit

Atom ist Monopol-Technologie

Atom-Alarm: Schütze Dein Atomkraftwerk! (Online-Spiel)

Decke im Atommülllager Asse eingestürzt 

Alptraum Atommüll 

 

 

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15. Oktober 2010 5 15 /10 /Oktober /2010 21:14

 

Seit dem 27. September ist auf YouTube der neue Film „Kernzeit“ von Trudel Meier-Staude (projekt21plus) und Mickel Rentsch zu sehen. Er erklärt auf einfache und humorvolle Art, warum längere Laufzeiten für Atomkraftwerke den Ausbau der erneuerbaren Energien bremsen und die Strompreise erhöhen:

 

 

 

Sehr informativ und er deckt die Strategie der Atomlobby auf!

 

Wichtig: E-Lawine gegen die AKW-Laufzeitverlängerung  Unbedingt mitmachen !!!

 

 

Mehr Infos über das Video:

CleanEnergy Project

 

 

 

Siehe auch:

Online-Petition gegen Laufzeitverlängerung: Zu unbekannt? Scheitern droht!

Warum eine Petition zum Thema Laufzeitverlängerung ?

Die Atom-Kriegserklärung

Atom ist Monopol-Technologie

Atom-Alarm: Schütze Dein Atomkraftwerk! (Online-Spiel)

Decke im Atommülllager Asse eingestürzt 

Alptraum Atommüll 

 

 

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11. Oktober 2010 1 11 /10 /Oktober /2010 23:52

Manfred Schneider ist Deutschlands mächtigster Aufsichtsrat. Er leitet die Kontrollgremien von RWE, Bayer und Linde, zudem wacht er über Tui und Daimler. Diese Top-Jobs bringen ihm pro Jahr mehr als 1,1 Mio. Euro ein - damit stellt er manchen Vorstandschef in den Schatten.

 

Damit verantwortet er auch die katastrophale Atompolitik des Konzerns.

 

Kein Wunder: Schneider, wird demnächst 72 Jahre alt.

 

Ungefähr das Alter der Machthaber im Kreml - vor dem Fall des Sozialismus. Fidel Castor dürfte inzwischen auch so alt sein.

 

Auch der mächtigen Vorstandschef Jürgen Großmann wird im Herbst 2012 das Unternehmen verlassen.

 

Die beiden Personalien sind wichtiger denn je, schließlich steuert RWE auf schwierige Zeiten zu. Die Brennelementesteuer und der immer teurer werdenden Emissionshandel kosten den Konzern Teile der sicher geglaubten  Milliarden aus der Laufzeitverlängerung. Investitionen und sogar die Dividende stehen deshalb auf dem Prüfstand.

 

Kurz: RWE ist angeschlagen. Und der Betrug der BürgerInnen bei der Laufzeitverlängerung hilft sicher nicht.

 

Details: Siehe  Bericht im Handelsblatt

 

 Wie wäre es, wenn wir RWE vernünftige Personen für den Job vorschlagen?

 

Spontan fällt mir natürlich Hermann Scheer ein. Aber den können wir schlecht nehmen. Die SPD hat nicht genug vernünftige Politiker, als das sie den in die Wirtschaft entkommen lassen könnten.

 

Thilo Bode wäre natürlich ein Kandidat. Der ex-Greenpeace Chef würde abgespeist.de bestimmt für ein paar Jahre ruhen lassen für den Job.

 

Grüne Politiker können wir nicht vorschlagen, die Grünen brauchen alle guten Leute demnächst dringend, bei den aktuellen Umfrage-Ergebnissen. Obwohl es mir eine ganz persönliche Freude wäre, Jürgen Trittin auf dem Chegfsessel bei RWE zu sehen. Aber man darf halt nicht immer nur ans Vergügen denken.

 

Attraktiv wäre - insbesondere angesichts meiner Atom-Kriegserklärung  - natürlich auch eine radikale Lösung:

 

Thomas Middelhoff hat bewiesen, dass er einen gesunden Konzern in kürzester Zeit in den Ruin treiben kann.

 

Aber auch die ehemaligen Vorstände der Hypo Real Estate, Georg Funke oder der HSH Nordbank, Jens Nonnenmacher könnten das Problem Atomkonzern RWE sicher erfolgreich kurzfristig lösen.

 

Allerdings müßten dann wieder Millionen an staatlichen Mitteln zur Finanzierung der Abfindungen fließen.

 

Wie wäre es, wenn wir uns selbst bewerben? Immerhin können viele von uns auf eine langjährige Auseinandersetzung mit Fragen der Energieversorgung zurückblicken - und haben im Gegensatz zu Schneider und Großmann längst erkannt, das Atomenergie keine Zukunft hat.

 

Schickt also eure Vorschläge, Tipps und Bewerbungen an RWE!

 

Vergeßt dabei nicht, diese direkt an den Vorstand zu richten, denn das Thema ist zu wichtig, um von SachbearbeiterInnen der Personalabteilung abgewickelt zu werden (laut Aktienrecht muss ein Schreiben an den Vorstand auch vom Vorstand beantwortet werden).

 

Letztendlich entscheiden natürlich die Aktionäre über die Besetzung der Posten.

 

Vieleicht können wir die bis 2012 überzeugen, jemand Vernünftiges zu nehmen? Die sind schließlich nur an ihren Profiten interessiert.

 

Siehe auch:

RWE: Wortbrecher mit schmutziger Bilanz

E-Lawine gegen die AKW-Laufzeitverlängerung

Warum eine Petition zum Thema Laufzeitverlängerung ?

Die Atom-Kriegserklärung

Atom-Transporte untergraben?

Anti-RWE Aktionstage im Braunkohlerevier vom 15.-17. Oktober

Wendland-Blockade - (Un)Ruhetag X - gegen ein Endlager in Gorleben

Offener Brief an die CDU/FDP Regierung - Unterschreiben!

Merkels Atompläne stoppen

Deutsche Bank = Atombank

Atomsteuern: Ein inszenierter Streit

Tödliche Nachbarn

Atom ist Monopol-Technologie

Einlagerung von Atommüll in Morsleben verhindern

Druckwasser-Reaktoren: In 8 Atomkraftwerken drohen Störfälle 

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10. Oktober 2010 7 10 /10 /Oktober /2010 22:53

http://www.multimedia.slam-zine.de/uploads/thumbnail/trezension_die_drei_fragezeichen_teaser.jpgWer "Die Drei ???"- kennt*, wird wissen, worum es hier geht. Für alle anderen hier kurz zur Erklärung:

 

Um möglichst viele Menschen für ein Ziel zu aktivieren, die man nicht persönlich kennt, bittet man diejenige, die man kennt, mitzumachen und die Bitte auch an die eigenen Freunde weiterzugeben, damit diese die Bite wieder an ihre Freunde weitergeben, ect. . Damit entsteht eine Kommunikations-Lawine.

 

Bei den Drei Fragezeichen (???)  wurde eine Telefon-Lawine verwendet.

http://www.hoerspielhelden.de/sammlung/dreifragezeichen/dreifragezeichen_aufkleber.gif

Hier geht es darum, in kürzester Zeit die Petition gegen die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke bekannter zu machen.

 

52% der Deutschen sind gegen Atomkraftwerke, doch bisher kennen nur wenige diese Möglichkeit sich auch dagegen auszusprechen.

 

Die Petition braucht aber in den nächsten 11 Tagen etwa 36.600 weitere Mitzeichner, um von CDU und FDP nicht abgewiesen zu werden.

 

http://lh5.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TGL8ONEuKLI/AAAAAAAAADI/lXLexq2EQoo/Atomkraft-nein-danke3.jpgNur mit E-Lawine ist diese Ziel noch zu erreichen!

 

Bitte verbreite eine der Vorlagen unten per Direct Message (DM) über Twitter / Identic.ca und/oder E-Mail oder Facebook -Privat-Nachricht an mindestens fünf deiner Freunde und bitte sie a) mitzuzeichnen (dauert nur ein paar Minuten) und b) das Gleiche zu tun. Schreib sie direkt an und c) frag nach, ob sie es getan haben (für jeden, der nicht will, schreib einen weiteren an).

 

a) Hier unterzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=13587

(Achtung: Einige könnten (je nach Browser-Einstellung) eine Warung über nicht vertrauensvolle Zertifikate angezeigt bekommen. Einfach eine Ausnahme anlegen, dann gehts.)

Wer noch keinen Account hat, kann sich hier https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=register einen anlegen (geht einfach).

 

b) Die Lawine weitertragen:

 

1. Text für eine direct message (darf nicht mehr als 140 Zeichen haben): 

 

------------------------------------------------------------------------------------------------

Hallo, bitte Petition unterzeichnen & E-Lawine gegen AKWs mitmachen http://bit.ly/dtFeRo WICHTIG. Ich zähle auf dich! Danke!

------------------------------------------------------------------------------------------------

 

2.Text für e-Mails & Facebook-Nachrichten:

------------------------------------------------------------------------------------------------

Hallo lieber / liebe ....

 

wir brauchen Dich dringend, um die Petition gegen die Laufzeitverlängerung zum Erfolg zu bringen!

 

Bitte zeichne auch Du diese Petition schnellstmöglich mit und mach bei der E-Lawine, indem du diese Nachricht sofort an mindestens fünf deiner Freunde weitersendest. Diese Petition braucht bis zum 22. Oktober etwa 36.600 weitere Mitzeichner, um nicht abgewiesen zu werden.

 

Hier gehts zur Petition: 

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=13587

 

Mehr Infos zur E-Lawine:

http://direkteaktion.over-blog.de/article-e-lawine-gegen-die-akw-laufzeitverlangerung-58653838.html

 

Sammel offline Unterschriften für die Petiton. Ein entsprechendes Formular findest Du unter http://direkteaktion.blogsport.eu/files/2010/09/Unterschriftenliste_AKW_Petition.pdf

 

Warum diese Petition gegen die Laufzeitverlängerung sinnvoll ist

http://direkteaktion.over-blog.de/article-warum-eine-petition-zum-thema-laufzeitverlangerung-57490098.html

 

Was kannst du noch tun? (Ideensammlung)

http://direkteaktion.over-blog.de/article-10-000-mitzeichnungen-erreicht-58032713.html

 

Ich zähle auf dich! Sag unbedingt Bescheid, wenn du mitgemacht hast!

 

Gruss

Dein ....

 

 

------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Natürlich kannst du auch einen eigenen (besser passenden) Text verfassen. Diese Text soll es dir vor allem einfach machen. 

 

c) Nachfragen

 

1. Text für eine direct message (darf nicht mehr als 140 Zeichen haben): 

 

------------------------------------------------------------------------------------------------

Hast du die Petition gg AKWs mitgemacht & d. E-Lawine weitergetragen? http://bit.ly/dtFeRo Lass mich wissen, damit die Lawine nicht stirbt!

 

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2.Text für e-Mails & Facebook-Nachrichten:

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Hallo lieber / liebe ....

 

Hast du die Petition gegen AKWs mitgemacht & die E-Lawine weitergetragen? Lass mich wissen, damit die Lawine nicht stirbt!

 

Hier gehts zur Petition: 

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=13587

 

Mehr Infos zur E-Lawine:

http://direkteaktion.over-blog.de/article-e-lawine-gegen-die-akw-laufzeitverlangerung-58653838.html

 

Ich zähle auf dich! Sag unbedingt Bescheid, wenn du mitgemacht hast!

 

Warum diese Petition gegen die Laufzeitverlängerung sinnvoll ist

http://direkteaktion.over-blog.de/article-warum-eine-petition-zum-thema-laufzeitverlangerung-57490098.html

 

 

Gruss

Dein ....

 

 

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Natürlich könnt ihr euch weitere Aktionen zur Unterstützung der Petition ausdenken. Schön wäre auch, wenn ihr das Thema in euren Blogs (sofern vorhanden) diskutiert.

 

Lasst mich wissen, was ihr sonst noch tut  (z.B. über die Kommentar-Funktion). Ihr kriegt dann einen Backlink dafür :-).

 

 

 

* Die Telefonlawine kommt nur in den alten Folgen der Drei Fragezeichen (???) vor. Ich bin aber sicher, das Justus, Peter und Bob diese Aktion voll unterstützen würden.

 

Siehe auch:

Online-Petition gegen Laufzeitverlängerung: Zu unbekannt? Scheitern droht!

Bundestag & Internet-Sicherheit: fail

Augenzeugenbericht von Regisseur Volker Lösch zur Polizeigewalt in Stuttgart (Textversion)

16.10. Leipzig gegen Nazis

Warum eine Petition zum Thema Laufzeitverlängerung ?

Die Atom-Kriegserklärung

 

 

 

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8. Oktober 2010 5 08 /10 /Oktober /2010 18:36

http://lh6.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TIfGAHrK5AI/AAAAAAAAAHg/RYgy7uQtPn8/totenkopf.jpg

Das Problem:

Wir möchten eine strahlenfreie und ungefährdete Zukunft. Durch Die Laufzeitverlängerung ist das leider beides nicht möglich

 

Das Ziel:

Viel Protest und Aufklärung so das die Laufzeitverlängerung nicht durchsetzbar ist.

 

Hamburg:

Beginn: 9.10.2010 - 14:50 Uhr
Ende: 9.10.2010 - 15:30 UhrFlashmob der Greenpeace Jugend und DIR gegen Atomenergie! xxx Allen Freunden weitersagen! xxx Alle kommen! xxx Alle umfallen! xxx

Wir simulieren einen SuperGAU in der hamburger Innenstadt, denn es kann jeden Tag in einem der drei unsicheren AKWs um Hamburg zu einem fatalen Unfall kommen. Mit den geplanten Laufzeitverlängerungen vergrößert die Politik dieses Risiko noch mehr. Deswegen müssen wir jetzt auf die Straßen gehen und laut werden!!! Wir freuen uns auf eine geile Aktion mit EUCH!

Kommt bitte schon um 14:50 Uhr zum Mönkebrunnen, da gibts dann noch ein schnelles Briefing und dann gehts los!!

Alle anderen Flashmobs am 'Greenpeace Jugend Aktionstag':

Berlin:
10:00 Uhr, Potsdamer Platz

Bremen:
11:00 Uhr, unter der Wilhelm-Kaisen-Brücke an der Schlachte

Köln:
Die Greenpeace-Jugend Köln lädt ein zum „Die-In“ am Samstag (09.10.) um 15 Uhr an verschiedenen Orten der Kölner Innenstadt. Doch was ist ein „Die-In“? Auf ein Signal fallen alle einfach um, also “sterben”, auf ihren Jacken ist ein Atomkraftzeichen zu sehen. Um den irritierten Passantinnen und Passanten die Anti-Atom-Botschaft deutlich zu machen, werden dann Banner entrollt. Weitere Infos zum Mitmachen werden auf der GreenAction-Seite gepostet. Auf der von Greenpeace betriebenen Community können sich alle vernetzen, die aktiven Umweltschutz leisten wollen.

 

 

München:
10:00 Uhr, Marienplatz

Osnabrück:
14:30, Fußgängerzone zwischen H&M und L&T

 

 

Wichtig: Bitte auch mitmachen bei der Online-Petition gegen Laufzeitverlängerung

 

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4. Oktober 2010 1 04 /10 /Oktober /2010 20:09

http://lh6.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TIfGAHrK5AI/AAAAAAAAAHg/RYgy7uQtPn8/totenkopf.jpgVon keiner großen Organisation unterstützt, und dennoch bereits über 11.000 Mitzeichner. Die Online Petition gegen die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken ist eine Internet- Erfolgsstory und trotzdem droht das Scheitern. Denn um  vom Petitionsausschuss des Bundestages auch nur angehört zu werden, benötigt eine Petition mehr als 50.000 Mitzeichnungen. Bis zum 22. Oktober!

 

Und jetzt ist auch noch Stuttgart 21 dazwischen gekommen. Das Thema zieht alle Aufmerksamkeit auf sich und lenkt vom Thema Atomkraft ab.

 

Dabei wird erst aus der Kombination beider Themen die Widersprüchlichkeit der CDU-Politik offensichtlich: Während die CDU bei Stuttgart 21 sogar einen Baustopp mit Verweiß auf bestehende Verträge abkehnt, werden für die Laufzeitverlängerung bestehende Verträge einfach gekippt.

 

Deshalb meine dringende Bitte: Helft mit, die Petition 13587 bekannter zu machen! 

 

Material:

Warum eine Petition zum Thema Laufzeitverlängerung ?

 

Was könnt ihr tun? (Ideensammlung)

 

Sammelt offline Unterschriften für die Petiton. Ein entsprechendes Formular findet ihr unter http://direkteaktion.blogsport.eu/files/2010/09/Unterschriftenliste_AKW_Petition.pdf

 

Und natürlich die Petition 13587 selbst unterschreiben (Firefox-Nutzer: bitte unbedingt beachten). 

 

 

 

Weitere Mitmach-Aktionen rund um AKWs und S21:

 

Atom-Transporte untergraben?

Anti-RWE Aktionstage im Braunkohlerevier vom 15.-17. Oktober

Wendland-Blockade - (Un)Ruhetag X - gegen ein Endlager in Gorleben

Offener Brief an die CDU/FDP Regierung - Unterschreiben!

Merkels Atompläne stoppen

Fordern Sie den Rücktritt des CDU Innenministers Rech und einen sofortigen Baustopp!

Weitere Proteste gegen S21 bundesweit: Piratenpad  

 

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