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4. April 2011 1 04 /04 /April /2011 06:37

Am Ostermontag, am 25. April, findet die nächste bundesweite Demonstration gegen Atomenergie statt.

 

Denn am 26.April jährt sich die Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl zum 25. Mal und die Forderung ist, endlich Konsequenzen zu ziehen und die Atomkraftwerke abzuschalten. Darum werden zeitgleich an neun Reaktor-Standorten und drei weiteren Atom-Standorten große Aktionen stattfinden.

 

Bereits am 19. April gibt es Aktionen zur EnBW Hauptversammlung in Karlsruhe und am 20. April zur RWE Hauptversammlung in Essen.

 

http://www.tschernobyl25.de/images/stories/karte_deutschland_heller.gif

 

Bundesweiter Aufruf zum Tschernobyl25- Aktionstag

 

1979 Harrisburg - 1986 Tschernobyl - 2011 Fukushima: 


Der tödliche SuperGau ist jederzeit möglich. Immer wieder, überall und auch bei uns, denn die Atomkraft ist nicht beherrschbar.


Jetzt tragen wir die Auseinandersetzung um die Abschaltung der Atom-  kraftwerke an die AKW-Standorte – und fordern die Stilllegung aller Atomanlagen. Die Bundesländer müssen ihre Verantwortung endlich wahrnehmen und die Atomkraftwerke endgültig abschalten. Nicht für 3 Monate, sondern für immer.


Weltweit gibt es keine Lösung für den Millionen Jahre strahlenden Atommüll. Die Atommülllager Asse II und Morsleben haben gezeigt, dass Atommüll nicht einmal für Jahrzehnte sicher gelagert werden kann. Die Atomtechnologie ist unverantwortlich und die Grundlage für die Entwicklung von Atomwaffen.


Wir fordern: Reaktoren sofort stilllegen, Atommüll-Produktion und Transporte stoppen, Atomwaffen abschaffen!

 

Was Sie tun können: 

AUFRUFEN

 

Aufruf persönlich unterzeichnen

 

Aufruf als Organisation unterstützen

SPENDEN

 

jetzt online spenden 

 


MITMACHEN   

 

Material bestellen

 

Webbanner auf eigene Homepage stellen 

 

Aktionsstandorte unterstützen

 

Details zu den Aktionsorten:

Biblis  

Braunschweig Land

Brunsbüttel

Esenshamm

Grafenrheinfeld  

Grohnde  

Gronau/Ahaus  

Gundremmingen  

Krümmel  

Lubmin  

Neckarwestheim  

Philippsburg

 


Mehr und ständig aktuelle Infos unter:

http://www.tschernobyl25.de/

 

 

 

Siehe auch:

RWE Hauptversammlung im April - wer geht hin?

Tritt deinem Atomstrom-Anbieter in den Arsch und sag es mir

Anti-AKW-Bilder für eure Blogs

 

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1. April 2011 5 01 /04 /April /2011 21:56
Ihr Browser ist so eingestellt, dass er das Laden des Bildes blockiert  

Trotz Fukushima will die CDU-FDP Bundesregierung mit Steuergeldern den Bau des brasilianischen AKW Angra 3 absichern - mitten in einem Erdbebengebiet! Demnächst wird entschieden.

 

Fordern Sie von der Regierung das Aus für die Atom-Bürgschaft!

 

Atomtod exportiert man nicht!

 

Viel ist in Bewegung: Dem Protest der 250.000 Menschen am Samstag folgten am Wahlsonntag die "Volksabstimmungen" über die Zukunft der Atomkraft. Glaubt man den Aussagen von Guido Westerwelle und Angela Merkel, dann haben sie die Botschaft verstanden.

 

Zweifel über die Ernsthaftigkeit des atompolitischen Kurswechsels sind allerdings weiter angebracht. So will die Regierung weiter den Bau neuer Atomreaktoren im Ausland mit deutschen Steuermitteln absichern.

 

Demnächst entscheidet die Bundesregierung endgültig über eine Bürgschaft in Höhe von 1,3 Milliarden Euro für den Bau des brasilianischen Atommeilers Angra 3. Die Atomanlage mit bislang zwei Reaktoren erinnert fatal an Fukushima: Sie liegt direkt am Atlantik in einer durch Erdbeben und Erdrutsche gefährdeten Bucht - nur wenige hundert Kilometer von den Millionenmetropolen Rio de Janeiro und Sao Paulo entfernt.

 

Fordern Sie von Schwarz-Gelb den Ausstieg aus Angra 3!

 

Die Chancen, die Bürgschaft für Angra 3 und damit hoffentlich das gesamte Projekt zu stoppen, stehen nicht schlecht: Die beteiligten französischen Banken haben mittlerweile Zweifel.

 

Auch Wirtschaftsminister Brüderle hat angekündigt, die Bürgschaft für Angra 3 noch einmal zu prüfen. In den kommenden Wochen wird er gemeinsam mit Finanzminister Schäuble, Außenminister Westerwelle und Entwicklungshilfeminister Niebel über die Bürgschaft entscheiden.

 

Seit ihrem Regierungsantritt hat Schwarz-Gelb bereits etliche Bürgschaften für Lieferungen von Atomtechnologie erteilt, darunter nach China, Japan, Slowenien und Russland. Weitere Anträge und Anfragen liegen für Exporte nach Großbritannien, Finnland, Vietnam und Südafrika vor.

 

Damit muss Schluss sein! Zusammen mit unserer Partnerorganisation Urgewald wollen wir bis Ende nächster Woche 100.000 Unterschriften sammeln und an die Minister übergeben.

 

Sagen Sie Nein zu Exportbürgschaften für Atomkraftwerke!

 

Lesen Sie mehr zu Angra 3 und Exportbürgschaften in der Campact-5-Minuten-Info...

 

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17. März 2011 4 17 /03 /März /2011 21:50

Es begann mit einer Idee am Sylvester-Abend. Da hab ich auf  dieses hier gezwitschert:

 

http://i1122.photobucket.com/albums/l532/DirekteAktion/Anti-Atom/GuteVorsaetzefr2011.jpg

 

Trotz des (peinlichen) Tippfehlers ( Alk ist schlecht!) habe ich daraufhin viele Rückmeldungen bekommen von Leuten, die schon gekündigt hatten oder kurz davor waren, es zu tun.

 

Hey, dachte ich, das könnte man zur Lawine auswachsen lassen. Eine virale Testimonial-Kampagne gegen Atromstrom, wie die Werbe-Fuzzis bei mir im Büro sagen würden.

 

http://i1122.photobucket.com/albums/l532/DirekteAktion/Anti-Atom/Mal_richtig_abschalten.jpgAlso werde ich die Selbstbekenntnisse aller Menschen, die mir mitteilen, dass sie auf echten regenerativen Strom gewechselt sind

 

a) Hier sammeln & verlinken

 

b) Auf Twitter & Identi.ca & Facebook verbreiten

 

c) Andere dazu aufrufen, dasselbe zu tun

 

Folgendes müßt ihr also tun, um mindestens zwei Ehren-Nennungen zu bekommen:

 

1.) Bei eurem Atom-Strom-Anbieter kündigen, indem ihr zu einem reinen & echten Öko-Strom Anbieter wechselt. Auch wenn der einen sog. Ökostrom-Tarif anbietet: Solange er auch Atomstrom anbietet -> Kündigen!

 

Wenn ihr selbst nicht Stomkunde seid: Ihr könnte alternativ auch eure Eltern/Vermieter/Arbeitgeber überzeugen!

Wenn ihr schon so lange gewechselt seid, das es keine Erwähnung mehr wert ist: Überzeugt alternativ einen Freund, Bekannten, Verwandten oder Arbeitkollegen

 

2.) Eine Blog-Artikel und / oder einen Twitter oder Identi.ca-Post (Twitt / Dent) schreiben (am besten beides) und euch darin dazu bekennen.

Ihr könnt gern darin erwähnen, von wem zu wem ihr wechselt.

 

3.) Lasst mich wissen, dass (und wo) ihr es getan habt. Bei Twitts / Dents reicht es, wenn ihr darin "@DirekteAktion" erwähnt. Ansonsten schreibet eine E-Mail an arschtritt-fuer-atomstrom@web.de

 

4.) Gebt mir etwas Zeit: Ich werde die Rückmeldungen nicht täglich abarbeiten können (ich hab ein Leben), aber mindestens einmal pro Woche (außer im Urlaub).

 

So tut ihr was gegen die Atom-Lobby und steigert gleichzeitig eure Zugriffszahlen / Follower 

 

Wer noch etwas mehr tun will:

 

5.) Diese Seite verlinken

 

6.) Für diese Aktion werben

 

7.) Eure Bekenntnisse auch in anderen Foren & sozialen Netzen verbreiten

 

8.) Meine Meldungen auf Identi.ca / Twitter re-denten (RD) / re-tweeten (RT)

 

9.) Für den Atomausstieg werben

 

 

Hier die Liste der bekennenden Aussteiger (Stand 3.1.2011):

 

- Dave Kay  (Twitter): Zwei Tage vor Sylvester, bald Kunde bei naturstrom.de 

- Sascha242(Twitter): "Schon 2010 gemacht!"

- Martin Sanio (Blog): "Seit dem 1.1.2011 bekomme ich meinen Strom von Greenpeace-Energy e.G. Ich bin vorher vom lokalen Anbieter BS-Energy Strom versorgt worden."

- pirate_slash (Twitter): Von Stadtwerke Düsseldorf AG hin zu naturstrom.de - 100% Erneuerbare Energien & 3 €/Monat günstiger als vorher.

- DaKrys (Twitter):"Habe meine Eltern vor zwei Jahren überzeugt zu den Elektrizitätswerken Schönau zu wechseln!"

- andI611 (Twitter): Wenn ich noch einen  Atomstrom-Anbieter hätte, gern....

HP Fischer (Blog) Zum 1.1.2011 von der  RheinEnergie AG erfolgreich zum Stromanbieter naturstrom gewechselt

LaylaNey  (Twitter): von Stadtwerke Leipzig AG hin zu naturstrom.de - 100% erneuerbare Energien!

Eberhard Huber aka Team_im_Project (Twitter): ... schon gewechselt, weitere Überzeugungsarbeit läuft

- aabaco aka Thomas PaulThomas Paul (Twitter): seit 9 Jahren bei Lichtblick; heute nicht der Favorit; beim nächsten Umzug evtl. Wechsel

- Bastian Schmidt (Mail) meldet: Von Energieversorgung Oberhausen AG nach Naturstrom AG 100% Erneuerbare Energien & 50 € weniger pro Jahr.

 

Wir warten auf deine Wechsel-Meldung :-)

 

 

Siehe auch:

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14. März 2011 1 14 /03 /März /2011 20:27
http://www.campact.de/img/atom2/japan/kampagnenseite_430.jpg  

Jetzt Konsequenzen ziehen!

Fassungslos verfolgen wir die nukleare Katastrophe in Japan. Bundeskanzlerin Merkel will jetzt alle Reaktoren auf ihre Sicherheit prüfen. Doch Fukushima lässt nur eine Konsequenz zu: AKWs abschalten - und zwar jetzt! Unterzeichnen Sie den Campact Appell an Merkel!

 

Nach dem schweren Erdbeben am Freitag hat sich im Atomreaktor Fukushima 1 eine nukleare Katastrophe ereignet und auch in einem zweiten Meiler ist eine Kernschmelze höchstwahrscheinlich. Das Ausmaß und die Folgen sind noch immer nicht absehbar.

 

Als Reaktion auf die Reaktorkatastrophe in Japan kündigte Bundeskanzlerin Merkel an, die Sicherheit der deutschen Atomreaktoren zu überprüfen. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass es nicht beim unverbindlichen Prüfen bleibt. Die Konsequenz aus Fukushima kann nur eine sein: AKWs abschalten - und zwar jetzt! Unterzeichnen Sie unseren Appell!

Fordern Sie Konsequenzen von der Kanzlerin!

 

http://www.campact.de/img/atom2/campaign_titel_atom2.jpgWir dürfen nicht auf eine simple Aussetzung der Laufzeitverlängerung reinfallen. Diese hat nur zum Zweck, das Thema Atomkatastophe für die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Baden-Würtemberg und Rheinland-Pfalz für CDU und FDP zu entschärfen.

Wenn ihre Macht dort erst gesichert ist, wird die CDU - wie bisher - über alle Bedenken hinwegsehen und die AKWs als sicher defnieren.

 

Mit großformatigen Anzeigen in bundesweiten Tageszeitungen und Plakaten bei ihren öffentlichen Auftritten will Campact die Kanzlerin in den nächsten Tagen überall mit unserem "Abschalten!"-Appell konfrontieren. Mit dem knappen Schriftzug auf schwarzer Fläche signalisieren wir: Es geht nicht mehr um den Austausch von Argumenten. Die sind längst bekannt. Es geht nur noch um ein einziges Wort, dass unserem Entsetzen und unserer Fassungslosigkeit entspringt: Abschalten!

 

Unterzeichnen Sie den Appell an Frau Merkel!

 

Weitere Mitmach-Aktion: Offener Brief an die Bundeskanzlerin Merkel

 

Hierher könnt ihr individuelle Faxe und E-Mails senden:

Bundespräsident Wulff Fax: 03020001999,

Bundestagspräsident Lammert Fax: 03022736979,

Bundeskanzlerin Fax: 03018102720,

CDU Fax: 03022756061

FDP Fax: 03022756778,

SPD Fax: 03022756085,

Die Linke Fax: 03022776248,

Die Grünen Fax: 03022756552,

 

E-Mails an:

internetpost@bundeskanzlerin.de; bundespraesident@bpra.bund.de; mail@bundestag.de; pressestelle@fdp-bundestag.de; parteivorstand@spd.de; fraktion@linksfraktion.de; info@gruene.de; info@cdu.de

 

 

 

PS: Die Anti-Atom-Kette mit 60.000 Menschen zwischen Stuttgart und dem AKW Neckarwestheim war bewegend und kraftspendend - gerade an einem Tag, der von den bedrückenden Nachrichten aus Japan geprägt war. Campact hat mit drei Kameras aus der Luft und am Boden Eindrücke von der Menschenkette eingefangen.

Schauen Sie den Kettenfilm...

 

Heute, am Montag, den 14.3.2011 haben übrigens bundesweit geschätzte 110.000 Menschen gegen die Atomenergie protestiert.

 

 

Siehe auch:

Kassandras Schicksal: Déja Vu

RWE Hauptversammlung im April - wer geht hin?

Tritt deinem Atomstrom-Anbieter in den Arsch und sag es mir

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Die Atom-Kriegserklärung

 

 

 

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13. März 2011 7 13 /03 /März /2011 22:39

http://i1122.photobucket.com/albums/l532/DirekteAktion/Anti-Atom/220px-Cassandra_prophecies_MAR_Naples.jpgDie Figur Kassandra aus der griechischen Mythologie ist eine tragische Figur, weil sie das Unheil immer voraussah, aber bei ihrer Umgebung kein Gehör fand.

 

Kassandra, die unter Trance ihre Eingebungen empfing, wirkte auf das Volk oft verrückt, ja hysterisch und wurde von diesem oft ausgegrenzt.

Quelle: Wikipedia

 

So wurden auch die jene gesehen, die am Anfang vor den Gefahren der Atomenergie warnten. Technikfeindliche Spinner. So stellt die Bundeskanzlerin Merkel auch heute noch die Gegner der Atomenergie dar (natürlich nicht mit diesen Worten)  - obwohl inzwischen die Mehrheit der Bevölkerung gegen Atomenergie ist.

 

Harrisburg 1979

 

Am 28. März 1979 erschütterte die Nachricht vom größten anzunehmenden Unfall (GAU) die Öffentlichkeit. Im US-amerikanischen Atomkraftwerk Three Mile Island bei Harrisburg in Pennsylvania/USA war es zur Teil-Kernschmelze gekommen.

 

Vor der Bedrohung radioaktiver Verstrahlung flohen im Nordosten der USA 200.000 Menschen. Wie viel Radioaktivität tatsächlich freigesetzt wurde, ist bis heute unklar.

 

1997 wies der Epidemiologe Dr. Steven Wing eine acht- bis zehnfach erhöhte Leukämierate in den betroffenen Regionen nach. Die Lungenkrebserkrankungen stiegen in Windrichtung der Anlage um 30 Prozent.

 

Alle anderen Atom-Staaten sagten:  Bei uns kann das nicht passieren, bei uns sind die Sicherheitsstandards höher.

 

 

Tschernobyl 1986

 

Die Katastrophe von Tschernobyl ereignete sich am 26. April 1986 im Kernkraftwerk Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat an der Grenze zu Weißrussland, als Folge einer Kernschmelze und Explosion im Kernreaktor Tschernobyl Block 4. Sie gilt als die schwerste nukleare Havarie und als eine der schlimmsten Umweltkatastrophen.

 

Alle anderen Atom-Staaten sagten:  Bei uns kann das nicht passieren, bei uns sind die Sicherheitsstandards höher.

 

 

Fukushima 2011

 

Noch ist der Augang der Reaktor-Katastrophe in Fukushima nicht klar.Doch schon wieder beeilen sich alle Vertreter der Atom-Mafia zu sagen: Bei uns kann das nicht passieren, bei uns sind die Sicherheitsstandards höher. 

 

Was beeindruckend ist: Wie schnell sich diese Menschen über die Sicherheitsstandards in Japan informieren konnten. Zumal die Japaner ja gerade jetzt nich unbedingt zugeben können, das sie da schlampen.

 

Falls sie es aber vorher wußten: Warum haben sie das dann nicht früher öffentlich gemacht?

 

 

Nein, wer aus der Geschichte nichts lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.

 

CDU, CSU  und FDP wollen nichts lernen. Denn sie verlassen in Sachen Sicherheit (genau wie die japanische Regierung) vollständig auf die Betreiber-Unternehmen. Die jedoch sind Profit-orientierte Konzerne (wie der Betreiber des Reaktors in Fukushima) und mit Sicherheit verdienen diese nicht das Geld, das die Aktionäre zufrieden stellt.

 

Atomenergie ist eine Macht, so mächtig, das wir sie schon im Normalzustand nur mit Mühe bändigen können. doch wann immer besondere Ereignisse (Erdbeben, menschliches Versagen, technisches Versagen, Terrorakte, ) hinzukommen, kann und wird es immer wieder zu Katastrophen kommen, die alles Vorstelbare übertreffen.

 

Aus vergangenen Katastrophen zu lernen heißt:

 

1.) Glaubt eurer Regierung nicht, wenn sie sagt: Bei uns kann das nicht passieren, bei uns sind die Sicherheitsstandards höher.

 

2.) Atomkraft ist eine Kraft, die wir Menschen (noch) nicht sicher bändigen können. Wenn wir klug sind, steigen wir aus dieser Technologie schnellstens aus. Sonst droht uns (oder unseren Kindern) ein unvorstellbar furchtbarer Tod durch Verstrahlung oder Krebs.

 

Für morgen, Montag, 14.3.2011, sind zahlreiche Mahnwachen und Demonstrationen im gesamten Bundesgebiet geplant.

 

Hier gehts zu den Veranstaltungen in deiner Nähe:

 

ausgestrahlt.de

http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima.html

 

AntiAtompiraten:

http://antiatompiraten.piratenpad.de/demotermine?

 

 

 

Bitte unterschreibt auch den großen Ausstiegs-Appell von Campact: http://www.campact.de

 

Weitere Mitmach-Aktion: Offener Brief an die Bundeskanzlerin Merkel

 

Hierher könnt ihr individuelle Faxe und E-Mails senden:

Bundespräsident Wulff Fax: 03020001999,

Bundestagspräsident Lammert Fax: 03022736979,

Bundeskanzlerin Fax: 03018102720,

CDU Fax: 03022756061

FDP Fax: 03022756778,

SPD Fax: 03022756085,

Die Linke Fax: 03022776248,

Die Grünen Fax: 03022756552,

 

E-Mails an:

internetpost@bundeskanzlerin.de; bundespraesident@bpra.bund.de; mail@bundestag.de; pressestelle@fdp-bundestag.de; parteivorstand@spd.de; fraktion@linksfraktion.de; info@gruene.de; info@cdu.de

 

 

 

Zeige Flagge! 
Anti-Atom-Sonne überall

Jetzt ist es Zeit, öffentlich Flagge zu zeigen. Ob wirklich mit der Anti-Atom-Fahne aus dem Fenster, mit dem Button am Kragen oder dem Aufkleber auf Auto oder Fahrrad. Zeig, dass Du die Stilllegung der AKW forderst! Alles Material dazu gibt es im .ausgestrahlt-Shop.

 

 

 

Bildn oben: Kassandra (Mitte) zieht mit der rechten Hand Lose und sagt den Fall von Troja voraus. (Fresko aus Pompeji, Archäologisches Nationalmuseum Neapel). Dieses Bild ist weltweit gemeinfrei. Mehr Infos unter:

http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cassandra_prophecies_MAR_Naples.jpg?uselang=de

 

 

Siehe auch:

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9. Februar 2011 3 09 /02 /Februar /2011 21:39

Beachten: Kommt alle zur RWE Hauptversamung am 20. April

 

http://www.campact.de/img/atom2/suedkette/kette2_450x265.jpgAm 12. März wollen zehntausende Menschen eine 45 Kilometer lange Anti-Atom-Kette vom Uralt-Reaktor Neckarwestheim I nach Stuttgart entstehen lassen. Denn zwei Wochen später, am 27. März, wird in Baden-Württemberg gewählt - eine Wahl mit bundesweiter Ausstrahlung.

 

Nachdem die Regierung von Ministerpräsident Mappus wie keine andere für längere AKW-Laufzeiten getrommelt hat, wird die Wahl auch zur Abstimmung über die Atompolitik. Die Wahl entscheidet, ob der Atom-Deal über die Bundesländer aushebelt werden kann: Eine ANDERE Landesregierung könnte mit harten Sicherheitsauflagen den Atomkonzern EnBW zwingen, bis zu vier Reaktoren abzuschalten - und damit auch andere Bundesländer unter Zugzwang setzen.

 

Damit die Menschenkette gelingt, kommt es auf jeden und jede an.

 

Die Nachrüstung der alten Reaktoren - wie etwa gegen Flugzeugabstürze - ist entweder technisch unmöglich oder mit immensen Kosten verbunden.

 

Aber eins ist klar: Auch eine andere Landesregierung - egal welcher parteipolitischen Zusammensetzung - wird die Abschaltung der Reaktoren nur durchsetzen, wenn der öffentliche Druck hoch genug ist. Eine quicklebendige Anti-Atom-Bewegung ist dafür die Voraussetzung. Mit der Menschenkette wollen die Veranstalter ein kraftvolles Signal für den Atomausstieg setzen - zusammen mit einem breiten Bündnis von Organisationen.

 

Sind Sie mit dabei?

 

Kommen Sie am 12. März zur Menschenkette nach Baden-Württemberg! Aus vielen Regionen fahren Busse oder Sonderzüge zur Kette. Alle Infos zur Menschenkette finden Sie hier...

 

Unterstützen Sie die Mobilisierung zur Kette mit einer Spende! Mit zehntausenden Flyern und über 70 Großplakaten in der Region wil Campact für die Kette werben. Spenden Sie für die Kette!

 

Begeistern Sie viele Menschen für die Kette! Informieren Sie Freunde per Mail über die Kette oder bestellen Sie Flyer und Plakate.

 

 

 

Siehe auch:

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13. Januar 2011 4 13 /01 /Januar /2011 20:30

http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-snc4/hs1341.snc4/161937_139305096124549_8367853_n.jpgFreitag 14. Januar im Festsaal Kreuzberg (Skalitzerstr. 130) Berlin

 

Friday at 11:00pm - Saturday at 2:00am

 

Created By   
Fels Berlin

1st Floor Techno:
Tanith
Hypnorex (Sportbrigade Sparwasser)
David Dorad (Bachstelzen / Bar 25)
Elliver Twist (Topsy Turve Rec.)
Herr Mine (Hangar / Atomkraft wegbassen)

Visuals:
Vantage Point (gprax)
Aceton (gprax)

2nd Floor:
B.D.P. (funkybigs'n'raggabreaks)
Lindas Tante (bouncy beats & shaking disco)
Grizz the Wizz (soul jazz)
El Nadro (funky beats)


Freitag 14. Januar im Festsaal Kreuzberg (Skalitzerstr. 130)
Party zur Finanzierung der Castor-Proteste.

 

 

Siehe auch:

15.1.: Demo und Sitzprobe am AKW Grohnde

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10. Januar 2011 1 10 /01 /Januar /2011 22:33

Nicht nur nach Gorleben oder Ahaus rollen Atomtransporte. Auch das AKW Grohnde in Niedersachsen, an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen, ist bald das Ziel eines solchen Transports: Der Betreiber EON hat einen Transport mit Brennelementen in das AKW für die ersten Monaten dieses Jahres angekündigt. Doch wir werden weder den Weiterbetrieb der Atomkraftwerke noch Atomtransporte quer durch die Bundesrepublik einfach unwidersprochen dulden! Wir protestieren bunt und laut gegen diesen Wahnsinn mit einer Demonstration und einer „Sitzprobe“ am AKW Grohnde.

http://lh6.ggpht.com/_t_ujyXPvS2U/TIfGAHrK5AI/AAAAAAAAAHg/RYgy7uQtPn8/totenkopf.jpg

Am Samstag, 15. Januar, startet um 13 Uhr die Demo am Bahnhof Emmerthal. Der angemeldete Protestzug für Papas, Omas, Kind und Kegel führt direkt  zum AKW Grohnde. Dort findet dann ab 14 Uhr das „Probesitzen“ statt, bei dem wir uns auf allen möglichen Sitzgelegenheiten direkt vor das AKW setzen. Zu den Aktionen lädt ein großes Bündnis aus niedersächsischen und nordrhein-westfälischen Anti-Atom-Initiativen ein.

Mehr Infos u.a. zur Anreise findest du hier: http://bit.ly/g6rJn8
 
Könnt ihr dabei sein und mithelfen, die Demo und die Sitzprobe groß und bunt zu machen? Gerade nach den großen Erfolgen der Proteste im letzten Herbst ist es jetzt wichtiger denn je, den Widerstand gegen Atomenergie aufrecht zu erhalten. Kommt am 15. Januar nach Emmerthal und Grohnde und protestiert mit! Und denkt daran, möglichst viele Anti-Atom-Sonnen und Sitzgelegenheiten wie Stühle, Hocker, Luftmatratzen und mehr mitzubringen.

 

Den Flyer mit allen wichtigen Infos und einer Karte zur Anreise gibt es hier zum Herunterladen.

 

 

 

 

 

Siehe auch:

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18. Dezember 2010 6 18 /12 /Dezember /2010 21:43

http://www.contratom.de/upload/2010_09_24_105747.png

Der Castor Transport nach Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern) konnte nicht verhindert, aber zumindest aufgehalten werden.

 

Aktivisten haben sich den Arsch abgefroren, sind verhaftet und geschlagen worden.

 

Deshalb erreichte der Transport mit vier Atommüll-Behältern aus der französischen Atomfabrik Cadarache erst nach gut 50 Stunden Fahrt gegen 22 Uhr am Donnerstagabend das Zwischenlager Nord bei Lubmin.

 

In den Tagen zuvor hatten hunderte Protestierende versucht, den Transport aufzuhalten, der Brennelemente aus einem Karlsruher Versuchsreaktor und aus dem Atomfrachter "Otto Hahn" ins Zwischenlager in Vorpommern brachte.

 

Noch am Nachmittag war es zwei Aktivisten von Robin Wood gelungen, den Transport auf einem sonst nicht mehr von der Bahn genutzten Gleisabschnitt in einem Waldstück südlich von Friedrichshagen bei Greifswald über sieben Stunden zu blockieren. Gegen 13 Uhr hatten sich die Atomkraftgegner an einem Betonblock mit Röhren im Gleisbett festgekettet. Stundenlang waren Polizei- und Rettungskräfte beschäftigt, vom Betonanker zu entfernen.

 

Jetzt will der Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns, Lorenz Caffier (CDU), Schadensersatzansprüche gegen die Störer prüfen lassen, statt einfach die Atomkonzerne bezahlen zu lassen, die von der Sache profitieren. Auch müssen viele mit Strafverfahren wegen der Proteste rechnen.

 

Die Rote Hilfe Greifswald hat ein Solidaritätskonto für die von Repression betroffenden Anti Atom Aktivist_innen eingerichtet. Spenden können ab jetzt auf folgendes Konto eingezahlt werden.

 

Rote Hilfe Greifswald
Konto 400 723 83 07
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Was du sonst noch tun kannst:

Wie kann ich aus der Ferne den Anti-Atom-Protest unterstützen?

Lehren aus dem Castor-Transport

Wie kann ich aus der Ferne den Anti-Atom-Protest unterstützen? 

 

 

Siehe auch:

Weitere Artikel in der Kategorie "Atomenergie", wie zum Beispiel:

Die Atom-Kriegserklärung

Video: Kernzeit

Atom ist Monopol-Technologie

Atom-Alarm: Schütze Dein Atomkraftwerk! (Online-Spiel)

Decke im Atommülllager Asse eingestürzt 

Alptraum Atommüll 

 

 

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16. Dezember 2010 4 16 /12 /Dezember /2010 20:34

http://www.contratom.de/upload/2010_09_24_105747.png    Der Castor nach Lubmin ist noch immer auf der Bahn und steht mal wieder – aufgehalten durch eine Beton-Blockade von Robin Wood. Bei eisigen Temperaturen wird auch dieser Transport entscheiden blockiert - Tausende haben sich aufgemacht!

 

Hier die Links um die Ereignisse live zu verfolgen:

 

castorticker.de

Lubmin-Blog von ContrAtom

Live Ticker der taz

 

Auf Twitter:

@lubmin_nix_da

@castorticker

Suche nach den Hash-Tag "#castor"

 

Die Rote Hilfe Greifswald hat soeben ein Solidaritätskonto für die von Repression betroffenden Anti Atom Aktivist_innen eingerichtet.

 

Spenden können ab jetzt auf folgendes Konto eingezahlt werden.

 

Rote Hilfe Greifswald
Konto 400 723 83 07
BLZ 430 609 67
GLS-​Bank
 

 

Stichwort: Soli Castor Lubmin WICHTIG damit die Spende zugeordnet werden kann.

 

Weitere Informationen:

www.lubmin-nix-da.de .

 

Siehe auch:

Wie kann ich aus der Ferne den Anti-Atom-Protest unterstützen?

Die Atom-Kriegserklärung

Demos & Co. gegen Castor & AKWs: Ab heute, 5.November 2010

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Atom ist Monopol-Technologie

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