Overblog
Folge diesem Blog Administration + Create my blog
11. Juni 2009 4 11 /06 /Juni /2009 18:46
Krümmel-Banner

Keine Genehmigung für Wiederanfahren des AKW!

Ich weiß Bescheid und will sofort zur Mail!

Der Stromkonzern Vattenfall will das Atomkraftwerk Krümmel bei Hamburg, das seit dem verheerenden Brand Ende Juni 2007 stillsteht, wieder in Betrieb nehmen. Den Antrag dazu wird Vattenfall in Kürze beim zuständigen Sozialministerium in Schleswig-Holstein stellen, sofern nicht bereits geschehen.

 

-Das AKW Krümmel gehört nachweislich zu den unsichersten der Republik.

-Es entspricht trotz der durchgeführten Reparaturen in puncto Sicherheit nicht dem Stand von Wissenschaft und Technik.

- Es ist nicht gegen den Absturz von größeren Flugzeugen geschützt.

- Die Entsorgung des Atommülls ist weiterhin ungelöst.

- Immer mehr Kinder im Umkreis des Kraftwerks erkranken an Leukämie.

- Als Neubau würde dieser Reaktor niemals eine Genehmigung bekommen.

 

Vattenfall hat bei seinen Atomkraftwerken Krümmel, Brunsbüttel und Forsmark (Schweden) mehrfach bewiesen, dass es die Sicherheit nicht garantieren kann. Aus reiner Profitgier liefen die Atomanlagen selbst nach schweren Störungen wochen- oder gar monatelang weiter. Auch die Risse im AKW Krümmel sind bloß zufällig entdeckt worden.

 

Die vergangenen zwei Jahre haben gezeigt, dass es auch ohne das AKW Krümmel genügend Strom gibt. Niemand braucht diesen Reaktor. Nur Vattenfall will mit ihm weiter Profite auf Kosten der Allgemeinheit machen.

Mehr Hintergrundinformationen zum Pannen-Reaktor Krümmel und zum Katastrophen-Konzern Vattenfall gibt es im Kompaktinfo!.

 

Hilf mit, die Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel zu verhindern!

Für den Fall, dass das AKW Krümmel wieder in Betrieb geht, planen verschiedene Anti-Atom-Gruppen aus Norddeutschland außerdem eine Blockade vor dem Tor des Kraftwerks, und zwar am Freitag vor oder nach der Inbetriebnahme. Mehr Infos dazu gibt es hier.


Siehe auch:
Anti-AKW-Sonne verbreiten
Diesen Post teilen
Repost0
21. April 2009 2 21 /04 /April /2009 00:02

Zum Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe vom 26. April 1986 wird bei drei zentralen Kundgebungen am Samstag,  Tschernobyl-Demos 25. April, in Münster und am Sonntag, 26. April, an den AKWs Krümmel (bei Hamburg) und Neckarwestheim (bei Stuttgart) demonstriert, also jeweils eine Aktion im Süden, in der Mitte und im Norden.

 

Falls Du zu keinem der drei Orte kommen kannst, kannst Du bei Dir vor Ort an einer weltweiten Aktion teilnehmen.

 

Vorläufiger Höhepunkt des Protestjahrs 2009 wird Samstag, der 5. September, in Berlin.

Weise auf Deiner Homepage mit einem Banner auf die Demos hin, damit noch mehr Menschen kommen!

 


Plakat Demo Münster Plakat Demo Krümmel Plakat Neckarwestheim

Zum Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe vom 26. April 1986 wird bei drei zentralen Kundgebungen am Samstag, 25. April, in Münster und am Sonntag, 26. April, an den AKWs Krümmel (bei Hamburg) und Neckarwestheim (bei Stuttgart) demonstriert, also jeweils eine Aktion im Süden, in der Mitte und im Norden. Falls Du zu keinem der drei Orte kommen kannst, kannst Du bei Dir vor Ort an einer weltweiten Aktion teilnehmen.

Vorläufiger Höhepunkt des Protestjahrs 2009 wird Samstag, der 5. September, in Berlin.

Weise auf Deiner Homepage mit einem Banner auf die Demos hin, damit noch mehr Menschen kommen!

 

 

Die Demonstrationen zum Tschernobyltag:

Flyer MünsterMünster: Samstag, 25. April

Unter dem Motto "Tschernobyl mahnt: Keine Renaissance der Atomenergie – Atomanlagen sofort stilllegen!!" beginnt die überregionale Demonstration mit einer Auftaktkundgebung um 11 Uhr am Hindenburgplatz vor dem Schloss (im Durchgang zwischen Frauenstraße und Schloss). Danach geht der Demozug durch die Innenstadt zum Prinzipalmarkt, wo gegen 13 Uhr eine Abschlusskundgebung mit Live-Musik mit der Band "Zaunkönig" stattfindet.

Zugesagt haben RednerInnen aus der Region und mehreren europäischen Ländern; unter anderem Albena Simeonova aus Bulgarien, die dort gegen das geplante AKW in Belene kämpft und dafür bereits mit dem Tod bedroht wurde.

Oder: Bereits um 10.15 Uhr startet am Hauptbahnhof Münster eine nette Raddemo unter dem Motto "Radeln gegen Atomenergie" durch die Innenstadt (inkl. autofreier Ludgerikreisel !!) Richtung Hindenburgplatz.

Mehr: www.tschernobyl-mahnt.de.ms/
www.sofa-ms.de
Demo-Aufruf
Mitfahrgelegenheiten
Plakate, Flyer zum Download (kein Versand möglich)

Flyer MünsterKrümmel: Sonntag, 26. April

Umweltverbände und Anti-Atomgruppen aus ganz Norddeutschland rufen gemeinsam zu einem bunten Protestnachmittag auf vor dem Atomkraftwerk Krümmel bei Geesthacht an der Elbe, östlich von Hamburg. Von 14 bis 17 Uhr wird es Musik, Kleinkunst, Redebeiträgen und mehr am AKW geben. Um 12.30 Uhr starten ein Fahrradkorso sowie Busse am Bahnhof Hamburg-Bergedorf. Aus mehreren Städten sind bereits Busse abgekündigt: u.a. Uelzen (über Lüneburg), Wendland.

Am 28. Juni 2007 brannte ein riesiger Transformator auf dem Gelände des AKW Krümmel. Feuer und Rauchgase führten zu Panik auf der Leitwarte. Fatale Fehler in der Reaktorsteuerung waren die Folge. Seitdem steht der "Leukämie-Reaktor" still, in dessen Umfeld sich die weltweit größte Häufung von Blutkrebserkrankungen bei Kindern findet. Trotzdem will Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Werner Marnette (CDU) das AKW Krümmel wieder ans Netz bringen, obwohl dessen Stromleistung bisher offenbar nicht gefehlt hat.

Auf der Demo sprechen unter anderem Albena Simeonova aus Bulgarien, die dort gegen das geplante AKW in Belene kämpft und dafür bereits mit dem Tod bedroht wurde, Renate Backhaus (BUND) und Jochen Stay (.ausgestrahlt). Es wird eine Live-Schaltung zur Demo in Minsk (Weissrussland) geben.

Mitfahrbörse
Postkarten und Plakate
Weitere Infos

Plakat NeckarwestheimNeckarwestheim: Sonntag, 26. April

Gedenk- und Protestveranstaltung zum Jahrestag der AKW-Katastrophe ab 14 Uhr auf dem Parkplatz vor Tor 1 des AKW Neckarwestheim, 30 Kilometer nördlich von Stuttgart, 11 Kilometer südlich vom Heilbronn. Vor dem AKW-Tor wird die Ausstellung „Tschernobyl: Verseuchtes und verlassenes Land“ der Journalistin Elena Filatova gezeigt. Es wird der Opfer von Tschernobyl gedacht, dramatischen Ereignisse, die schlimmen Folgen und die bitteren Erfahrungen durch die AKW-Katastrophe werden in Erinnerung gerufen.

Veranstalter der Mahnaktion sind die Initiative „Strom ohne Atom“ Stuttgart, der Bund der Bürgerinitiativen Mittlerer Neckar (BBMN) und das Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim.

In Neckarwestheim stehen zwei AKW-Blöcke. Block I würde dem "Atomkonsens" zufolge spätestens Anfang 2010 vom Netz gehen. Der AKW-Betreiber EnBW will jedoch vom jüngeren und größeren Block II Strommengen auf Block I übertragen, so dass beide Reaktoren bis 2017 laufen. Bis zu einer Entscheidung lässt EnBW Block I mit verminderter Leistung laufen.

Vor einem Jahr wurde bekannt, dass beim Bau des Zwischenlagers für 151 Castor-Behälter minderwertiger Beton verbaut wurde.

Plakate (A3) bestellen - Mail an anti-akw.neckarwestheim@s.netic.de
Weitere Infos

Internationaler Aktionstag "Chernobyl Day"

Falls Du an keiner der Demonstrationen in Münster, Krümmel (bei Hamburg) oder Neckarwestheim teilnehmen kannst, kannst Du eine Aktion in Deinem Ort organisieren:

Die Vereinigung "Sortir du nucléaire" in Frankreich ("Ausstieg aus der Atomkraft") organisiert eine internationale Kommunikationskampagne am Samstag, 25. April, und Sonntag, 26. April: Masken gegen das Vergessen. Du kannst in Deinem Ort die Aktion organisieren und weltweit veröffentlichen.

Die Hauptidee ist, Masken zu tragen und an einem symbolischen Ort eine Mahnwache zu halten. Diese Aktion ist einfach durchzuführen, auch wenn ihr nur wenige seid. 3000 Masken mit dem Warnsymbol für Radioaktivität wurden dazu hergestellt. Sie symbolisieren die Opfer von Tschernobyl, aber auch die Opfer der zivilen und militärischen Nutzung von Atomkraft überall auf der Welt.

Vor einem Jahr, am 26. April 2008, gab es 179 Aktionen weltweit.

Mehr Informationen (größtenteils auf deutsch): www.chernobyl-day.org

Weitere Veranstaltungen

Weimar: Infostand und Demonstration am Sonntag, 26. April, 15 Uhr, Theaterplatz.
Oldenburg: Aktionstag am Samstag, 25. April, 10 Uhr. Lefferseck.
Offingen (bei Grundremmingen): Vortrag am Sonntag, 26. April, 10.30 Uhr.
Dortmund: Diskussionsveranstaltung mit Dr. Georgui Kastchiev (ehemaliger Chef bulgarische Atomaufsicht) und Dortmunder Kommunalpolitikernim Wichern Kultur und Tagungszentrum (Stollenstr. 36), Dienstag, 21. April, 19 Uhr.
Ahaus: Vortrag von Albena Simeonova (Belene/Bulgarien) in der Gaststätte Zum Schulzenbusch, Dienstag, 21.April, 20 Uhr.
Essen: Diskussionsveranstaltung mit Dr. Georgui Kastchiev (ehemaliger Chef bulgarische Atomaufsicht) und Essener Kommunalpolitikernim Haus der Technik (Hollestr. 1), Mittwoch, 22. April, 19 Uhr.
Mülheim: Diskussionsveranstaltung mit Albena Simeonova (Belene/Bulgarien) und Mülheimer Kommunalpolitikernim Handelshof (Friedrichstr. 15), Donnerstag, 23. April, 19 Uhr.

 

Diesen Post teilen
Repost0
20. April 2009 1 20 /04 /April /2009 23:55
Für eine neue Anti-Atom-Bewegung! Atomkraft - nein danke! Tschernobyl-Demos Das Nachrichtenmagazin "Spiegel" ließ am 7. Juli 2008 die Anti-Atom-Sonne auf dem Titelbild untergehen. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass sie wieder überall scheint. In Zusammenarbeit mit .ausgestrahlt gibt es hier Aufkleber, Buttons und mehr.

http://www.fechenbach.de/web/produkte/showgrpnonbook.php3?grp=za

Noch besser natürlich, ihr produziert eure eigenen Materialien.







Atomkraftwerke machen Kinder krank  Atomenergie dient nicht dem Klimaschutz!   Asse, Gorleben und andere Katastrophen   Atomstrom von RWE: teuer, gefährlich, dreckig

Neu erschienen: "Atomkraftwerke machen Kinder krank" mit Fragen und Antworten zum Krebsrisiko rund um Atomanlagen. Mehr Infos...

 

Weitere Infos rund um Thema:

EU-Energielabel führt Verbraucher in die Irre
2010: Atommüllzüge fahren quer durch Deutschland


Atomkonzern RWE versteht keinen Spass: Zensur gegen Satire-Motiv

Diesen Post teilen
Repost0
15. April 2009 3 15 /04 /April /2009 21:09
Im kommenden Jahr werden möglicherweise mehrere Transporte mit hochradioaktivem Atommüll durch Deutschland rollen. Das ergaben Recherchen der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) und anderer Anti-
Atom-Initiativen. Demnach seien im Jahr 2010 Transporte in alle drei zentralen Zwischenlager geplant: Ahaus, Lubmin und Gorleben.

Mehrere Hundert Atomfässer mit hoch verstrahltem Atommüll, die sog. CSDC-Kokillen, sollen aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague sowie der Kernforschungsanlage Jülich nach Ahaus gebracht werden. In La Hague wurde eigens eine Abfallbehandlungsanlage zur Hochdruckkompaktierung errichtet.

Wiedereinmal wird deutlich, dass die Atomenergie eine Technik ist, die wir gar nicht beherrschen: Strahlender und gefährlicher Müll wird mit enormem Aufwand quer durch Europa gekarrt, ohne das im geringsten klar ist, wo das Zeug die nächsten 2 Millionen Jahre vor sich hin strahlen soll. So lange kalkuliert kein Business-Plan der AKW Betreiber, also wirds an den Steuerzahlern hängen bleiben: An unseren Kindern, deren Kindern und deren Kindern und noch viele Generationen weiter.... entweder mit Millionen an Kosten oder mit hohen Strahendosen, oder gar beidem.

Proteste koordiniert die
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow - Dannenberg e.V.
Rosenstr. 20 29439 Lüchow
Büro: Tel: 05841-4684 Fax: -3197
büro@bi-luechow-dannenberg.de

http://www.bi-luechow-dannenberg.de

Quelle: Indymedia
Diesen Post teilen
Repost0
8. April 2009 3 08 /04 /April /2009 17:04

RWE bzw. deren Werbeagentur Jung von Matt haben ein Eigentor geschossen: Um eine Satire auf die eigene verlogene Werbekampange zu verhindern, haben sie über ihren Anwalt, einen Herren mit dem passenden Nachnamen "Unsinn" der Umweltorganisation urgewald massive juristische Konsequenzen androhen lassen .
:
http://i1122.photobucket.com/albums/l532/DirekteAktion/Anti-Atom/rwe.jpgDas Original (Bild: Jung von Matt für RWE. Screenshot von Der Klima-Lügendetektor)








Die Satire:Das umstrittene Motiv - Bloggt es!

 

Die Aufklärung über das dubiose RWE-Angebot “ProKlima Strom” durch .ausgestrahlt und die Umweltorganisation urgewald gefällt dem Atomkonzern nicht. Nun droht die RWE-Werbeagentur Jung von Matt mit Schadenersatzforderungen, Strafanzeige, Anwalts- und Gerichtskosten, falls urgewald das oben abgebildete Motiv weiter verwendet.

 

Doch schon jetzt wird die Drohung zum Desaster: Nach zahlreichen negativen Presseberichten steht RWE und sein Schummel-Angebot in er Kritik:

 

Die Tageszeitung taz berichtete  über den Skandal: "Es war kein Aprilscherz - Christian Unsinn, Anwalt der Werbeagentur Jung von Matt, hat seinen Brief vom Mittwoch ernst gemeint."

 

Auch die Junge Welt: " Der RWE-Konzern tut so, als wisse er nichts von der Klage. Dabei hat urgewald dem Konzern mit seiner »FingeRWEg«-Kampagne schon einigen Ärger beschert."

 

Gleich nach der Veröffentlichung am Freitag hatte Horizont, ein Branchenmagazin für Werbung und PR, die Sache aufgegriffen: " Eine Anti-Atomstrom-Kampagne der Umweltorganisation Urgewald bringt Jung von Matt auf die Palme. ... Jung von Matt bewertet den Fall eher als "Petitesse", in dem eine kleine Umweltschutzorganisation die Chance für große öffentliche Aufmerksamkeit wittere. Jung von Matt will den Ball eher flach halten und vor weiteren Schritten zunächst abwarten."

 

Als eine der ersten Internet-Publikationen berichtete Telepolis über den Maulkorb-Versuch. Unter den Lesern des Artikels startete sogleich eine Forumsdiskussion zu juristischen Aspekten, mit Kritik an der RWE-Agentur und auch zu den Vor- und Nachteilen von Atomstrom.

 

Der Internet-Informationsdienst intern.de schreibt: "Es ist schon interessant, dass inzwischen selbst kleinste Online-Kampagnen von großen Konzernen kritisch beobachtet und gegebenenfalls bekämpft werden. ... Doch der Nachweis einer Urheberrechtsverletzung, die noch dazu als Straftat eingestuft werden kann, dürfte in diesem Fall nicht gerade einfach sein. Eine Zusammenfassung des Problems der Karikatur liefert beispielsweise die Entscheidung des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2003, wonach die Karikatur eines Bundesadlers als freie Benutzung im Sinne des § 24 Abs. 1 UrhG anzusehen ist."

 

Doch noch ist die Gefahr für urgewalt nicht abgewendet. Deshalb: Verbreitet die Geschichte weiter.

 

In der Broschüre "Atomstrom von RWE: teuer, gefährlich, dreckig" (PDF, 245 kb) zeigen .ausgestrahlt und urgewald, dass in dem RWE-Angebot "ProKlimaStrom" zu zwei Dritteln Atomstrom steckt, der keineswegs klimafreundlich ist. Atomstrom, unter welchem Namen auch immer, bleibt gefährlich und dreckig. Und teuer dazu: Der Mix mit zwei Drittel Atomstrom aus längst abgeschriebenen RWE-Reaktoren kostet mehr als grüner Strom von echten Ökostrom-Anbietern.

 

Was Du tun kannst

urgewald und .ausgestrahlt werden keinen Maulkorb anziehen und, falls nötig, auch vor Gericht für die Satirefreiheit kämpfen. Auch Du kannst die Satire-Grafik und die Broschüre jederzeit und gerne weiterverbreiten. Je mehr Menschen vom Maulkorb-Versuch erfahren, desto schwerer wird es die RWE-Agentur haben, die Satire zu verbieten. Und wenn dabei noch möglichst viele Menschen von den dreisten Werbelügen von RWE erfahren - umso besser.

  • Du kannst die Grafik runterladen und auf Deiner Homepage einstellen - gerne auch mit einem Link auf diese Seite. (Bitte wirklich runterladen und selbst einstellen, falls sie vorübergehend gezwungen werden, die Datei vom Server zu nehmen.)
  • Du kannst die Broschüre (jetzt noch) bestellen, um sie auch später verteilen zu können.
  • Du kannst eines der unten stehenden Banner auf Deine Homepage setzen.
  • Du kannst Freunde und Bekannte auf die Werbe-Lügen und den Zensur-Versuch von RWE hinweisen.
  • Du kannst mit einer Spende helfen, die Arbeit für saubere und ungefährliche Energie finanziell abzusichern.
  • Du kannst endlich zu einem echten Ökostromanbieter wecheln, falls Du noch (Atom-)Strom von RWE oder einer RWE-Tochter beziehst!

Aktuelle Informationen auch bei urgewald.

 

Ohne Aufwand können diese Banner in die meisten Homepages und Blogsintegriert werden. Und wenn ihr sowas nciht selbst habt, gebt es an Freund, Kollegen, Verwandte weiter

Hilf mit, die Werbungs-Satire weiter zu verbreiten und den Angriff auf die Meinungsfreiheit abzuwehren!


Die Werbebanner:

RWE will Satire verbieten
RWE will Satire verbieten animiert
RWE will Satire verbieten RWE will Satire verbieten


Es sei hier auch noch einmal darauf hingewiesen, das RWE dezeit ein AKW mitten in einem Erdbebengebiet in Bulgarien plant.

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann abonniere doch meinen Feed und halte dich schnell und kostenlos auf dem laufenden

Diesen Post teilen
Repost0
10. März 2009 2 10 /03 /März /2009 21:42
  • - Die Uranvorkommen sind begrenzt und der Abbau von Uran hinterlässt vielerorts "verbrannte Erde"
  • - Das Restrisiko der Atomreaktoren ist viel zu hoch – seien es Pannen durch menschliches Versagen oder die Frage der Sicherheit von Atomreaktoren in Zeiten von terroristischer Bedrohung
  • - Die Entsorgungsfrage des Atommülls ist nach wie vor ungelöst
  • - Atomreaktoren sind nach wie vor der Einstieg in atomare Aufrüstung
  • - Die Lüge vom billigen Atomstrom ist nicht länger haltbar – Milliardensubventionen sind in diese Technologie geflossen, hinzu kommen die fehlende Versicherungspflicht und die immensen Folgekosten bei der Entsorgung. Außerdem verdienen sich Kraftwerksbetreiber an ihren Kraftwerken eine goldene Nase – pro Tag knapp eine Million Euro
  • - 100 Prozent Energieversorgung aus erneuerbarer Energie  ist möglich (wenn man es denn will),  stärkt die regionalen Wirtschaftskreisläufe und ist nachhaltig.
  • - Atomkraft ist keineswegs CO2-neutral – wie gern behauptet wird. Besonders CO2-intensiv ist beispielsweise die Aufbereitung der Brennstäbe
Quelle: Astrid Rothe-Beinlich, Grüne Thüringen
Diesen Post teilen
Repost0
7. März 2009 6 07 /03 /März /2009 21:58

RWE will
1,5 Milliarden Euro  in zwei hoch riskante AKWs im bulgarischen Belene bauen – mitten im Erdbebengebiet!

Am Freitag, den 3. Oktober 2008 hat RWE den Zuschlag für eine 49 prozentige Beteiligung an dem umstrittenen Kernkraftwerk Belene erhalten. Der Projektstandort liegt in einer seismisch aktiven Zone im Norden Bulgariens, nur wenige Kilometer von der rumänischen Grenze entfernt. Es handelt sich um den ersten Neubau eines russischen Reaktor-Typs innerhalb der EU.

Umweltorganisationen halten Belene für eines der gefährlichsten Atomkraftwerke, die derzeit in Europa in Angriff genommen werden. Sie verweisen auf die bewegte Geschichte des Vorhabens, das Anfang der achtziger Jahre konzipiert und nach der Demokratisierung Bulgariens zunächst eingestampft wurde. “1983 haben selbst sowjetische Wissenschaftler gegen den Bau eines Atomkraftwerks an diesem Standort gewarnt. Schließlich ist die Region um Belene 1977 von einem starken Erdbeben erschüttert worden und nur wenige Kilometer vom geplanten AKW-Standort sind 120 Menschen umgekommen," berichtet Heffa Schücking von der Umweltorganisation urgewald. Mit dieser Investition spiele RWE “russisches Roulette mit der Gesundheit und Sicherheit von Millionen von Europäern," so Schücking.

Zeigen Sie RWE die Gelbe Karte:

http://campact.de/atom2/sn4/signer

RWE-Aktionswoche: 2. - 8. März

Morddrohung gegen bulgarische AKW-Gegner: RWE fühlt sich nicht zuständig


Albena Simenova
Auf dem Bild bei der RWE Hauptversammlung in Essen im April 2008. Foto: urgewald


Dezember 2008 Die bulgarischen Atomkraftgegner Petko Kovatchev und Albena Simenova haben in der vergangenen Woche Morddrohungen wegen ihres Engagements gegen das geplante AKW Belene erhalten. Beide wurden gewarnt, dass ihr Leben in Gefahr sei, wenn sie ihr Engagement gegen Belene fortsetzen.

Mehr

Diesen Post teilen
Repost0

Über Diesen Blog

  • : Direkte Aktion
  • : Anstatt die Bürgerinnen und Bürger zu Zuschauern der Demokratie zu degradieren (wie das viele Medien tun), bietet das Blog "DirekteAktion" vielfältige Möglichkeiten, aktiv einzugreifen, Druck auf die Politiker auszuüben und die Welt in der wir leben zu verbessern. Diese Bemühungen können alle LeserInnen unterstützen, indem sie bei den Aktionen mitmachen und diese aktiv weiterempfehlen. DirekteAktion begreift sich als demokratisch und konstruktiv.
  • Kontakt

Newsletter

Abonniere doch unseren Newsletter oder unseren Feed. Beides hält dich schnell und kostenlos auf dem laufenden.

 

Oder folge uns auf Twitter unter @direkteaktion (viele Infos) und / oder @action_pur (nur Mitmach-Aktonen).

Auf identi.ca findest du uns auch unter@direkteaktion.