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8. März 2009 7 08 /03 /März /2009 10:57
Die NPD-Schlägerorganisation (JN) plant am 4. April eine Demo in Baden-Baden.

Als Redner sollen u.a. Udo Pastörs (Landtagsabgeordneter der NPD in Mecklenburg-Vorpommern, Fraktionsvorsitzender der NPD) und Peter Marx (Stellvertretender Parteivorsitzender der NPD) auftreten.


Um 11.00 Uhr wollen sie sich am Hauptbahnhof (Bahnhof Oos) in Baden-Baden treffen, losgehen wollen sie dann um 12.00 Uhr. Von dort soll es dann bis in die Innenstadt auf den Leopoldsplatz gehen.



Über Gegenaktionen wird hier: http://nonazisinbad.blogsport.de/ informiert



Für  Samstag, dem 14.März.2009 hat der Nationale Widerstand Zweibrücken einen sog.  „Trauermarsch" angemeldet.


In den letzten Jahren konnten Neonazis in Zweibrücken ohne jeden Widerstand diesen sogenannten „Trauermarsch“ durchführen. Das soll sich 2009 ändern. Nach der erfolgreichen Mobilisierung von AntifaschistInnen nach Dresden und Magdeburg wegen gleichen Anlässen muss sich dieses Jahr auch in der Pfälzer Provinz etwas ändern. Denn nur durch einen aktiven Widerstand gegen den Naziaufmarsch – welcher aber auch eine Kritik an der generellen Regression des deutschen Geschichtsverständnisses auch in der bürgerlichen Mitte beinhalten muss – kann antifaschistische Theorie in praktische Intervention verwandelt werden.


Mehr Infos: http://NoTearsforKrauts.blogsport.de/ 

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7. März 2009 6 07 /03 /März /2009 21:58

RWE will
1,5 Milliarden Euro  in zwei hoch riskante AKWs im bulgarischen Belene bauen – mitten im Erdbebengebiet!

Am Freitag, den 3. Oktober 2008 hat RWE den Zuschlag für eine 49 prozentige Beteiligung an dem umstrittenen Kernkraftwerk Belene erhalten. Der Projektstandort liegt in einer seismisch aktiven Zone im Norden Bulgariens, nur wenige Kilometer von der rumänischen Grenze entfernt. Es handelt sich um den ersten Neubau eines russischen Reaktor-Typs innerhalb der EU.

Umweltorganisationen halten Belene für eines der gefährlichsten Atomkraftwerke, die derzeit in Europa in Angriff genommen werden. Sie verweisen auf die bewegte Geschichte des Vorhabens, das Anfang der achtziger Jahre konzipiert und nach der Demokratisierung Bulgariens zunächst eingestampft wurde. “1983 haben selbst sowjetische Wissenschaftler gegen den Bau eines Atomkraftwerks an diesem Standort gewarnt. Schließlich ist die Region um Belene 1977 von einem starken Erdbeben erschüttert worden und nur wenige Kilometer vom geplanten AKW-Standort sind 120 Menschen umgekommen," berichtet Heffa Schücking von der Umweltorganisation urgewald. Mit dieser Investition spiele RWE “russisches Roulette mit der Gesundheit und Sicherheit von Millionen von Europäern," so Schücking.

Zeigen Sie RWE die Gelbe Karte:

http://campact.de/atom2/sn4/signer

RWE-Aktionswoche: 2. - 8. März

Morddrohung gegen bulgarische AKW-Gegner: RWE fühlt sich nicht zuständig


Albena Simenova
Auf dem Bild bei der RWE Hauptversammlung in Essen im April 2008. Foto: urgewald


Dezember 2008 Die bulgarischen Atomkraftgegner Petko Kovatchev und Albena Simenova haben in der vergangenen Woche Morddrohungen wegen ihres Engagements gegen das geplante AKW Belene erhalten. Beide wurden gewarnt, dass ihr Leben in Gefahr sei, wenn sie ihr Engagement gegen Belene fortsetzen.

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7. März 2009 6 07 /03 /März /2009 00:10
"Die bewußte Bejahung der
Schwierigkeiten hat das Leben des
Menschen von dem der Haustiere
stets unterschieden: vom Leben der
Hühner, der Schafe, der
regierungstreuen Journalisten,
Papageien und dergleichen."
(Ignacio Silone)

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6. März 2009 5 06 /03 /März /2009 23:45
Es stimmt, dass die Discounter-Kasse mitschreibt, wie lange die Kassiererin pro Kunde braucht.

Ziel: Schnellere Sklaven!

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6. März 2009 5 06 /03 /März /2009 23:37

Greenpeace: Klimaschutz ist wichtiger als Bankenrettung

Aktivisten protestieren am Gebäude der Hypo Real Estate für mehr Klimaschutz

Greenpeace-Kletterer protestieren heute am Gebäude der Hypo Real Estate Bank in München für mehr Investitionen in den weltweiten Klimaschutz. Wäre die Welt eine Bank, hättet ihr sie längst gerettet! ist auf einem fünf mal sechs Meter großen Banner zu lesen.

Die Umweltschützer kritisieren damit, dass die Bundesregierung Milliarden Euro zur Rettung von Banken zahlt, aber viel zu wenig für den Klimaschutz investiert. Greenpeace fordert die Regierung auf, international mehr Verantwortung zu übernehmen und mehr Geld für Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern bereitzustellen.

http://www.greenpeace.de/themen/klima/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_klimaschutz_ist_wichtiger_als_bankenrettung/


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6. März 2009 5 06 /03 /März /2009 23:13
Für ihren Körper hätte die Schwangerschaft ein enormes Risiko bedeutet - deswegen nahm ein brasilianischer Arzt eine Abtreibung an einer Neunjährigen vor, die mutmaßlich von ihrem Stiefvater vergewaltigt wurde. Die Reaktion der katholischen Kirche: Exkommunikation der Mutter.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,611654,00.html

Dagegen dürfen der Holocaust-Leugner
Richard Williamson und die Piusbrüder in der Kirche bleiben.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,610166,00.html

Protest gegen widerliche Moral der kath. Kirche? Alle Adressen u. Inst. unter http://kath.de/ oder per Austritt.

Spiegel.de fragt zu Recht: "Die Frage bleibt also: Wen wollen die Bischöfe eigentlich in ihrer Kirche haben und wen vertreiben? "

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6. März 2009 5 06 /03 /März /2009 22:33
Nikolaus Brender, Chefredakteur des ZDF, hat einen Vertrag bis 2010. ZDF-Intendant Markus Schächter möchte Brenders Vertrag verlängern.

Doch der ZDF-Verwaltungsrat, der von CDU dominiert wird, will Brenders Vertrag nicht verlängern. Insbesondere Roland Koch (CDU-Ministerpräsident von Hessen) tut sich unrühmlich hervor.

Zahlreiche Mitarbeiter des ZDF setzen sich jedoch für eine Vertragsverlängerung Brenders ein:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,609133,00.h...

Sie schreiben unter anderem:
"Für die Berufung des ZDF-Chefredakteurs dürfen einzig und allein die Kriterien der persönlichen Integrität, professionellen Qualität und journalistischen Unabhängigkeit gelten."

Politische Einflussnahme in den Medien gehört zu den grundlegenden Bedrohungen eines demokratischen Systems und sollte verhindert werden.

Die Internet-Seite http://brender-muss-bleiben.de unterstützt den ZDF-Intendanten Markus Schächter bei Versuch, sich gegen die Politik durchzusetzen und sammelt Unterschriften für den Verbleib Brenders.

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