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8. April 2009 3 08 /04 /April /2009 17:04

RWE bzw. deren Werbeagentur Jung von Matt haben ein Eigentor geschossen: Um eine Satire auf die eigene verlogene Werbekampange zu verhindern, haben sie über ihren Anwalt, einen Herren mit dem passenden Nachnamen "Unsinn" der Umweltorganisation urgewald massive juristische Konsequenzen androhen lassen .
:
http://i1122.photobucket.com/albums/l532/DirekteAktion/Anti-Atom/rwe.jpgDas Original (Bild: Jung von Matt für RWE. Screenshot von Der Klima-Lügendetektor)








Die Satire:Das umstrittene Motiv - Bloggt es!

 

Die Aufklärung über das dubiose RWE-Angebot “ProKlima Strom” durch .ausgestrahlt und die Umweltorganisation urgewald gefällt dem Atomkonzern nicht. Nun droht die RWE-Werbeagentur Jung von Matt mit Schadenersatzforderungen, Strafanzeige, Anwalts- und Gerichtskosten, falls urgewald das oben abgebildete Motiv weiter verwendet.

 

Doch schon jetzt wird die Drohung zum Desaster: Nach zahlreichen negativen Presseberichten steht RWE und sein Schummel-Angebot in er Kritik:

 

Die Tageszeitung taz berichtete  über den Skandal: "Es war kein Aprilscherz - Christian Unsinn, Anwalt der Werbeagentur Jung von Matt, hat seinen Brief vom Mittwoch ernst gemeint."

 

Auch die Junge Welt: " Der RWE-Konzern tut so, als wisse er nichts von der Klage. Dabei hat urgewald dem Konzern mit seiner »FingeRWEg«-Kampagne schon einigen Ärger beschert."

 

Gleich nach der Veröffentlichung am Freitag hatte Horizont, ein Branchenmagazin für Werbung und PR, die Sache aufgegriffen: " Eine Anti-Atomstrom-Kampagne der Umweltorganisation Urgewald bringt Jung von Matt auf die Palme. ... Jung von Matt bewertet den Fall eher als "Petitesse", in dem eine kleine Umweltschutzorganisation die Chance für große öffentliche Aufmerksamkeit wittere. Jung von Matt will den Ball eher flach halten und vor weiteren Schritten zunächst abwarten."

 

Als eine der ersten Internet-Publikationen berichtete Telepolis über den Maulkorb-Versuch. Unter den Lesern des Artikels startete sogleich eine Forumsdiskussion zu juristischen Aspekten, mit Kritik an der RWE-Agentur und auch zu den Vor- und Nachteilen von Atomstrom.

 

Der Internet-Informationsdienst intern.de schreibt: "Es ist schon interessant, dass inzwischen selbst kleinste Online-Kampagnen von großen Konzernen kritisch beobachtet und gegebenenfalls bekämpft werden. ... Doch der Nachweis einer Urheberrechtsverletzung, die noch dazu als Straftat eingestuft werden kann, dürfte in diesem Fall nicht gerade einfach sein. Eine Zusammenfassung des Problems der Karikatur liefert beispielsweise die Entscheidung des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2003, wonach die Karikatur eines Bundesadlers als freie Benutzung im Sinne des § 24 Abs. 1 UrhG anzusehen ist."

 

Doch noch ist die Gefahr für urgewalt nicht abgewendet. Deshalb: Verbreitet die Geschichte weiter.

 

In der Broschüre "Atomstrom von RWE: teuer, gefährlich, dreckig" (PDF, 245 kb) zeigen .ausgestrahlt und urgewald, dass in dem RWE-Angebot "ProKlimaStrom" zu zwei Dritteln Atomstrom steckt, der keineswegs klimafreundlich ist. Atomstrom, unter welchem Namen auch immer, bleibt gefährlich und dreckig. Und teuer dazu: Der Mix mit zwei Drittel Atomstrom aus längst abgeschriebenen RWE-Reaktoren kostet mehr als grüner Strom von echten Ökostrom-Anbietern.

 

Was Du tun kannst

urgewald und .ausgestrahlt werden keinen Maulkorb anziehen und, falls nötig, auch vor Gericht für die Satirefreiheit kämpfen. Auch Du kannst die Satire-Grafik und die Broschüre jederzeit und gerne weiterverbreiten. Je mehr Menschen vom Maulkorb-Versuch erfahren, desto schwerer wird es die RWE-Agentur haben, die Satire zu verbieten. Und wenn dabei noch möglichst viele Menschen von den dreisten Werbelügen von RWE erfahren - umso besser.

  • Du kannst die Grafik runterladen und auf Deiner Homepage einstellen - gerne auch mit einem Link auf diese Seite. (Bitte wirklich runterladen und selbst einstellen, falls sie vorübergehend gezwungen werden, die Datei vom Server zu nehmen.)
  • Du kannst die Broschüre (jetzt noch) bestellen, um sie auch später verteilen zu können.
  • Du kannst eines der unten stehenden Banner auf Deine Homepage setzen.
  • Du kannst Freunde und Bekannte auf die Werbe-Lügen und den Zensur-Versuch von RWE hinweisen.
  • Du kannst mit einer Spende helfen, die Arbeit für saubere und ungefährliche Energie finanziell abzusichern.
  • Du kannst endlich zu einem echten Ökostromanbieter wecheln, falls Du noch (Atom-)Strom von RWE oder einer RWE-Tochter beziehst!

Aktuelle Informationen auch bei urgewald.

 

Ohne Aufwand können diese Banner in die meisten Homepages und Blogsintegriert werden. Und wenn ihr sowas nciht selbst habt, gebt es an Freund, Kollegen, Verwandte weiter

Hilf mit, die Werbungs-Satire weiter zu verbreiten und den Angriff auf die Meinungsfreiheit abzuwehren!


Die Werbebanner:

RWE will Satire verbieten
RWE will Satire verbieten animiert
RWE will Satire verbieten RWE will Satire verbieten


Es sei hier auch noch einmal darauf hingewiesen, das RWE dezeit ein AKW mitten in einem Erdbebengebiet in Bulgarien plant.

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8. April 2009 3 08 /04 /April /2009 15:11

Tod nach Polizeiattacke

Polizist tritt  freidlichen Demonstranten von hinten in den Rücken, kurz darauf ist er tot. Diesen Zusammenhang hat die Politzei zunächst verschwiegen. Ein Video bringt die britische Polizei nun in Erklärungsnot.

 

Experten rechnen mit versteckten Preiserhöhungen

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen schlägt Alarm: Ab Ostersamstag gelten neue Verpackungsregeln. Der Zwang zu festen Verpackungsgrößen entfällt. Eine Tafel Schokolade kann dann auch 96 statt 100 Gramm wiegen.

Trotz Finanzkrise: Guttenberg vertraut weiter auf die Vernunft der Wirtschaft
Das lange erwartete Energieeffizienzgesetz droht am CSU-Bundeswirtschaftsminister zu scheitern. Denn der hält nichts davon, den Unternehmen Vorschriften zu machen. Hat die CSU nichts aus der Finanzkrise gelernt? Warum soll beim Klimaschutz funktionieren, was die Ursache der Finanzkrise war?

Der rosarote Yogurette-Schwindel
Yogurette, eine „joghurt-leichte“ Schokolade, wie die Werbung suggeriert? Weit gefehlt. Ferrero wirbt zwar mit Fitness-Programmen und „Wohlfühl“-Tipps, tatsächlich enthält Yogurette jedoch mehr Fett und Kalorien als zum Beispiel Milka-Vollmilchschokolade. Und ist darum alles andere als „leicht“. Besonders dreist an diesem Etikettenschwindel: Ferrero gibt Verbrauchern nicht einmal die Möglichkeit, direkt beim Einkauf zu überprüfen, wie „leicht“ oder eben gar nicht „leicht“ Yogurette wirklich ist. Denn die wichtigsten Informationen für eine ausgewogene und bewusste Ernährung, die Nährwerte wie Kalorien- oder Fettgehalt, die verheimlicht Ferrero auf der Verpackung!


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8. April 2009 3 08 /04 /April /2009 10:42

Samstag, 11.04.2009:

Duisburg: Nein zum Krieg - Nein zur NATO! Atomwaffen abschaffen, Afghanistankrieg beenden

10:30 Kuhtor / Kuhlen Wall

Abschluss 13:00 Averdunkplatz


Berlin: Berliner Ostermarsch 2009 als Kundgebung
12-16 Uhr, Gedächtniskirche, Breitscheidplatz

München: Nein zum Krieg - Nein zur NATO! Für Frieden und Gerechtigkeit!

 9:45 Uhr      St. Johannes, Preysingplatz       Ökumenischer Gottesdienst     
11:00 Uhr     Orleansplatz (Ostbahnhof)       Auftaktkundgebung
11:30 Uhr     Demonstrationszug    
12:30 Uhr     Marienplatz

Nürnberg: Frieden braucht Bewegung
Erlangen: 11:00 Uhr Hugenottenplatz, Kundgebung
Ansbach: “Etz langt´s! - Gegen die weitere Militarisierung unserer Region”
13:00 Uhr Vor US-Kaserne in Katterbach
14:30 Uhr Marin-Luther-Platz, Marsch um die Ansbacher Altstadt
ca. 16:00 Uhr Abschlusskundgebung Martin-Luther-Platz;
Redner: Prof. Dr. Hubert Weiger, Bund Naturschutz

Ostermarsch Rheinland: „Nein zum Krieg – Nein zur NATO! Atomwaffen abschaffen, Afghanistankrieg beenden"
11.4.2009, ab 14 Uhr, DGB-Haus Düsseldorf, Friedrich-Ebertstraße, Düsseldorf
Wer aus Köln mit dem Zug nach Düsseldorf fahren möchte, versammelt sich um 13 Uhr im Kölner Hauptbahnhof, nahe der Infotheke.

Leibzig
Nikolaikirchhof, ab 10.00 Uhr
12.15 Uhr Beginn des Marsches zum Augustusplatz
12.25 Uhr am Augustusplatz
12.45 Marsch, über Grimmaschestraße, Petersstraße,
Martin - Luther- Ring zum Neuen Rathaus
13.30 Uhr Abfahrt der Radfahrer zur Flughafen

Rostock: "Nein zum Krieg - Nein zur NATO: Militarisierung der Region Rostock stoppen!

Fahrraddemonstration:  Um 10.30 Uhr mit einer Auftaktkundgebung an der Hanse-Kaserne (Kopernikusstraße) und führt auf den Boulevard in Lütten Klein.

Hannover: Keine ‚alte’ NATO!
10.30 Uhr Schillerdenkmal

Rockfestival in Gelsenkirchen

Beginn 16:00 Stadtgarten Pavillon unter dem Motto > Seid laut gegen Krieg

Mit den Gruppen

Fat Flander (BlasePunk)

U-Turn (Reggae)

Rockwohl Degowski (Punk)

Rondoprinz (die Ennepepiraten)


Montag, 13. April 2009:

Frankfurt: "Schluss mit Kriegs- und Besatzungspolitik!"

Auftakte:

10:30 Uhr, Ffm-Rödelheim, Bahnhof

11:00 Uhr, Offenbach, Stadthof (Rathaus), ab 10:15 Uhr Auftaktkundgebung

11:30 Uhr, FFM-Niederrad, Bruchfeldplatz

11:30 Uhr, Ffm-Eschersheim, Weißer Stein

Anschliesend Demo zur Abschlusskundgebung: 13 Uhr, Römerberg


Hanburg: Kriege beenden! Abrüstung statt Sozialabbau! Für eine Friedensstadt Hamburg (PDF)

12 Uhr Auftakt Friedenskirche (Otzenstraße, St. Pauli), 11.30 Uhr, Friedensandacht in der Friedenskirche. 14 Uhr, Abschlusskundgebung: Großneumarkt mit Friedensfest, Reden: Reiner Braun, Berlin, IALANA, internationales Vorbereitungskomitee der Anti-NATO-Proteste, Sieglinde Frieß, ver.di Hamburg, Musik: Phillie Brandt (Rap), Holger Burner (Rap), Rotdorn (Politfolk), Götz Steeger; Rezitation: Peggy Parnass (Autorin);"Puppentheater für den Frieden" mit Heike Kammer, pbi,

Magdeburg / Sachsen-Anhalt

OSTERMARSCH 2009 in Stendal


Nürnberg: Frieden braucht Bewegung
Fürth: 12:45 Uhr Hiroshimadenkmal im Stadtpark, nähe Auferstehungskirche (mit U-Bahn zum Kopernikusplatz)
Nürnberg Nord-Ost: 14:00 Uhr Olof-Palme-Platz Auftaktkundgebung
Nürnberg Süd: 14:00 Uhr Kopernikusplatz Auftaktkundgebung
Nürnberg, vor der Lorenzkirche: 15:00 Uhr

Chemnitzer Ostermarsch 2009 "Nein zum Krieg! Nein zur Nato!"
Auftaktkundgebung: 10:30 Uhr, Rathaus Chemnitz
Start der Demo: 11 Uhr (Rundstrecke durch Chemnitz) mit Zwischenkundgebungen und Redebeiträgen zu folgenden Themen:
Palästina, Afghanistan, Nein zur Nato, Antifaschismus
Abschlusskundgebung: 15 Uhr, Rathaus Chemnitz
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7. April 2009 2 07 /04 /April /2009 15:56

 

An der Folter von Verdächtigen durch den CIA war auch medizinisches Personal beteiligt.

In New York wurde jetzt ein Rot-Kreuz-Geheimreport veröffentlicht, der dokumentiert, wie die Helfer in Weiß für einen reibungslosen Ablauf der Misshandlung sorgten.

 

Bericht der SZ

New York Time Artikel

 

Das ist nicht das erste Mal das Folter-Praktiken von Medizinern gedeckt werden: Bericht im Ärzteblatt (2004, PDF).

 

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5. April 2009 7 05 /04 /April /2009 14:00
1. Telepolis
2. Zeit.de
3. taz.de
4. Indymedia
5. Bessere Welt Links
6. greenpeace.de
7. NPD-Blog
8. Medico International
9. Trupoli

Kriterien: Qualität, Aktualität, Tiefe der Analyse, Quellen-Offenlegung, Info-zu-Lärm-Rate, Relevanz

2 klassische Zeitungen, 1 Blog, 2 Netz-Magazine, 2 Offline-Organisation, 2 Dienstleister
Nur einmal kommt klassische Partei-Politik drin vor.

Hinterlasst mir eure Favoriten, Vorschläge als Kommentar. Vielleicht sind sie nächsten Monat mit dabei.
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4. April 2009 6 04 /04 /April /2009 14:56
Lidl führte geheime Krankenakten - sueddeutsche.de
Nach Informationen des Spiegels forderte das Unternehmen Beschäftigte auf, den Grund ihrer Erkrankung anzugeben und diesen in firmeninternen Unterlagen festgehalten. Persönliche Daten im Müll.

Kampf gegen Terror: Verdächtig weil Jazz-Musiker - gulli.com

In Großbritannien wurde versehentlich ein Jazzmusiker karibischer Herkunft in einer spektakulären Aktion aufgrund von Terrorverdacht dingfestgemacht.


Atomkonzern RWE gegen Satire-Motiv

RWE bzw. deren Werbeagentur Jung von Matt - deren Anwalt wirklich “Herr Unsinn” heißt, das ist kein Witz! - will verhindern, dass urgewald weiterhin eine Satire-Werbung zu RWEs Schummel-Ökostrom veröffentlicht hält.

Das umstrittene Motiv - Bloggt es!


Das umstrittene Motiv - Bloggt es! Eine unterstützenswerte Aktion! Die Aufklärung über das dubiose RWE-Angebot “ProKlima Strom” durch .ausgestrahlt und die Umweltorganisation urgewald gefällt dem Atomkonzern ganz sicher nicht. Nun droht die RWE-Werbeagentur Jung von Matt mit Schadenersatzforderungen, Strafanzeige, Anwalts- und Gerichtskosten, falls urgewald das oben abgebildete Motiv weiter verwendet.


Hilf mit, die Werbungs-Satire weiter zu verbreiten und den Angriff auf die Meinungsfreiheit abzuwehren!

IWF verteilt G20 Födergelder
Die umstrittenste internationale Institution, die vielen als autoritär, bürokratisch und vor allem US-behersrcht gilz. soll die G20 Milliarden verteilen. Vom Missbrauch der Gelder kann schon heute ausgegangen werden. Obama, was hast du uns da angetan?

Linken-Kandidat im Saarland beschimpfte Flüchtlinge
Klaus Eckhard Walker, Kandidat der Partei Die Linke für das Amt des Saarbrücker Regionalverbandsdirektors hat 2003 Flüchtlinge mit einer unzweideutig rassistischen Äußerung beleidig. Heute bedauert wer zwar die formulierung, nicht aber deren inhalt.

Kaufte der Raiffeisen-Agrarhandelsverband hochgiftige Pestizide?
Schon ein Milliliter des Gifts Nikotinsulfat ist für Menschen tödlich. Der Raiffeisen-Agrarhandelsverband gehörte zu den Kunden des Gifthändlers Jost P.


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2. April 2009 4 02 /04 /April /2009 22:58
  • Herbert Brüning von der Stadt Norderstedt wies darauf hin, dass deutschlandweit inzwischen etwa 6.500 Menschen an Herzkreislauferkrankungen sterben, deren Tod Mediziner auf Lärm zurückführen - deutlich mehr, als unmittelbar durch Unfälle ableben.
  • Eine britische Untersuchung geht davon aus, dass etwa ein Fünftel der Todesfälle im Winter vermieden werden könnte, wenn die Bewohner in einer wärmeren Wohnung gelebt hätten. Vor allem in Osteuropa gibt es viele "Brennstoff-Arme", die mehr als zehn Prozent ihres Einkommens für Heizung ausgeben müssen.
  • Die Caritas lässt inzwischen kostenlose Energiesparlampen durch ehemalige Arbeitslose an Hartz-IV-Haushalte verteilen.
  • Bei der Raumwärme dagegen verhindert die Regelung, dass maximal elf Prozent der Sanierungskosten auf die Miete umgelegt werden dürfen, vielerorts den Umbau. Dabei ließen sich die Nebenkosten durch Dämmung vielfach deutlich stärker senken. Profitieren könnten die Mieter, die Wohnungseigentümer - und die Umwelt
Während in den USA bereits seit den 80er-Jahren eine Diskussion über Umweltgerechtigkeit geführt wird, ist das Thema in Deutschland relativ neu. Viele Referenten auf dem am Mittwoch zu Ende gegangenen Kongress der Deutschen Umwelthilfe in Frankfurt/Main bekannten, bei ihrer Vortragsvorbereitung zum ersten Mal damit konfrontiert worden zu sein.

Die taz berichtet unter http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/umweltschaeden-sind-ungleich-verteilt/
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2. April 2009 4 02 /04 /April /2009 22:41
Bankers are not the root of all evil, but they are the trunk, branches and leaves of all evil.
(Edgar Allan Poe )
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2. April 2009 4 02 /04 /April /2009 21:53
Nur weil DU Paranoia hast,
heist das nicht, dass sie nicht
hinter DIR her sind!
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1. April 2009 3 01 /04 /April /2009 20:40
Am 15. Januar 2009 fand in der Lüneburger Kneipe "September" ein Treffen Lüneburger Neonazis und dem Schneverdinger Naziaktivisten Matthias Behrens statt. Dort wurde beschlossen, am 11. April 2009 einen Aufmarsch in Lüneburg durchzuführen. Im Anschluss an dieses Treffen wurden Scheiben des Ladens der Jugendorganisation "Die Falken" eingeworfen.

Mit dem Naziaufmarsch soll um Unterstützung aus der Naziszene für die Lüneburger Naziläden "Hatecore" und "Black Crow Tattoo" sowie ihre beiden Inhaber Christian Sternberg und Paul Plagemann geworben werden. Beide Läden sehen sich derzeit erheblichen Protesten aus der Lüneburger Bevölkerung ausgesetzt.

Nachdem in Lüneburg mit der Mobilisierung gegen den Naziaufmarsch begonnen wurde und das "Lüneburger Bündnis für Demokratie–Netzwerk gegen Rechtsextremismus" eine Veranstaltungsreihe initiierte, riefen Lüneburger Neonazis intern zur Störung der verschiedenen Veranstaltungen auf.

Nacht zum 29. März 2009 wurde dann eine Scheibe des Infocafes "Anna & Arthur" eingeschlagen. Das Infocafe wird im Aufruf der Nazis zu ihrer Veranstaltung explizit genannt. Es ist wohl davon auszugehen, dass es zu weiteren Aktivitäten von Neonazis kommt.

Leider polemisiert die Lüneburger Polizei, wie mir die Organisatoren des Protests berichteten, vor allem gegen die Gegendemonstration und scheint im Nazi-Aufmarsch selbst kein Problem zu sehen.

 Zurzeit läuft eine Veranstaltungsreihe gegen den Naziaufmarsch. Alle Termine finden sich auf der Mobiseite (http://www.nazis-aufhalten.de/frameset/termine.html)

Bereits am Sonnabend, 4. April 2009, findet die Kundgebung "Kein Bock auf Nazis! Naziläden dichtmachen - Naziaufmarsch verhindern!" statt. Diese Vorabkundgebung beginnt um 10 Uhr an der Industrie und Handelskammer (Platz Am Sande). Info

Am 11. April 2009 soll dann der Naziaufmarsch gestoppt werden. Um 10 Uhr wird eine Bündnisdemo am Lambertiplatz am DGB-Haus starten. Die Nazis wollen am 11. April erst zwei "Mahnwachen" vor ihren Läden in der Altenbrückertorstr. und Lüner Str. durchführen. Um 13 Uhr soll dann der Naziaufmarsch am Bahnhof beginnen.

 Wie auch immer sich die Geschehnisse in Lüneburg weiterentwickeln werden, aktive Antifaschist_innen werden sich am 11. April den Nazis in den Weg stellen. http://www.nazis-aufhalten.de

Alle Leserinnen und Leser aus der Umgebung Lüneburgs werden gebeten, sich an den Protesten zu beteiligen.

Darüber hinaus bitte ich euch, an den Gegenkundgebungen zu den Nazi-Aktivitäten am 1.Mai teilzunehmen, die über das ganze Bundesgebiet verstreut geplant sind.

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