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16. April 2009 4 16 /04 /April /2009 21:46
"Mode" z.B.  ist ein irrartionales System, wo ein Nerd gar nicht wüßte, was man da gestalten kann. Man ist "Mode" einfach nur unterworfen. Deswegen würde ein Nerd das nicht machen.

Matthias Mertens in:  http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/115/
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16. April 2009 4 16 /04 /April /2009 20:43
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15. April 2009 3 15 /04 /April /2009 23:38
Die Scharf-Richter der Wehrmacht : Etwa 30.000 Menschen hatten sie unter den Nationalsozialisten als Deserteure ...

... oder ,Wehrkraftzersetzer' verurteilt weil sich sich dem Krieg für die Nazis verweigert hatten.

 

Über 20.000 wurden hingerichtet - doch nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs zeigten ihre Richter weder Unrechtsbewusstsein noch Bedauern.

 

Der bekannteste von Ihnen: der ehemalige Marinerichter und spätere CDU-Ministerpräsident Hans Filbinger. Doch es gab nicht nur ihn. Eine Ausstellung zur NS-Militärjusitz dokumentiert, welche Willkür bei den Urteilen der Wehrmacht wirkte. Der Besucher kann sich durch gerüstartige Säulen voller Informationen, Fotos, Briefe und Urteile arbeiten, stringent unterteilt in Täterperspektive - mit Erläuterung des NS-Militärjustizsystems und Einzelkarrieren von fünf Richtern etc. - und Opfersicht mit 14 Fallbeispielen.

 

Besprechung in "Der Westen": Das schreckliche Schicksal der Deserteure

 

Die von der Stiftung "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" konzipierte Wanderausstellung ist bis zum 24. Mai im Dortmunder Museum für Kunst und Kulturgeschichte (MKK), Hansastraße, zu sehen.

 

Dortmund ist bereits die 10. Station der Wanderausstellung. Im Anschluss wird die Ausstellung auch in weiteren Städten präsentiert, darunter unter anderem Bremen und Hamburg.

 

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15. April 2009 3 15 /04 /April /2009 23:23
Am Freitag Vormittag machen die Internetausdrucker Ernst: Der erste deutsche Zensurvertrag soll unter Dach und Fach gebracht werden. Wir wollen dabei und präsent sein, wenn die größten deutschen Internetprovider händchenhaltend mit Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen den Vertrag unterzeichnen werden, mit dem sie sich ohne jegliche gesetzliche Grundlage verpflichten, unliebsame Inhalte nach Gutdünken des Bundeskriminalamtes (BKA) zu sperren und zu filtern.

Die Internetanbieter werden dabei knallhart erpresst: Um nicht in einem Atemzug mit Kinderschändern erwähnt zu werden, sollen sie am offenen Verstoß gegen das Grundgesetz mitwirken. Dabei soll es vorerst nur um die Erschwerung des Zugangs zu strafbaren Inhalten gehen. Zur Erweiterung des Systems auf die Zensur beliebiger anderer Webseiten ist lediglich eine Anpassung der Filterliste notwendig.

 

Jeder weiß, dass Kindesmissbrauch mit den geplanten Geheimlisten nicht bekämpft werden kann. Auch die Verbreitung von Bildern und Filmen missbrauchter Kinder ließe sich einfacher verhindern: Ginge es ihr wirklich darum, könnte Zensursula die Betreiber der Server mit den Mitteln des Rechtsstaats belangen. Die Strafverfolgungsbehörden könnten die Anbieter und Produzenten zwar effektiv verfolgen, tun es aber nicht. Denn eine bessere Ausstattung und mehr Zusammenarbeit der Ermittler sind nicht geplant. Damit entsteht erst der angeblich rechtsfreie Raum, von dem die Internetausdrucker so gern reden.

 

Deswegen:

 

Wer keine Lust mehr hat auf die dreisten Lügen, wer was dagegen hat, dass Zensursula mit dem BKA geheime Sperrlisten ohne jegliche Gesetzesgrundlage vereinbart, wer offenen Verfassungsbruch nicht toleriert, wer ein unzensiertes Internet genauso wichtig findet wie wir, der nimmt seinen Hund, seine Kinder und alle seine Freunde und Kollegen am Freitag, dem 17. April 2009, mit zum Reichstagsufer am S-Bahnhof Friedrichstraße in Berlin-Mitte.

Wann?
  • Am Freitag, den 17. April 2009
  • 9 Uhr
Wo?
  • Berlin
  • Vor dem Presse- & Besucherzentrum der Bundesregierung
  • Reichstagsufer 14 | U- und S-Bhf. Berlin-Friedrichstraße
  • Karte
Weiterführende Links:
Quelle: http://www.ccc.de/updates/2009/besucht-zensursula?language=en
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15. April 2009 3 15 /04 /April /2009 22:34
Spitzelaffären bei Schlecker, Deutsche Bahn, Telekom, Lidl, Daimler, Gerling und wo noch? Muss man sich jetzt schon schämen, wenn von der eigenen Unternehmensführung nicht bespitzelt wird? Oder weiss man nur noch nichts davon?

Klar ist jetzt: Die Firmenleitungen Deutscher-Top-Firmen betrachten die eigenen Mitarbeiter als ihre Feinde und setzten geheimdienstliche Methoden ein um, diese zu bekämpfen. Klassenkampf pur.

Dabei spielt es keien Rolle, ob die Firmen im privatem Eigentum sind oder ob es sich um Staatsunternehmen handelt. Es geht um Macht. Der Feind ist die Presse und der Mitarbeiter - egal auf welcher Ebene.

Nachtrag: Jetzt auch Big Brother bei Drogeriekette Müller .


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15. April 2009 3 15 /04 /April /2009 21:51
Effizienzklasse „A“ ist längst nicht mehr erste Wahl
EU-Label
Egal ob Waschmaschine oder Kühlschrank – beim Neukauf kommt es auf klare und verständliche Informationen zum Energieverbrauch an, um später teure Überraschungen durch zu hohe Stromkosten zu vermeiden.

Doch die europaweite Kennzeichnung von großen Haushaltsgeräten mit den bekannten Effizienzklassen von A bis G ist veraltet. Eigentlich sollten die besten Produkte den Standard vorgeben, doch heute würde ein normales A-Gerät als Schulnote nicht einmal mehr ein „befriedigend“ erreichen. Statt die Energiekennzeichnung regelmäßig an den aktuellen Stand der Technik anzupassen und ineffiziente Geräte auf der Skala herabzustufen, wurden neue Kategorien wie A+ und A++ eingeführt.

Das täuscht die Verbraucher, schadet der Umwelt, vermeidet Innovation  und hilft den Unternehmen, veralteten Elektroschrott als "effizient" zu verkaufen.

in scheinbar effizientes Produkt der Kategorie A verbraucht heute fast die Hälfte mehr Energie als ein hocheffizientes Gerät mit der Kennzeichnung A++. Ein Beispiel: Mit einer alten Kühl-Gefrier-Kombination aus den 1990er Jahren können schnell jährlich über 100 Euro Stromkosten zusammenkommen, während ein Neugerät der Energieeffizienzklasse A++ gerade mal gut 30 Euro verursacht. Dagegen muss man selbst bei einem Gerät Kategorie A+ noch mit rund über 60 Euro pro Jahr rechnen.

Auch bei der neuen, geplanten Kennzeichnung bleibt die Transparenz auf der Strecke

EU-Label für 2012

Ab 2011 sollen zwar die verwirrenden Kennzeichnungen mit A+ oder A++ entfallen, stattdessen wird in Prozentzahlen der Unterschied zur A-Klasse angegeben, also zum Beispiel: A-20%, A-40%, A-60%, A-80%. Ein typischer EU-Kompromiss, der vor allem Zugeständnisse an die Hersteller macht und bei dem die Transparenz für die Verbraucher auf der Strecke bleibt.

Auch künftig kann der Kunde im Elektrofachhandel nicht auf einen Blick erkennen, ob ein Kühlschrank der Kategorie A-40% die beste Wahl ist oder ob es nicht vielleicht schon Geräte gibt, die 80% weniger Strom als ein Produkt der Effizienzklasse A verbrauchen.

Wirklich aktuelle und hilfreiche Informationen bieten weiterhin nur Angebote wie die Berichte der Stiftung Warentest oder das Öko-Institut mit seinen Produktlisten unter www.EcoTopTen.de.

Für diese Verbrauchertäuschung könnt ihr euch bei euren aktuellen Europa-Abgeordneten bedanken und/oder das Thema beim anstehenden Europa-Wahlkampf ansprechen: direkt gegenüber den Parteien, den Kandidaten (Auf veranstaltungen, per Brief oder E-mail) oder in Leserbriefen an eure lokale Zeitung.

Einige Politiker sind inzwischen auch schon über Twitter zu erreichen: Übersicht

Ausserdem haben wir ja eine Ministerin für Verbraucherschutz (Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, CSU), die uns eigentlich vor solcher Augenwischerei schützen sollte: Kontakt-Formular


Was der NABU angesichts des Label-Dschungels empfiehlt, erfahren Sie hier.
Noch mehr Tipps rund um's Energie, Wasser und Geld sparen

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15. April 2009 3 15 /04 /April /2009 21:21
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Das Jerichower Land, besonders die Kreisstadt Burg (bei Magdeburg) , unterscheidet sich kaum von anderen ostdeutschen Kleinstädten. Jugendliche, die anders sind und somit nicht in das Weltbild der Nazis passen, werden bedroht und angegriffen. Neben dem Harz gehört das Jerichower Land zu den Räumen in Sachsen-Anhalt, in denen die meisten Aktivitäten von Neonazis festzustellen sind. Seit Ende der 90er Jahre besteht hier in Kontinuität eine große neonazistische Szene. Vor etwa zwei Jahren, mit dem Eintritt in das Organisationsprojekt „Freies Netz“ von Neonazis aus Mitteldeutschland, verstärkte sich auch das organisatorische Auftreten regionaler Nazis. Kundgebungen, Demonstrationen oder Propagandadelikten finden regelmäßig statt. Neben Sprühereien mit rassistischen und antisemitischen Inhalten finden sich auch Morddrohungen an Hauswänden.

Viele Bewohner der Gegend nehmen das Problem nur mit einen Schulterzucken zur Kenntnis. So werden Nazis zu tolerierten „Nachbarn“ und öffentliche Orte zur sicheren Homezone für „Nationale Sozialisten“.

 „…bis die Scheiße aufhört! Den rechten Konsens brechen!“ Während sich die Aktivitäten der lokalen Neonaziszene lange Zeit lediglich auf Auswärtsfahrten zu Aufmärschen oder das Kleben von Aufklebern beschränkte, sind seit rund zwei Jahren auch in Burg Kundgebungen, Flugblattaktionen und Demonstrationen der regionalen Neonazi-Strukturen keine Seltenheit mehr. Ausschlaggebend für diese Entwicklung war der Beitritt in die Neonazistruktur „Freies Netz“, die in Sachsen, Sachsen Anhalt und Thüringen mit rund acht lokalen Ablegern vertreten ist. Initiiert wurde dies Ende 2006 von Maik Scheffler aus Delitzsch und Thomas Gerlach aus Altenburg. Bei der Gründung Ende 2006 verstand sich das „FN“ noch als „Mitteldeutsches Infoportal der freien Kräfte“ und sollte den Gegenpol zum NPD nahen „Nationalen Beobachter“ sein. Im Laufe der Zeit änderte sich dies, inzwischen rufen einige Regionalabteilungen des „FN“ immer wieder zu Veranstaltungen, Wahlkampfhilfe oder anderen Dingen der NPD auf. Das „FN“ ist seit seiner Gründung allerdings das geblieben, was es auch ausmacht. Eine organisatorischer Versuch, „Bündnisarbeit“ von „Nationalen Sozialisten“ in Mitteldeutschland und darüber hinaus erfolgreicher zu organisieren. Zurzeit sind in dem „Freien Netz Mitteldeutschland“ die Standorte Burg, Altenburg, Borna/Geithain, Chemnitz, Leipzig, Zwickau, Jena und Nordsachen (Delitzsch, Wurzen, Eilenburg, Bad Düben) organisiert.

Seit etwa einem Jahr treten Nazis aus dem Jerichower Land, die wahlweise unter dem Namen „Freie Kräfte Burg“ oder „Autonome Nationalisten Jerichower Land“ agieren, auch als fester Bestandteil des Ordnerdienstes auf überregionalen Aufmärschen auf.

Der widerwärtige Alltagscharakter in den Provinzen entfaltet sich nicht nur, weil Nazis das machen, was Nazis halt so machen: Fremde hassen, Linke hassen, nicht-Rechte hassen, Schwule hassen, Juden hassen, antisemitischen Verschwörungstheorien anhängen, den Nationalsozialismus lieben, Blut lieben, Boden lieben, Eichen lieben und sich permanent größenwahnsinnig, unbesiegbar oder wahlweise von allen verfolgt fühlen. Es brauch doch einiges mehr an Dorfpöbel, um den Topf zum überlaufen zu bringen. Vielerorts hat man so lange Weggesehen, Geschwiegen, Relativiert, Zugestimmt und Verständnis für die „wilden Jugendlichen“ bzw. die jugendlichen Wilden gezeigt, das ein anders-sein, ein nicht-rechts-sein, in der braunen Suppe nur schwer, schlimmsten Falls gar nicht mehr möglich war. Anders-Sein bedeutet dann Gewalterfahrungen, sozialen Druck und Einschränkungen – gar den Tod. Die Idylle und Harmonie des Landes ist der Zwang zur Konformität mit einem Alltag voll von Nazis, ihren Freunden und Freundinnen, dem schweigenden Rest und dem verständnisvollen Fanblock. Die Idylle und Harmonie des Landes wird zum Terror. Keine Aufschreie des Entsetzens, wenn Nazirudel nachts auf Jagd nach Menschen gehen, die nicht in ihr Weltbild passen können und wollen. Keine Empathie für die Opfer rechter, antisemitischer, homophober und rassistischer Gewalt – ob als Drohungen an Wände geschmiert oder durch physische Angriffe. Und wenn die Dorfidylle doch ihre Opfer fordert, weiß man zumindest ganz sicher, dass das Problem von außen kommt.

Nicht nur die relative ungestörte Kontinuität rassistischer Angriffe und das Agieren der Nazistrukturen, wie auch die Ignoranz und das Zuschauen der Mehrheitsgesellschaft, bieten Grund genug, selbstbestimmt und laut unseren Ärger auf die Strasse zu tragen. Linksradikalde Politik kann nicht allein mit „gegen Nazis“ gleichgesetzt werden.
Sie muss als Gesamtgesellschaftliche Kritik vestanden werden!


Den rechten Konsens brechen! Auf nach Burg!


Quelle  und Detail-Infos: http://konsensbrechen.tk/ und http://de.indymedia.org/




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15. April 2009 3 15 /04 /April /2009 21:09
Im kommenden Jahr werden möglicherweise mehrere Transporte mit hochradioaktivem Atommüll durch Deutschland rollen. Das ergaben Recherchen der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (BI) und anderer Anti-
Atom-Initiativen. Demnach seien im Jahr 2010 Transporte in alle drei zentralen Zwischenlager geplant: Ahaus, Lubmin und Gorleben.

Mehrere Hundert Atomfässer mit hoch verstrahltem Atommüll, die sog. CSDC-Kokillen, sollen aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague sowie der Kernforschungsanlage Jülich nach Ahaus gebracht werden. In La Hague wurde eigens eine Abfallbehandlungsanlage zur Hochdruckkompaktierung errichtet.

Wiedereinmal wird deutlich, dass die Atomenergie eine Technik ist, die wir gar nicht beherrschen: Strahlender und gefährlicher Müll wird mit enormem Aufwand quer durch Europa gekarrt, ohne das im geringsten klar ist, wo das Zeug die nächsten 2 Millionen Jahre vor sich hin strahlen soll. So lange kalkuliert kein Business-Plan der AKW Betreiber, also wirds an den Steuerzahlern hängen bleiben: An unseren Kindern, deren Kindern und deren Kindern und noch viele Generationen weiter.... entweder mit Millionen an Kosten oder mit hohen Strahendosen, oder gar beidem.

Proteste koordiniert die
Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow - Dannenberg e.V.
Rosenstr. 20 29439 Lüchow
Büro: Tel: 05841-4684 Fax: -3197
büro@bi-luechow-dannenberg.de

http://www.bi-luechow-dannenberg.de

Quelle: Indymedia
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14. April 2009 2 14 /04 /April /2009 22:56
Am Sonntag, 19.04.2009,  wird beim tazkongress "30 Jahre taz - tu was" auf dem Podium „Das Gymnasium - ein deutscher Mythos“ über das Gymnasium diskutieren.

Auf ihrem Podium wird der Rektor des Schulpreisträgers Schiller-Gymnasium mutmaßlich sein Credo für die Penne wiederholen: "Entweder das Gymnasium reformiert sich - oder es geht unter." Hamburgs Schulsenatorin Christa Goetsch (Grüne) wird möglicherweise erzählen können, wie beinhart die gymnasiale Lobby die Privilegien ihrer Schulform zu verteidigen weiß. Die Schulreform geht in Hamburg in ihre heiße Phase:

Beginn 13:30, tazkongress am 18. und 19. April 2009 im Haus der Kulturen der Welt in Berlin.

Podium „Das Gymnasium - ein deutscher Mythos“

Das gesamte Programm

Siehe auch http://www.bildungsstreik2009.de/
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14. April 2009 2 14 /04 /April /2009 22:22
Immer wieder versuchen Firmen und Institutionen kritische Stimmen im Internet mit Hilfe ihrer Anwälte zum Schweigen zu bringen, statt sich inhaltlich mit den Argumenten auseinander zu setzen. Meist erfolgt das sogar, ohne das überhaupt einmal Kontakt mit dem Kritiker auf genommen wurde. 

In noch krasseren Fällen werden Anwälte aus reiner Gewinnsucht aktiv und mahnen Firmen und Einzelpersonen ab (z.B. wegen einem unvollständigen Impressum) , um dann die Gebühren zu kassieren, ohne in irgendeiner Form geschädigt worden zu sein.

Solche Abmahnungen können für Einelne den wirtschaftlichen Ruin bedeuten. Andere rücken von Ihrer Meinung ab, weil sie sich eine teure juristische Auseinandersetzung nciht leisten können.

In jedem Fall aber bedeutet der Versuch, Kritik mit juristischen Mitteln zum Schweigen zu bringen, den Verlust von Meinungsfreiheit. Meinungsfreiheit ist eines der zentralen Güter unserer Verfassung und Vorraussetzung für das Funktionieren von Demokratie und Marktwirtschaft.

Deshalb hier in Kürze der Abmahn-Pranger. Damit jeder selbst entscheiden kann, welche Produkte er / sie kauft, mit welchen Firmen er / sie kooperiert und welche Web-Seiten er / sie besucht.




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