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27. Februar 2010 6 27 /02 /Februar /2010 10:22
http://avaazmedia.s3.amazonaws.com/1724_handsonface.jpgWir berichteten vor kurzem, dass das Parlament von Uganda die Verabschiedung eines brutalen Gesetztes vorbereitet , das Homosexualität mit Gefängnis bestraft – und sogar mit der Todesstrafe bestrafen will.

In Uganda sind heftige Debatten über das Gesetz entbrannt, das Homosexualität mit dem Tod bestrafen soll. Die Extremisten verstärken ihre Rhetorik – ein Pastor scheut sich nicht, homosexuelle Pornographie zu zeigen, um den Zorn aufzupeitschen. Aber nur wenige kennen die harten Details dieser drakonischen Gesetzesvorlage. Und es wurde keine Meinungsumfrage durchgeführt, um festzustellen, ob die ugandische Bevölkerung derartige Massenexekution unterstützen würde.

Die ugandische Widerstandsbewegung, die von der globalen Solidarität elektrisiert ist, hat jedoch nicht die Mittel, ihre Mitbürger über die tödlichen Bestimmungen dieses Gesetzes zu informieren. Avaaz.org will Radio-Spots, Zeitungsannoncen und Plakatkampagnen starten, die Millionen Menschen in Uganda die Wahrheit sagen – und einen lautstarken Ruf zum Schutz der Menschenrechte darstellen!

 

Bitte spenden Sie, um den Schutz der Menschenrechte in Uganda zu unterstützen:

 

Spenden Sie bitte für diese Meinungsumfragen und Anzeigenkampagnen, die zeigen, dass Uganda die Menschenrechte über gewalttätigen Extremismus gehen.

 

http://www.avaaz.org/de/uganda_rights/?vl


Mehr Information:


Siehe auch:
Homophobie ist eine gefährliche Krankheit
Berlin: Demo gegen Krieg in Afghanistan am 20. Februar

Putsch-Kardinal aus Honduras in Deutschland

Naumann-Stiftung holt Putschisten in den Bundestag
Internationale Delegation klagt brutale Repression in Honduras an
Honduras: Kann ein Militär-Putsch legitim sein?
Hilfe für die Demokratiebewegung in Honduras
Systematische Repression in Honduras
Alarmierender Menschenrechtsbericht aus Honduras



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26. Februar 2010 5 26 /02 /Februar /2010 21:33
Die Nazis von der NPD werden am Samstag in Hamburg-Nord demonstrieren: der Anmelder von der NPD ist wegen der Nichtgenehmigung des Infostandes vor das Verwaltungsgericht gezogen.

Es ist davon auszugehen, dass die Nazis am Samstag, den 27.2. in Barmbek oder Hamburg-Nord demonstrieren werden. Mobilisiert bitte viele Leute, damit wir eine kraftvolle Kundgebung gegen die Nazis hinbekommen. Sollte die Kundgebung der Nazis in der Fuhlsbüttler Str. nicht genehmigt werden, sollten wir unseren Protest spontan dahin tragen, wo die Nazis sind.

Das Hamburger Bündnis gegen Rechts hat eine Kundgebung unter dem Motto:  "Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! Mit gewaltfreien Sitzblockaden der neonazistischen Gewalt solidarisch entgegentreten!"

in der Fuhlsbüttler Str./Hartzloh vor der Buchhandlung Recht-Ullrich, Fuhlsbüttler Strasse 386, in Barmbek, am Samstag, den 27. Februar, in der Zeit von 8.30 bis 14.00 h, angemeldet.

Die Versammlungsbehörde hat die Anmeldung bestätigt und bisher keine beschränkenden Auflagen erlassen.

Das Bezirksamt Hamburg-Nord hat nach wie vor den Info-Stand der Neonazis nicht genehmigt, auch die von den Neonazis hilfsweise beantragten Infostände am Winterhuder Marktplatz sowie an der Mundsburg wurden nicht genehmigt. Ob die Neonazis deshalb vor das Verwaltungsgericht ziehen, ist bisher nicht bekannt.

Die Neonazis von der NPD haben vor einem Jahr an diesem Ort zwei Frauen brutal zu Boden geschlagen, wodurch eine Frau eine Gehirnerschütterung erlitt.

Deshalb wollen wir weiterhin zu unserer antifaschistischen Kundgebung mobilisieren.

Aus dem Aufruf:
Wer keine Lust hat rumzustehen, bringt einfach eine Isomatte mit und viel heißen Tee. Dann proben wir ´ne kleine "Sitzblockade" auf dem Bürgersteig und freuen uns, dass wir den Nazis in Barmbek und anderswo keinen Fußbreit für ihre antisemitische und rassistische Hetze lassen.

Bringt noch Flugblätter, Transparente, Fahnen und ein Megafon mit, damit unser antifaschistischer Protest in Barmbek schön bunt wird!



Siehe auch:

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Demo gegen Nazi-Parteitag in Hessen

27.März: Nazi-"Anti-Islam-Konferenz" in Gelsenkirchen.

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8. Mai 2010: NPD Hessen plant Aufmarsch in Wiesbaden 

Nazi-Aufmarsch in Lübeck am 27. März

Müssen Demos gegen Nazis wirklich sein? Kann man die nich einfach mal wegignorieren?
Kritische Anmerkungen zum 13.2.

Mein, dein, unser... täglicher Rassismus 

Inglourious Basterds: And we'll never rest again... 

1. Mai: "Linke" Nazi-Strategie

 

 

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26. Februar 2010 5 26 /02 /Februar /2010 21:18
Wie kürzlich berichtet wurde, plant die hessische NPD für Samstag, den 27.02.2010, einen so genannten Hessenkongress an einem noch unbekannten Ort im Raum Offenbach. Auf dem Podium soll neben dem hessischen Landesvorsitzenden der NPD, Jörg Krebs, auch der bekannte schweizerische Holocaust-Leugner Bernhard Schaub sitzen.

Es gibt zwei Gegenveranstaltungen:


Gegen-Demo der Linken Offenbach
Samstag, 27. Februar 2010, 10:00 - 17:00

Ab 10.00 Uhr versammeln sich die Teilnehmer in Offenbach, auf der Sprendlinger Landstraße 173 Höhe Shell-Tankstelle.

Nach einer Auftaktkundgebung erfolgt gegen 10:30 Uhr eine Demo über:

- Sprendlinger Landstraße
- links Bismarckstraße
- rechts Parkstraße
- rechts Frankfurter Straße

bis zum Aliceplatz;

dort Abschlusskundgebung in der Zeit von ca. 13.00 bis ca. 15.00 Uhr.


Mehr Infos: http://www.die-linke-of.de/component/option,com_events/task,view_detail/agid,488/year,2010/month,02/day,27/Itemid,89/



Gegen-Programm der Antifa Koordination Frankfurt:


Die Antifa KO ruft dazu auf, zuerst ab 14:00 in Neu-Isenburg, Bahnhof,  den Amtsantritt des neuen Landrats kritisch zu begleiten und gegen die „AG Wohlfahrt“ in Neu-Isenburg auf die Straße zu gehen, und anschließend gemeinsam nach Offenbach zu fahren, um den NPD-Kongress zu verhindern. Zum Aufruf der Antifa KO und Hintergründen der kritischen Begleitung des Amtsantritts des neuen Landrats hier.



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24. Februar 2010 3 24 /02 /Februar /2010 01:22
August_von_Fink_HItler.jpgDie Spenderfamilie:

August Baron von Finck junior, Milliardär und Besitzer der großen Hotelkette Mövenpick, spendete im Wahljahr 2009 insgesamt 1,1 Millionen Euro an die FDP und bekommt jetzt das Geld vielfach zurück aufgrund der ganz schnell auf Westerwelles Betreiben beschlossenen Mehrwertsteuersenkung von neunzehn auf sieben Prozent für Hotelübernachtungen.

Sein Vater -Bankier August Baron von Finck, damals  Aufsichtsratsvorsitzender der Allianz und Stuttgarter Verein Versicherungs-AG, spendete 1931 der NSDAP 5 Millionen Mark- aus den Kassen des Allianz-Konzerns. Weitere Millionen durfte die NSDAP in den folgenden Jahren  einsammeln.

Hitler bedankte sich:

Er ließ seinen Spendensammler in das Präsidium der Akademie für Deutsches Recht aufnehmen. 1937 durfte von Finck das Bankhaus Dreyfus in Berlin und Frankfurt arisieren. Und 1938 nach dem Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich konnte er sich die Wiener Rothschild-Bank einverleiben.


Quelle & mehr:
http://www.jungewelt.de/2010/02-19/021.php

Mit der Erschließung der NSDAP Geldquellen hatte die NRW FDP (Westerwelles Landesverband) einige Erfahrung. Die nordrhein-westfälische FDP, hatte sich gleich nach 1945 ehrlich um die Nachfolge der NSDAP bemüht:

Das kam hoch, als die Briten im Januar 1953 einen Nazi-Geheimbund um den ehemaligen Goebbels-Staatssekretär Werner Naumann zerschlugen. Die Engländer fanden ein Papier, auf dem Naumann notiert hatte, was ihm in diesen schweren Zeiten eine FDP-Größe empfahl:

»Um den Nationalsozialisten unter diesen Umständen trotzdem einen Einfluß auf das politische Geschehen zu ermöglichen, sollten sie in die FDP eintreten, sie unterwandern und die Führung in die Hand nehmen. An Einzelbeispielen erläuterte er, wie leicht das zu machen sei. Mit nur 200 Mitgliedern können wir den ganzen Landesvorstand erben. Mich will er als Generalsekretär o. ä. engagieren!!«


Quelle & mehr:
http://www.jungewelt.de/2010/02-19/021.php


Die Junge Welt zieht das Fazit:

Den Wählern, die 1932 die NSDAP mit 37 Prozent zur stärksten Partei machten, war nicht bekannt, welche Summen Finck senior und andere zuvor bereitgestellt hatten. Die Wähler aber, die im Mai 2010 in Nordrhein-Westfalen jener von den Bestverdienenden erfolgreich eingekauften Partei ihre Stimme geben sollen, können sich das überlegen. »Ich habe eine Engelsgeduld. Aber die FDP kann auch anders«, droht Westerwelle und erläutert: »Eine Partei ist dann in einer Krise, wenn sie nicht mehr weiß, was sie will. Und wir wissen, was wir wollen.«




Siehe auch:
Weitere Artikel in der Kategorie "FDP", wie zum Beispiel:
Der clevere Trick: Westerwelles Polemiken
Westerwelles Wutausbrüche
Winterschlussverkauf: FDP kostet nur 1Mio
FDP-Stiftung nicht nur in Honduras anti-demokratisch aktiv
Das dunkle Spiel der FDP
Alles Lüge! FDP- beschließt in Bayern, was sie im Bund angeblich ablehnt: Überwachung

Weitere Artikel in der Kategorie "Kriminalität", wie zum Beispiel:
Bestechung 2.0

Oder:
CDU: Harz4 Empfänger auch zu niederer Arbeit verpflichten


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24. Februar 2010 3 24 /02 /Februar /2010 00:41
"Kunden, die FDP gekauft haben, kauften auch..."

siehe Winterschlussverkauf: FDP kostet nur 1Mio und Preisliste der FDP .



Dazu hat mich cselig auf eine gute Montage bei Twittpic hingewiesen:

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22. Februar 2010 1 22 /02 /Februar /2010 23:28
So geht es auch: Unfreiwilliger Antifaschismus

Interesse_an_NPD.jpg
So arbeiten die Blog.de Schlagwort-Engine und der Google Indexer antifaschistisch Hand in Hand.



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21. Februar 2010 7 21 /02 /Februar /2010 23:04
http://i.imgur.com/GxzeV.jpg

Klick für die vergrößerte Ansicht


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20. Februar 2010 6 20 /02 /Februar /2010 21:50
Logo FDPGenialer Schachzug der FDP:  Die Partei steht eigentlich mit dem Rücken an der Wand, weil sich ganz offensichtlich an einen Hotelkonzern verkauft hat. Die eigenen MItglieder können es kaum fassen! Die FDP sackt in den Umfragen dramatisch ab. Erste Austritte, eine ganze Welle droht, wenn die Medien das weiter austreten und vielleicht sogar noch andere Fälle von Bestechlichkeit aufdecken  (bin sicher, da wäre noch was zu finden).

Doch dann greift der Parteivorsitzende Guido Westerwelle in die Trickkiste der Rethorik und holt zum großen Rundumschlag gegen die Arbeitslosen aus.

Und alle fallen drauf rein: Die Medien, die Linken, die SPDler (da wunderts nicht), die Twitterer, die Blogger und auch die Facebooker.

Alle Achtung, genial der Schachzug, denn:

1.) Kein Ass sprucht jetzt mehr davon, das die FDP käuflich ist.

2.) Richtig aufregen tun Westerwelles Sprüche nur Leute, die eh nicht Anhänger oder potentielle Wähler der FDP sind.

3.) Viele Stammwähler der FDP denken, was Westerwelle sagt. Sympathien können sogar bei Teilen der CDU- und der NPD- Wähler  gewonnen werden.

Natürlich würde ein Parteivorsitzender solche radikalen Sprüche unter normalen Umständen nie bringen - vor allem nciht als Außenminister, weil man damit natürlich auch verliert. Aber wenn es darum geht, von der eigenen Bestechlichkeit abzulenken, dann ist das wohl das sehr viel kleinere Übel.

Das ist auch der Grund, warum Westerwelle immer noch nachlegt. Normalerweise würde ein taktisch-provozierender Vorstoß nach spätestens ein paar Tagen vorsichtig relativiert. Westerwelle will aber um jeden Preis verhindern, dass die öffentliche Debatte zur Tagesordnung zurück kehrt.

Wer also auf die wirklichen Schweinereien der FDP hinweisen will, der möge doch bitte den FDP-Bestecjungs-Skandal zum Theman machen.

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20. Februar 2010 6 20 /02 /Februar /2010 18:14
http://gruene-augsburg.de/uploads/RTEmagicC_no_nazis.jpg.jpgLetztes Jahr marschierten am Samstag, 28. Februar, ca. 200 Neonazis in Augsburg.

Auch diese Jahr ist es wieder soweit: am 27. Februar wollen sie wieder marschieren.

Bisher mobilisieren vor allem die Grünen dagegen. In Ihren Aufruf heißt es:

Handeln statt Wegsehen: Grüne Putztruppe gegen Rechts

Wir Grüne werden am 27.2. mit einer Kehrtruppe unterwegs sein, um die Rechten aus der Stadt zu fegen.

Treffpunkt der Grünen Putztruppe ist um 13.00 Uhr der Moritzplatz.


Mobilisiert eure FreundInnen und Bekannte, bringt Besen, Trillerpfeifen und Transparente mit. Zeigen wir den Rechten, dass sie in unserer Stadt unerwünscht sind!


Gegen 13:30 Uhr wird sich die Putzkolonne dann zum Rathausplatz bewegen. Von dort aus wird dann ab 15:30 Uhr auf folgender Route gekehrt: Rathausplatz - Steingasse - Karlstr. - Fuggerstr. - Königsplatz - kurze Bahnhofsstr. - Bahnhofstr. - Burgkmairstr. - Prinzregentenplatz.

 

 

http://profile.ak.fbcdn.net/object2/933/74/n308952622214_4167.jpgIm Zentrum der Veranstaltungen des Bündnisses für Menschenwürde wird ein Aktionstag auf dem Rathausplatz unter dem Motto "Vielfalt in der Friedenstadt" stehen. Dieser beginnt mit Musikprogramm und Reden ab 13:30 Uhr. Veranstaltungsübersicht (PDF)


Daneben gibt es u.a. folgende Aktionen:

Rock gegen Rechts » 14.00 Uhr, Königsplatz (Stadtjugenring);

Kundgebungszug Straße der Erinnerung » 11.55 Uhr, Blaue Kappe (VVN, DGB);

Migranten gegen Rechts, 13.00 Uhr, Elias-Holl Platz;

Theater der Vielfalt, 12.00 Uhr, Theater;

Gegenkundgebung auf dem Jakobsplatz um 12.00 Uhr.

 

Weitere Links:

VVN Flyer (PDF)

DGB Aufruf (PDF)

tag augsburg (noch sehr wenig Infos)

Facebook Gruppe "Nazidemo in Augsburg stoppen!"

 

 

 

 

 

 

Siehe auch:

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19. Februar 2010 5 19 /02 /Februar /2010 23:09
http://www.afghanistandemo.de/plakat.jpgAnläßlich der bevorstehenden Abstimmung über eine Truppenerhöhung in Afghanistan, organisiert die Friedensbewegung in Berlin - aber nicht nur hier - eine Protestveranstaltung unter dem Motto "KEIN SOLDAT MEHR - Truppen raus aus Afghanistan, dem Frieden eine Chance".


Ablauf

ab 12 Uhr Bebelplatz (Musik v. Band, Ankunftder Busse)

 

13 - 14 Uhr Kundgebung (u.a. Eugen Drewermann)

 

anschließend Weg zum Bundestag, um unsern Protest zu artikulieren, wo er hingerhört.

 

Weg:Unter den Linden - Glinkastr. - Behrenstr. - Ebertstr. - Platz des 18. März (Westseite des Brandenburger Tors (dort bis 15 Uhr 15 DIE-IN-Aktion der IPPNW) - weiter zum Bundestag (Aufhebung der Bannmeile ist beantragt) in die Scheidemannstr..An der Südwestecke des Bundestagsgebäudes Ablegen/Aufstellen der mitgeführten Orts- und Protestschilder. Verlassen des Ortes in Richtung Siegesäule.


Deutsche Soldatinnen und Soldaten sind keine Entwicklungshelfer in Uniform. Die Bundeswehr tötet am Hindukusch. Nach dem Bombenabwurf in Kunduz wissen das alle. Heute sind über 100.000 ausländische Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan. Die Menschen in Afghanistan fühlen sich dadurch nicht befreit, sondern besetzt. Das nährt den bewaffneten Widerstand.

 

Jetzt sollen noch 40.000 weitere Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan Krieg führen. Davon 850 aus Deutschland. Die Bundesregierung will im Bundestag beantragen: Truppenaufstockung für Afghanistan.

Mit der Mehrheit der Bevölkerung sagen wir dazu Nein. Wir fordern die Bundestagsabgeordneten auf: Stimmen Sie mit Nein! Schicken Sie keine weiteren Truppen, sondern ziehen Sie diese ab! Nur dann hat der Frieden eine Chance, können die humanitären Hilfsorganisationen ungefährdet arbeiten.

 

Protestiert am 20. Februar gemeinsam gegen den Krieg. Macht den Abgeordneten klar: Gegen unseren Willen schickt die Bundesregierung weitere Truppen an den Hindukusch. Gegen unseren Willen werden weitere Milliarden für den Krieg ausgegeben. Gegen unseren Willen werden neue Waffen eingesetzt. Afghanistan braucht zivilen Aufbau, der verstärkt werden muss. Afghanistan braucht kein Geld für den Krieg.

 

Deutschland steht erneut vor der Entscheidung. Mehr Soldatinnen und Soldaten und mehr Waffen, damit mehr Tote und mehr Verletzte. Oder: Waffenstillstand, Truppenabzug und zivile Hilfe. Dafür demonstrieren wir. Dafür brauchen wir Unterstützung. Am 20. Februar und darüber hinaus.

 

Keine Erhöhung der Truppen -
Frieden und Aufbau statt Unterstützung für den Krieg!

 

Am 20. Februar gemeinsam gegen den Afghanistan-Krieg!

 

Informationen auf der website: http://www.afghanistandemo.de

 

 

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