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16. April 2010 5 16 /04 /April /2010 21:28

"Demokratie ist, wenn 2 Wölfe und 1 Schaf über's Abendessen abstimmen"

unbekannt

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15. April 2010 4 15 /04 /April /2010 11:39

Das ist schon dreist: Focus läßt die Kommentare zur eigenen Seite scheinbar nicht nur intern schreiben, sondern zeichnet diese Autoren auch noch aus. So zumindest liest sich für mich der Beitrag bei den Nachdenkseiten (nach unten scrollen). Es geht um "Pottwal":

 

"Einer der emsigsten Leserkommentatoren, nämlich “Pottwal” (rund 7.300 veröffentlichte, meist lange und über Nacht an oberster Stelle gepostete Leserkommentare, seine Beiträge wurden mehrfach zum “Kommentar” des Monats gewählt) scheint mit der Focus-Redaktion etwas zu tun zu haben."

 

Dieser "Pottwal" hat nun etwas dummes getan. Er hat den falschen Namen verwendet. Und zwar einen Namen, der nur Focus-intern existiert:

 

Pottwal nennt in seinem Kommentar den Professor fälschlicherweise “Gerd Raffelhüschen”. Doch sein wahrer Name ist Bernd Raffelhüschen. In den Artikeln wird der gute Mann jedoch weder mit Vornamen “Gerd”, noch mit Vornamen “Bernd” erwähnt. Der Name “Gerd Raffelshüschen” existiert fälschlicherweise nur focus-intern(!), was jedoch nur derjenige wissen kann, der genau hinguckt – und zwar auf die Schlagwort-Links oder bewusst diesen falschen Namen in Google eingibt.

 

Scheint, also als würde Focus seine Kommentare selbst schreiben (lassen). Meine Mutter hat eh den Unterschied zwischen Bild & Focus nie verstanden (außer der Erscheinungshäufigkeit).

 

Vielliecht können wir uns auch noch bewerben? Kommentare schreiben können wir schließlich.

 

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15. April 2010 4 15 /04 /April /2010 10:15

Nur noch 2 Wochen bis zum Start des Anti-Atom-Treck von Gorleben nach Krümmel, noch 16 Tage bis zum großen Aktionstag am 24.4. - gemeinsame wollen wir ein unübersehbares Zeichen setzen: Atomkraft stilllegen!

 

Erneuerbare Energien - jetzt! Am Wochenende wurde Probe gelaufen: in über 40 Städten gabt es erste "Mini-Menschenketten", zwischen dem 10. und 18. April rufen Umweltverbände zur Stromwechselwoche auf.

Alle Infos zu den vielen Aktionen in Ahaus, Biblis, Brunsbüttel, Brokdorf, Krümmel, ... hier:

--> http://www.kruemmel-treck.de
--> http://www.anti-atom-kette.de
--> http://www.kein-castor-nach-ahaus.de
--> http://www.anti-atom-umzingelung.de


Atomausstieg selber machen: Aktionswoche Stromwechsel 10. bis 18. April 2010

-----------------------------------------------
Zahlreiche Anti-Atom-Initiativen und Umweltorganisationen haben sich unter dem Motto Atomausstieg selber machen zusammengeschlossen.

--> http://www.contratom.de/artikel.php?id=22691

 

 

Weitere News:

 

30.03.2010: Rahmenbetriebsplan für Gorleben beantragt
----------------------------------------------
Die Bundesregierung hat den ersten Schritt zur Wiederaufnahme der Erkundung des Salzstocks Gorleben als mögliches Atommüll-Endlager eingeleitet....

--> http://www.contratom.de/blog.php?id=470


31.03.2010: Gegen Endlagerpläne in Gorleben: Bauern-Blockade der Dömitzer Brücke!
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25-30 Traktoren der Bäuerlichen Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg blockierten die Dömitzer Brücke / Bundesstraße 191. Anlass sind die Pläne der Bundesregierung aus Gorleben ein Atommmüllendlager zu machen. Gestern hatte das Bundesamt für Strahlenschutz die Genehmigung für den Weiterbau beantragt.

--> http://www.contratom.de/blog.php?id=475


AKW Krümmel: Proteste gegen die Anlieferung eines Transformators - Aktivisten ketten sich fest
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Atomkraftgegner haben in der Nacht den Schwertransport eines Transformators für das Atomkraftwerk Krümmel blockiert. Mehrere Aktivisten setzten sich mit der Parole "Krümmel stilllegen - sofort!"  vor den LKW auf die Straße. Kurz vor dem Ziel krochen zwei Aktivisten unter den Tieflader und ketteten sich dort an.

--> http://www.contratom.de/blog.php?id=473


-x-x-x- DEBATTE -x-x-x-


28 Jahre länger? Drei Mal soviel hochradioaktiver Atommüll!
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Die Bundesregierung will die Verlängerung der AKW-Laufzeiten um 28 Jahre prüfen lassen. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung am heutigen Freitag. Damit würde der Atommüllberg, der weltweit ohne Lösung ist, um ein Dreifaches anwachsen.

--> http://www.contratom.de/blog.php?id=459


Gabriel will mit NRW-Erfolg den Atomausstieg retten
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In Nordrhein-Westfalen zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Schwarz-Gelb und Rot-Grün ab. Gut fünf Wochen vor der Landtagswahl erreicht keines dieser Lager einer Mehrheit. Im Wahlkampf packt der SPD-Chef und frühere Umweltminister Sigmar Gabriel nun eines seiner Lieblingsthemen aus.

--> http://www.contratom.de/artikel.php?id=22682


Röttgen lässt AKW-Laufzeiten bis 60 Jahre prüfen
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Die Bundesregierung lässt derzeit Laufzeiten bis zu 60 Jahren für Atomkraftwerke prüfen. Umweltminister Norbert Röttgen habe sich mit dem Wirtschafts- und den Kanzleramtsminister darauf geeinigt, vier Szenarien durchrechnen zu lassen, erklärte Röttgens Sprecher am Freitag.

--> http://www.contratom.de/artikel.php?id=22510


Die gesellschaftliche Mehrheit will weder acht noch 28 Jahre längere Atomkraft-Risiken - Atomkraftgegner kündigen Massenproteste an
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Zu den Plänen der Bundesregierung, eine Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke um 28 Jahre zu prüfen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt: ŽSchon heute stehen Atomkraftwerke immer wieder still, weil es reihenweise Störfälle gibt und weil den Atomstrom niemand mehr benötigt.

--> http://www.contratom.de/artikel.php?id=22496


-x-x-x- HINTERGRUND -x-x-x-



Störfall-Report für März 2010
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Im März 2010 mussten 17 Störfälle, Vorkomnisse oder Abweichungen vom regulären Betrieb in Atomanlagen verzeichnet werden. Davon betreffen 14 deutsche Anlagen. Seit Jahresbeginn summieren sich die Störungen in Deutschland auf 28, davon 18 meldepflichtige.

--> http://www.contratom.de/artikel.php?id=22675

Isar-1 & Gundremmingen: Bayerische AKW liegen bei Strahlenbelastung vorn!
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Die bayerischen Atomkraftwerke Gundremmingen und Isar 1 zählen deutschlandweit zu den AKW mit der höchsten radioaktiven Belastung für Luft und Abwasser. Das geht aus dem jährlichen Bericht des Bundesumweltministeriums zu Umweltradioaktivität und Strahlenbelastung hervor.

--> http://www.contratom.de/blog.php?id=487


...und dann war da noch: Three Mile Island!
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Vor nunmehr 31 Jahren entging Amerika um Haaresbreite einem Super-GAU - in einem fast neuen Reaktor mit westlicher Sicherheitstechnik. Kaum jemand redet heute noch darüber - aber auch dieser Störfall hat Geschichte geschrieben: Tagelang drohte der Reaktor Three Mile Island zu explodieren.

--> http://www.contratom.de/blog.php?id=478


Bitte diese Seite oder einzelne Beiträge weiterempfehlen. Die Gefahren der Atomenergie werden noch immer unterschätzt.

 

Siehe auch:

Weitere Artikel in der Kategorie "Atomenergie", wie zum Beispiel:

24. April: Kettenreaktion

Film-Tipp: Die Atomlüge!

KettenReAktion

Einlagerung von Atommüll in Morsleben verhindern

Flashmobs gegen AKWs - jeden Adventssamstag bundesweit!

Druckwasser-Reaktoren: In 8 Atomkraftwerken drohen Störfälle 

Atom-Alarm: Schütze Dein Atomkraftwerk! (Online-Spiel)

Decke im Atommülllager Asse eingestürzt 

Alptraum Atommüll 

 

 

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14. April 2010 3 14 /04 /April /2010 21:59

nazis sind wie staub, räumt man ihn nicht weg, wird er mehr und mehr..

unbekannt

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14. April 2010 3 14 /04 /April /2010 21:56

I have been on a diet for two weeks and all I have lost is fourteen days.

Totie Fields

 

 

 

 

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14. April 2010 3 14 /04 /April /2010 20:59

Die Europäische Kommission hat den Anbau von genmanipulierten Lebensmitteln genehmigt und damit die Profite der Gentech-Lobby vor die Bedenken der Bürger gestellt. Helfen Sie mit 1 Million Unterschriften für eine Petition zu sammeln, in der Avaaz unabhängige Forschung und strenge Auflagen für genmanipulierte Nahrungsmittel fordert:

 

Schon über 400.000 Unterschriften zusammen!


Unterzeichnen Sie die Petition!

 

Zum ersten Mal seit 12 Jahren hat die Europäische Kommission jezt wieder den Anbau gentechnisch manipulierter Lebensmittel zugelassen!

Indem sie der Gentechnik-Lobby nachgegeben hat, ignoriert die Kommission die Meinung von 60% aller Europäer, die sichergehen möchten, dass der Anbau genmanipulierter Nahrungsmittel keine Bedrohung für unsere Gesundheit und die Umwelt darstellt.

Durch eine neue Initiative der EU ist es gesetzlich möglich geworden, dass offizielle Eingaben direkt an die Europäische Kommission gerichtet werden können, wenn sich eine Million EU-Bürger (allein Deutschland hat 60 Mio Einwohner) beteiligen. Diese neu eingerichtete "Europäische Bürgerinitiative" gibt einer Million EU-Bürgern die Gelegenheit, politische Vorschläge an die Europäische Kommission zu richten, und bietet somit eine einzigartige Chance, den Einfluss der Lobbyisten einzuschränken.

Lasst uns die 1 Million Unterschriften sammeln, damit die Einführung genmanipulierter Nahrungsmittel gestoppt wird; sie werden dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Barroso, übergeben.

Verbraucher-, Gesundheits-, Umwelt- und Bauernverbände protestieren seit langem gegen die wenigen internationalen Gentechnik-Konzerne, die einen so massiven Einfluss auf die europäische Landwirtschaft ausüben. Mit dem Anbau von genmanipulierten Nutzpflanzen sind zahlreiche Bedenken verbunden: Verunreinigung angrenzender Ackerflächen, enorme Belastung der Umwelt durch den exzessiven Einsatz zusätzlicher Pestizide; die Zerstörung der Artenvielfalt und der regionalen Landwirtschaft und nicht zuletzt die Auswirkungen von "Genfood" auf die Gesundheit der Bevölkerung.

Während sich einige EU Mitgliedstaaten deutlich gegen die Entscheidung ausgesprochen haben, unterstützt die deutsche Bundesregierung von CDU und FDP den Anbau der "BASF-Kartoffel" Amflora und stellt somit den Profit internationeler Konzerne vor das Interesse der deutschen Bürgerinnen und Bürger.

Noch immer gibt es kein gesichertes Wissen darüber, was die Langzeitfolgen von genmanipulierten Organismen betrifft. Die Forschungsinstitute und Kontrollbehörden werden von der Gentech-Industrie finanziert, die in erster Linie ihren Profit im Auge hat - nicht das öffentliche Wohl. Deshalb fordern die europäischen Bürger weitere unabhängige Untersuchungen, Test und Vorsichtsmaßnahmen, bevor eine genmanipulierte Pflanze in unserem Land zugelassen wird.

Lassen Sie uns zusammen 1 Million Unterschriften sammeln, um die Einführung von genmanipulierten Pflanzen und Produkten auf den Europäischen Markt zu stoppen. Wir fordern die Gründung von unabhängigen Wissenschaftseinrichtungen, die die Auswirkung von Genmanipulation untersuchen und wirksame Kontrollmechansimen etablieren.

Unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie diese E-Mail bitte an alle weiter, die Sie kennen


An den Präsidenten der Europäischen Kommission José Manuel Barroso:
Wir fordern Sie auf, ein Moratorium für die Einführung von genmanipulierten Nutzpflanzen in Europa zu erlassen, eine ethisch und wissenschaftlich unabhängige Forschungskommission ins Leben zu rufen, die die Auswirkungen von gentechnisch veränderten Lebensmitteln untersucht, sowie strenge Auflagen zu erlassen.



Weitere Informationen:

Letzte Eurobarometer-Umfrage 2008 'Einstellung der europäischen Bürger zur Umwelt' , Seite 66:
http://ec.europa.eu/public_opinion/archives/ebs/ebs_295_de.pdf

Die Welt, EU-Kommission genehmigt umstrittene Gen-Kartoffel:
http://www.welt.de/news/article6623237/EU-Kommission-genehmigt-umstrittene-Gen-Kartoffel.html

Handelsblatt, BASF will Zulassung für weitere Gen-Kartoffeln
http://www.handelsblatt.com/newsticker/unternehmen/absatz-basf-will-zulassung-fuer-weitere-gen-kartoffeln;2540535

Zeit, Die EU erlaubt den Anbau der Kartoffel "Amflora":
http://www.zeit.de/wissen/2010-03/basf-amflora-anbau

 

 

Siehe auch weitere Artikel in der Kategorie "Gen-Manipulation", z.B. : 

TV-Tipp: 30.Januar - Monsanto, mit Gift und Genen (arte)

Kabarettist kauft Gen-Rebell frei

Deutsche lehnen Gen-Food ab

Die (un-)heimliche Gen-Attacke
Greenpeace veröffentlicht Einkaufsratgeber "Essen ohne Gentechnik"
Genetisch modifizierte Lebensmittel bergen hohes Gesundheitsrisiko
Imitat-Essen: Wie Politik und Industrie vom Betrug ablenken

 

 

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13. April 2010 2 13 /04 /April /2010 21:25

Dieses Jahr haben die Nazis auch in Erfurt wieder eine Demo angemeldet.

 

Die ursprünglich angemeldete Marschroute, ausgehend vom Bahnhofsvorplatz durch die Innenstadt und die Erfurter Nordstadt wurde nicht genehmigt, die Alternativroute wird nicht durchs Stadtzentrum laufen. Dies kann als Teilerfolg des breiten Bündnissen aus allen Bereichen der Gesellschaft gegen die geplante Großdemo gesehen werden. Wie jedes Jahr hatten nämlich die Gewerkschaften ihre üblichen Kundgebungen auf dem Anger angemeldet. Zudem hat sich bereits eine breite Bürgerinitiative  formiert, die dem Aufmarsch nicht tatenlos zusehen möchte. Zahlreiche Organisationen, Vereine, Verbände und Einzelpersonen haben bereits ihre Unterstützung bekundet. Der Teilnehmerkreis ist offen, wer mitmachen will und den Nazi-Aufmarsch stoppen helfen, ist herzlich willkommen. Mit Massenblockaden soll das Ziel erreicht werden, gewaltfrei die Nazi-Demo zu verhindern. Des Weiteren hat u.a. das Thüringer Bündnis gegen Rechtsextremismus´ hat eine Reihe von Kundgebungen angemeldet.

 

Alle politisch Interessierten aus Erfurt würden sich freuen, wenn sie auch dieses Jahr wieder so viel Unterstützung gegen die Nazis von Außerhalb erhalten. Die Demonstration der Nationalsozialisten beginnt um 11.30 am Vorplatz des Hauptbahnhofs Erfurt, dem Willy- Brandt- Platz.

 

Weitere Infos gibt's hier:

http://www.aida-archiv.de

http://www.bnr.de

http://strassendate.net

http://maifestspiele-erfurt.us

 

 

 

 

Siehe auch weitere Artikel in der Kategorie "Nazi-Aktivitäten", zum Beispiel

Nazi-Demonstration am 01. Mai 2010 in Zwickau

1. Mai Nazi Aufmarsch in Berlin

1. Mai Nazi Aufmarsch in Würzburg und Schweinfurt

8. Mai 2010: NPD Hessen plant Aufmarsch in Wiesbaden 

Müssen Demos gegen Nazis wirklich sein? Kann man die nich einfach mal wegignorieren?
Kritische Anmerkungen zum 13.2.

Ein Faschist, der nichts ist, als ein Faschist ...

Mein, dein, unser... täglicher Rassismus 

Inglourious Basterds: And we'll never rest again... 

1. Mai: "Linke" Nazi-Strategie

 

 

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13. April 2010 2 13 /04 /April /2010 11:50

Uran im Trinkwasser ist ein Gesundheitsrisiko vor allem für Babys und Kleinkinder.

 

Bereits 2008 brachte eine foodwatch-Recherche ans Licht, dass in bestimmten Regionen Deutschlands Trinkwasser zu hoch mit dem giftigen Schwermetall belastet ist.

 

Die Politik versprach einen Grenzwert – doch bis heute ist nicht viel geschehen. Das ist Anlass für Frontal21 , das Thema aufzugreifen und den Dingen auf den Grund zu gehen: Dienstag, den 13. April, ab 21 Uhr im ZDF.

 

Umfassende Informationen zu Uran im Trinkwasser finden Sie im Foodwatch-Spezial zurm Thema Uran 

 

Siehe auch:

Weitere Artikel in der Kateorie "Lebensmittel", zum Beispiel:  

Deutschland wählt den Windbeutel (DWDW)

Wer kriegt den Windbeutel?

Patt für die Ampel in Brüssel

Unterzeichnen Sie die Petition: 1 Million gegen GenTech Nutzpflanzen

Bertolli-Sauce jetzt mit verschlechterter Rezeptur

Blogger für die Ampel

Pfanners Phantom-Physalis

Kraft Foods lügt beim Philadelphia "himmlisch gut" 

Warung vor Beo-Brause!
Deutsche lehnen Gen-Food ab
Imitat-Essen: Wie Politik und Industrie vom Betrug ablenken
Final Version: Brief an ferrero (Nutella aus der Kindersklaverei)

 

 

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11. April 2010 7 11 /04 /April /2010 14:36

Wahre Worte sind nicht angenehm,
angenehme Worte sind nicht wahr.


Lao-Tse

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11. April 2010 7 11 /04 /April /2010 13:18

Eine von Jörg Tauss beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eingereichte Petition zur Verschärfung des §108e StGB (Abgeordnetenbestechung) wurde ohne Begründung als Online-Petition abgelehnt.

 

Offensichtlich hat der Petitionsausschuss zu große Angst davor, dass das Gleiche passieren könnte wie bei der Petition zu den Internetsperren. Wenn die Anzahl der Mitzeichner die magische 50.000-Hürde knacken würde, müsste sich der Petitionsausschuss in einer Anhörung mit dem Thema befassen. Und die Chancen stünden gar nicht so schlecht, denn in dieser Frage steht die Netztgemeinde mit ihrer Meinung nicht alleine da. Für Korruptionsbekämpfung ließen sich leicht Unterschriften sammeln.

 

Wichtig zu wissen ist, das Deutschland nicht mal die international verbindlichen UNO- Vorgabe (Korruptionsabkommen aus 2003) umgesetzt wurde. So ist das natürlich kein Wunder, dass sich Parteien wie die FDP oder die CSU ungehemmt bestechen lassen können oder deutsche Untenehmen die Daimler international unangenehm auffallen.


Deshalb sollten wir versuchen, den Alptraum des Petitionsausschusses wahr zu machen und die 50.000 Unterschriften kurzerhand offline sammeln.

 

Eine Unterschriftenliste ist seit heute im Piratenwiki verfügbar:


http://wiki.piratenpartei.de/Datei:Petition-abgeordnetenbestechung.pdf

 

Mehr Infos: tauss-gezwitscher.de

 

Gern wird vergessen, wer für Korruption bezahlt: Wir Steuerzahler!

 

Die Petition ist ein Anfang, aber geht mir persönlich nicht weit genug. Denn das Thema Subventionen und Parteispenden ist noch nicht berücksichtigt. Das Strafgesetzbuch kann nur greifen, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und natürlich müssen Beweise vorliegen (was im Zweifel schwierig ist). Daher bin ich der Meinung, das Zahlungen von Subventionsempfängern an Parteien grundsätzlich untersagt werden müssen.

 

Aber immerhin ist die Petition ein Anfang.

 

Also bitte weitersagen und auch eure Wahlkreis-Abgeordneten darauf ansprechen - die sollen auch unterschreiben!

 

Siehe auch:

FDP: Prostitution oder Bestechung?
Der clevere Trick: Westerwelles Polemiken
Bestechung 2.0
Schon ins Programm der FDP eingekauft?

 

 

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