Sonntag, 11. oktober 2009
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“Dass Downloads den Musikmarkt zerstören, ist eine Milchmädchenrechnung”, kritisierte der Richter Franz Schmidbauer bei einer Expertendiskussion des Vereins der heimischen Internet-Provider (ISPA).
Musik habe einfach nicht mehr die Bedeutung, die sie vor zwanzig Jahren noch hatte. Der CD-Player sei gegen die Spielkonsole getauscht worden; kostenlose Video- und Musik-Plattformen stünden im
Mittelpunkt, nicht der Kauf von Musik. Schmidbauer weiter: „Es gibt keinen illegalen Download.“ Man müsse aufhören, Konsumenten einzuschüchtern.
"In Österreich besteht das Recht auf eine Privatkopie", erläutert der Richter, wenngleich das
Anbieten von Musik über Tauschbörsen rechtswidrig sei.
Zitiert nach
standart.at,
das über die gesamte veranstaltung berichtet.
Zusammenfassung bei
klarmachen-zum-aendern.de
von Direkte Aktion
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veröffentlicht in: Internet und Information
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